Einladung zu französischem Halbklassiker Route Adelie Vitre UCI 1.1 am 1. April erhalten!

In Bestbesetzung werden am kommenden Freitag gegen große Konkurrenz versuchen eine sportliche Duftnote abzugeben. Die Route Adelie Vitre ist top besetzt und das Team rund um Sergio Sousa, Patrick Schelling, Clement Koretzky und Patrick Jäger top motiviert – diese Kombination sind die besten Zutaten für ein spannendes Rennen.

Keinen Aprilscherz erwarten die 19 Teams mit je acht Fahrer am Freitag in der Nähe von Tours. Auf der Rennstrecke rund um Vitre stellen sich fast 200 Kilometer und ein klassisches Terrain gegen die Fahrer. Nach acht großen und sechs kleineren Runden wird der Sieger in Vitre gekürt.

Zahlreiche Top Teams am Start

Viele Topteams der ersten und zweiten Kategorie haben ihre Nennung abgegeben. Darunter die Mannschaften von Cofidis, AG2R, FDJ, Delko Marseille, Wanty Group, Androni Giocattoli, Direct Energie, Drapac;. Vergangenes Jahr hat das Rennen der Franzose Feillu vor Bouhanni und Dupont gewonnen.

Koretzky heiß auf ein gutes Resultat

Als heißeste Aktie auf einen Top Ten Platz darf aus unseren Reihen der Franzose Clement Koretzky genannt werden. Aber auch alle anderen Fahrer haben in den letzten Rennen gezeigt, dass sie nun fit sind für höhere Aufgaben.

Teilnehmende Mannschaften: http://www.routeadelievitre.fr/fra/2016/11;equipes.html

Infos zum Rennen: http://www.routeadelievitre.fr/

Kader Team Vorarlberg: Clement Koretzky, Patrick Jäger, Patrick Schelling, Michael Kucher, Daniel Lehner, Der Zsolt, Manuel Porzner, Sergio Sousa;

Offensive Fahrweise wird noch nicht gebührend belohnt – Rang fünf von Clement Koretzky beim Bundesliga Auftakt in Leonding, Patrick Schelling ebenfalls Top Ten!

Heute hatten es die acht Team Vorarlberg Fahrer gegen einige vollzählige Teams zu tun und agierten mit einer sehr wachsamen und aktiven Fahrweise. In jeder Spitzengruppe war ein Fahrer vertreten. Im Finale hätte es dann fast mit dem ersten Podium geklappt. Koretzky hat alles auf eine Karte gesetzt. Noch hat es nicht ganz gereicht, da die nummerische Überlegenheit des heimischen Welser Teams zu groß war, aber mit dem Auftritt heute darf man durchaus zufrieden sein.

Bei kühlen Temperaturen, aber trockenem Wetter machten sich um Schlag elf Uhr der Leondinger Kirchenglocke 153 Starter auf die 153 Kilometer rund um Leonding. 98 Fahrer sollten mit einem Schnitt von 40,6 Km/h das Ziel erreichen. Sieger der Österreicher Stephan Rabitsch vom Team Felbermayer Wels. Heute hätte das Rennen aber gut und gerne auch ein Team Vorarlberg Fahrer gewinnen können.

Patrick Jäger zeigte sich heute sehr aktiv und machte sich mit sechs anderen Fahrer auf die Reise und zierte das Renngeschehen heute von vorne. Man ließ zwar die Gruppe nicht weit weg, aber die Team Kollegen hatten hinten im Feld den Rücken frei. 30 Kilometer vor dem Ziel der Zusammenschluss und bei weiteren Attacken waren immer wieder Fahrer des Teams dabei. In den schweren Schlussrunden konnten sich dann einige Fahrer lösen. Durch ein kleines Loch verpasste Patrick Schelling den Sprung in diese Gruppe. Dies war dann auch der Knackpunkt, da die Überlegenheit der Welser Fahrer mit drei Mann in der Gruppe zu groß war. Stephan Rabitsch konnte sich erfolgreich lösen und siegte solo. Koretzky attackierte sehr vehement am letzten Berg – dieser war jedoch zu kurz um erfolgreich auf Rang zwei zu fahren. Im Sprint um Rang zwei musste er sich dann zwar mit Rang fünf begnügen – aber die Form zeigt nach oben.

Patrick Schelling finishte auf Rang zehn, Fran Zurita wird 25., Daniel Lehner 30., Patrick Jäger 37.;

Der sportliche Leiter Werner Salmen nach dem Rennen: „Das Ergebnis hat die heutige Teamleistung nicht ganz wieder gespiegelt. Alle Fahrer waren sich der Aufgabe bewusst und sehr aktiv. Sie sind auch schlau gefahren. Wenn es so weitergeht, dann ist der erste Erfolg nur eine Frage der Zeit.“

Resultate: http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2016/160320/Ergebnisliste__Elite.pdf

Infos zur Rad Bundesliga 2016:http://www.radsportverband.at/index.php/portale/wiesbauer-rad-bundesliga

Kader Wiesbauer Rad Bundesliga: Fran Zurita, Clement Koretzky, Patrick Jäger, Patrick Schelling, Michael Kucher, Daniel Lehner, Der Zsolt, Manuel Porzner;

Österreich Saison mit Wiesbauer Rad Bundesliga Auftakt in Leonding – Patrick Schelling, Clement Koretzky, Patrick Jäger u. Co wollen ein Wort um den Platz an der Sonne mitreden!

Am kommenden Sonntag erfolgt der Startschuss zur diesjährigen Rad Bundesliga in Leonding (Oberösterreich). Im traditionellen Rennen über 153 Kilometer will unser Team ein ordentliches Wort um die vorderen Plätze mitsprechen. Allen voran die in guter Form befindlichen Profis Patrick Schelling und Clement Koretzky, sollten für ein Topresultat gut sein.

Motiviert sollten aber auch alle jungen Fahrer sein, da es nicht nur ein erstes Abtasten ist – es wird beim Eröffnungsklassiker von Beginn an zur Sache gehen. Fast 180 Starter verkünden ein hohes Interesse an der diesjährigen Bundesliga. Alle Topfavoriten der heimischen Radszene sind mit von der Partie, wie auch internationale Teams aus Slowenien, Tschechien, Slowakei, Azerbaidschan und Deutschland.

Heimrennen für Daniel Lehner!

Für den Oberösterreicher U23 Fahrer Daniel Lehner ist der GP Leonding ein klassisches Heimrennen, da er nicht weit entfernt Zuhause ist. Sein Teamkollege „Tommi“ Umhaller muss leider auf den Start verletzungsbedingt passen. Aber auch andere Oberösterreicher wollen den Heimvorteil nutzen. Zum einen das Team Felbermayer Wels, zum anderen das Team Hrinkow advarics. Es wird mit Garantie ein spannender und hoffentlich offener Schlagabtausch!

Startliste:http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2016/160320/Startliste_Elite.pdf

Infos zur Rad Bundesliga 2016:http://www.radsportverband.at/index.php/portale/wiesbauer-rad-bundesliga

Kader Wiesbauer Rad Bundesliga: Fran Zurita, Clement Koretzky, Manuel Schreiber, Patrick Jäger, Patrick Schelling, Michael Kucher, Daniel Lehner, Der Zsolt, Manuel Porzner;

Patrick Schelling schließt Kroatien Abenteuer mit Gesamt Rang neun bei Istrien Spring Trophy UCI 2.2 ab!

Die heutige Schlussetappe von Pazin nach Umag über 146 Kilometer war klassisch ausgelegt für die Sprinter. Einige Anstiege, aber nichts dramatisches was zumindest das Streckenprofil preisgab. Allerdings war das Gesamtklassement noch sehr eng und 13 Teams waren unter einer Minute Rückstand auf den bis dahin führenden Niederländer Martjen Tusveld vom Team Rabobank.

So sah dann auch der Rennverlauf aus. Immer wieder sprangen Fahrer aus dem Feld und holten wertvolle Bonussekunden, aber auch ein Fahrer aus der Schweiz. Allerdings der falsche, denn Fabian Giger holte sich zwei Bergwertungspunkte und knöpfte Patrick Schelling heute um einen Punkt in der Gesamt Bergwertung das Trikot ab.

Der Sprint des Feldes holt der Slowene Mugerli vom Team Synergy Baku vor dem Belgier Oliver Pardini, welcher sich zeitgleich den Gesamtsieg der Rundfahrt holte. Obwohl Patrick Schelling mit dem Hauptfeld ins Ziel kam, wurde ab Rang 25 den Fahrern plus fünf Sekunden aufgebrummt, was Schlussrang neun bedeutete.

Alles in allem ein zufriedenstellendes Ergebnis auf welches das Team aufbauen kann. Die wertvollen Renn- und Trainingskilometer werden die Basis für das Frühjahr sein und man hofft dass die lädierten Fahrer bald wieder verfügbar sind (Nicolas Winter – Rückenverletzung, Lukas Meiler – Schlüsselbein Implantat Entfernung, Manuel Porzner – Achillessehnenentzündung, Thomas Umhaller – Kniebeschwerden).

Zum Resultat:http://www.procyclingstats.com/race/Istrian_Spring_Trophy_2016

Kader Istrien Trophy Umag UCI 2.2: Fran Zurita, Clement Koretzky, Manuel Schreiber, Patrick Jäger, Sergio Sousa, Patrick Schelling

50 Meter zu spät war die Ziellinie heute und knapp am Solosieg vorbei – Etappen Rang sechs, Leader der Berg Gesamtwertung und in der Gesamteinzelwertung auf Rang sieben!

Das war eine reife Leistung vom Team welche man heute bei der zweiten Etappe abgeliefert hat. Patrick Schelling, der Schweizer Neuzugang war „the man of the race“ und wurde nach einer 80 Kilometer langen Flucht erst 50 (!!) Meter vor dem Ziel gestellt. Er wird Etappensechster – kleiner Trost für Schelling: Leader in der Bergwertung und ausgezeichneter Gesamt Siebenter als bester Vertreter der österreichischen Teams in Istrien!

Auf der heutigen Etappe über 165 Kilometer von Vrsar auf den Motovun wollte man unbedingt ein zählbares Resultat einfahren. Die Nervosität spürte man im ganzen Feld, da heute die Entscheidung in der Gesamtwertung gemacht wurde mit dem finalen Anstieg ins Ziel – nicht lange, aber knackig. Bei Kilometer 70 machten sich dann sechs Fahrer aus dem Staub. Unter ihnen auch Patrick Schelling. Dieser Gruppe gewährte man dann schließlich auch freies Geleit, da es hinten im Feld zu einem Massensturz kam. Zahlreiche Fahrer waren darin verwickelt, wie auch Youngster Fran Zurita. Unser „Spanier“ kam aber ohne gröberen Verletzungen davon und konnte auch das Rennen beenden.

Schelling schüttelt alle Fluchtkameraden ab!

Mehr als zwei Minuten ließ man die Flüchtlinge nicht vom Feld wegfahren, aber das störte Schelling nicht wirklich, da er umso mehr draufdrückte. Fahrer um Fahrer konnten dem Tempodiktat des jungen Hembergers nicht mehr folgen und mussten reißen lassen. Das Team Felbermayer Wels mit ihrem aktuellen Leader hatten hinten im Feld einen schweren Arbeitstag und im Finale auch Pech mit dem Defekt von Markus Eibegger.

Um Haaresbreite am Sieg vorbei – Gesamtleader in der Bergwertung

Schelling setzte im Schlussanstieg alles auf eine Karte und wollte heute unbedingt den Sieg einfahren. Den letzten Fluchtgefährten schüttelte er ab und mobilisierte die letzten Reserven. Bis kurz vor dem Ziel schien fast alles aufzugehen, aber eben nur „fast“. Sechs Fahrer überrollten ihn noch knapp vor dem Ziel. Sieger der Niederländer Martjin Tusveld vom Rabobank Team, welcher auch in der Gesamtwertung nun führt!

„Das war richtig knapp heute. Ich glaubte fest daran es schaffen zu können und schaute nie zurück und obwohl es heute noch nicht geklappt hat freue ich mich über die gute Form und die nächsten Rennen!“ so Patrick nach dem Rennen.

Patrick Schelling sammelte auf den zahlreichen Bergwertung alle Punkte und führt nun in diesem Ranking die Gesamtwertung an. Als bester Vertreter eines österreichischen Teams rangiert Schelling vor der morgigen letzten Etappe von Pazin nach Porec über 150 Kilometer auf Rang sieben mit 35 Sekunden auf Leader Tusveld!

Zum Resultat:http://www.procyclingstats.com/race/Istrian_Spring_Trophy_2016_Stage_2

Kader Istrien Trophy Umag UCI 2.2:

Fran Zurita, Clement Koretzky, Manuel Schreiber, Patrick Jäger, Sergio Sousa, Patrick Schelling,

Mit Rang 17 und 18 auf der ersten Etappe der Istrien Spring Trophy ist das Team Vorarlberg auf Tuchfühlung mit den Spitzenfahrern!

Nach dem gestern recht fragwürdigen Prolog wurde heute durch das Team Vorarlberg zum Angriff geblasen auf der ersten Etappe der Istrien Spring Trophy.

Gestern wurde die Istrien Rundfahrt mit einem sehr unwürdigen und „witzhaften“ Prolog über 1,6 Kilometer in Umag gestartet – und das mit Handstoppung (!!) und Zuschauern mitten auf der Straße bei laufendem Rennbetrieb. So etwas hat man (zum Glück) schon länger nicht mehr gesehen und musste erst aus den Köpfen der Athleten gestrichen werden.

Heute war im Gegenzug dafür Angriff angesagt auf der 159 Kilometer langen Etappe mit Start in Porec und Ziel in Labin. Das Terrain – sehr abwechslungsreich mit einem Anstieg in Richtung Ziel von null auf 350 Meter. Davor ebenfalls immer wieder kurze aber doch auch recht ruppige Anstiege.

Sehr viel Führungsarbeit auf der ersten Etappe!

Gleich zu Beginn der heutigen Etappe gelang es 2 Fahrern einen Vorsprung von 5 Minuten herauszufahren. Nach fortgeschrittenem Rennverlauf machten sich unsere Fahrer mit zwei weiteren Teams auf die Verfolgung. 20 Kilometer vor dem Ziel hieß es dann Feld geschlossen. Durch die viele Führungsarbeit hat am Schluss die Kraft für ein Top Ten Ergebniss gefehlt.

In der Gesamtwertung sind Patrick Schelling und Sérgio Sousa auf Schlagdistanz mit dem Führenden Markus Eibegger.

Morgen folgt wiederum eine sehr schwere Etappe mit einigen Höhenmetern auf der zweiten Etappe über 165 Kilometer von Vrsar auf den Motovun. Übermorgen die letzte Etappe von Pazin nach Porec über knapp 150 Kilometer – eine Angelegenheit für schnellen Leute im Feld.

Kader Istrien Trophy Umag UCI 2.2: Fran Zurita, Clement Koretzky, Manuel Schreiber, Patrick Jäger, Sergio Sousa, Patrick Schelling,

Porec Trophy UCI 1.2 – an der kroatischen Mittelmeerküste etwas glücklos, aber ohne große Schäden bei Sturzfestival!

Der sechs Mann starke Kader rund um Sousa, Schelling, Zsolt, Schreiber, Kucher und Zurita ist heute zur Internationalen Porec Trophy angetreten. 157 Kilometer standen lt. Racebook am Programm mit Start am Mittelmeerstädtchen Porec. Das Ziel etwas südlicher in Tar. Es war eine sehr schnelle Runde mit vielen kurzen, aber stetigen Anstiegen. Haupthindernis – eine komplette Wende ein Kilometer vor dem Ziel. Hier war man gut beraten vorne zu sein, welche Matej Mugerli (SLO) Team Synergy Baku am besten meisterte und das Rennen gewann. Im Massensprint war Patrick Schelling bester Team Vorarlberg Fahrer, allerdings nicht in den Top Ten. Zahlreiche Stürze waren dabei ein Hauptgrund dass die Sprinter nicht in Position gebracht werden konnten.

In der ersten Rennhälfte teilte sich das große Feld von 200 Fahrer aus 33 (!!) Teams und machten das Rennen sehr schnell. Kräftige Windböen verursachten immer wieder Wellen im Feld. Nach dem Zusammenschluss war es dann Sergio Sousa und Patrick Schelling welche in der ersten Gruppe mit dabei war – dies sollte auch im Finale so sein, da Fran Zurita, der junge Sprinter aus Spanien hier nicht dabei war bzw. durch eine Sturzorgie ausgebremst wurde.

Sousa und Schelling hielten sich auf Anraten der sportlichen Leitung aus den gröbsten Gefechten im Finale raus – und waren damit auch gut beraten. Zahlreiche „Asphaltausschläge“ waren heute nach dem Rennen zu sehen. Patrick Schelling platzierte sich um den 15. Rang. Sousa finishte knapp dahinter. Pech hatte Manuel Schreiber welcher in einer ungünstigen Situation mit Reifendefekt gestoppt wurde.

Volle Konzentration auf die kommende Rundfahrt Istrien Spring Trophy!

Die ansteigende Form bei den Fahrern aus dem Vorarlberg Kader wollen Sousa, Schelling und Co. unbedingt bei der Istrien Spring Trophy in Ergebnisse ummünzen. Diese startet am kommenden Donnerstag mit einem Prolog über zwei Kilometer. Die Zeichen stehen auf Angriff!

Kader Umag Trophy: Der Zsolt, Fran Zurita, Manuel Schreiber, Michael Kucher, Sergio Sousa, Patrick Schelling

Der deutsche U23 Nationalteam Fahrer im Cyclo Cross Lukas Meiler hat sich gestern die Metalle im Rahmen einer OP entfernen lassen. Er ist vergangenes Jahr gestürzt und sich dabei das Schlüsselbein gebrochen. Er ist guter Dinge bald wieder „back in race“ zu sein.

Nächstes Rennen: Istrien Spring Trophy UCI 2.2 vom 10. – 13. März (CRO)

Patrick Jäger im superschnellen Finale der Umag Trophy UCI 1.2 in Kroatien gestoppt – es geht aber voran!

Alles war heute an der Umag Trophy auf Sprint ausgerichtet! So sollte es auch kommen und Patrick Jäger die Hauptverantwortung übernehmen. Bis kurz vor dem Ziel noch in guter Position, war es dann das klassische falsche Hinterrad im hektischen Finale und Rang 29 am Ende. Allerdings spürt man dass die Abstimmung im Team immer besser wird. Die nächsten Rennen sollten dies dann auch verdeutlichen.

Als zweiter Teil der Rennserie an der kroatischen Küste stand heute die bereits traditionelle Umag Trophy über 154 Kilometer am Programm mit Start und Ziel in Stela Maris. Über 25 Teams und 170 Starter machten sich auf die Reise rund um Umag und ließen nie einen Zweifel aufkommen dass es keinen Massensprint geben sollte.

„Wir wollten heute unbedingt versuchen eine Spitzengruppe zu platzieren und haben alles versucht entscheidend wegzukommen. Im Finale war es dann aber unmöglich – trotzdem eine gute Leistung von Patrick Schelling, Zsolt, Clement und Thomas welche ständig für Unruhe im Feld sorgten. Im Finale war es hektisch und eine Lotterie das richtige Hinterrad zu finden. Aber wir haben alles probiert!“ so Patrick Jäger nach dem Rennen.

Sieger der Deutsche Jonas Bokeloh mit einem Schnitt von über 46 km/h vor dem Russen Mamyr Stash.

Aufgeben musste mit einer Achillessehnenentzündung  Manuel Porzner – wir hofft dass er nicht zu lange daran laboriert und bald wieder zurück ist.

Kader Umag Trophy: Patrick Jäger, Thomas Umhaller, Manuel Porzner, Patrick Schelling, Clement Koretzky, Der Zsolt;

Nächstes Rennen: Mittwoch 5. März Porec Trophy UCI 1.2 (CRO)