Gelingt Team Vorarlberg beim Heimrennen der Sieg? Ein super spannendes Bundesliga Rennen ist garantiert beim GP Vorarlberg am Sonntag 1. Mai – alle Teams in Bestbesetzung am Start!

 

Alle gegen das Team Vorarlberg! So in etwa könnte man die Ausgangslage vor dem Rennen am Sonntag beschreiben. Die Wiesbauer Rad Bundesliga macht Station in Vorarlberg und alle Teams werden erstmals in dieser Saison in bestmöglicher Stärke aufeinandertreffen. Elf Team Vorarlberg Fahrer sind starberechtigt und werden alles daran setzen Rang drei aus dem Vorjahr zu toppen!

 

Alle Profis mit Rang und Namen am Start!

Spannender könnte es für ein Rad Bundesliga Rennen nicht sein. Das Drehbuch schreiben freilich die Fahrer selber, aber gewisse Vorgaben und Erwartungen verstärken immer wieder den Druck auf einzelne Fahrer und Teams. Zweifelsohne muss hier das heimische Team Vorarlberg am kommenden Sonntag mit dieser größten Bürde umgehen können.

 

Fabian Schnaidt hat 2014 den letzten Heimsieg in Nenzing im Massensprint geholt. Beim schnellsten Straßenrennen der Rad Bundesliga stehen die Zeichen zwar (fast) immer auf Sprint, trotzdem will man sich in vielen Teams damit nicht begnügen. Die Katz und Maus Jagd wird auf dem 21,7 Kilometer langen Rundkurs durch den Walgau von Beginn an seine Fortsetzung aus dem Vorjahr finden. In diesen Spitzengruppen muss man vertreten sein, will man sein Team hinten nicht ackern lassen müssen.

 

Zahlreiche Favoriten für die Siegerliste!

Daniel Auer, Stephan Rabitsch, Daniel Schorn und Markus Eibegger aus dem Lager des Teams Felbermayer Wels werden alles daran setzen das Podium zu zieren. Rabitsch gewann das erste Bundesliga Rennen in Leonding, Auer am vergangenen Wochenende im Burgenland. Clemens Fankhauser vom Team Tirol gilt als Fahrer mit einem guten Auge, genauso wie Florian Bissinger vom Team WSA Greenlife. Beide heuerten bereits beim Team Vorarlberg an.

Auf der Rechnung muss man natürlich auch den Vorjahressieger Andi Bajic haben vom Team BMC haben.

 

Team Vorarlberg auf dem Papier mit guten Karten – Jäger und Schreiber als Joker!

Clement Koretzky fährt aktuell auf einem hohen Niveau wie er es in den letzten Rennen zeigen konnte. Patrick Schelling fehlt es nicht an Motivation durch seinen Rundfahrtssieg vor wenigen Tagen in Frankreich. Fran Zurita und Manuel Porzner sind sehr endschnell, aber auch Sergio Sousa und Daniel Lehner gelten als sehr tempohart. Nicht zuletzt aber werden die beiden Vorarlberger Patrick Jäger und Manuel Schreiber ihren Mann stehen, da es ihr klassisches Heimrennen ist.

 

Werner Salmen: „Die letzten Rennen sind die Fahrer meist sehr aktiv und auch taktisch gut gefahren. Die Resultate geben nicht immer das zurück was auf der Endabrechnung steht. Dies wird auch am Sonntag der Fall sein. Man wird sehen wer hier auch das gewisse Rennglück an diesem Tag zur Seite hat!“

 

Kader Team Vorarlberg: Patrick Jäger, Manuel Schreiber, Daniel Lehner, Michael Kucher, Thomas Umhaller, Clement Koretzky, Sergio Sousa, Manuel Porzner, Fran Zurita, Patrick Schelling, Der Zsolt;

 

Infos, Ergebnisse: www.computerauswertung.at und www.radsportverband.at

 

Programm:

Start bei der Sportmittelschule Nenzing um 11 Uhr – Fahrervorstellung bereits ab 10 Uhr – Zieleinlauf der Profis im Zentrum von Nenzing gegen 15 Uhr. Für Bewirtung und tolle Stimmung ist gesorgt!

Strecke: 8 Runden a 21,7 Kilometer – Gesamt 175 Kilometer (Nenzing-Schlins-Satteins-Göfis-Frastanz- Nenzing)

 

Rahmenprogramm mit Käferle Kids Cup ab 10 Uhr

Den jüngsten Pedalrittern gehört die Aufmerksamkeit beim Käferle Kids Cup. Mitmachen kann jedes Kind und Schüler von 3 bis 15 Jahren. Einfach mit dem Rad vorbei kommen um 10 Uhr – anmelden und ab 11 Uhr mitmachen. Alle erhalten einen Preis!!!

Und wieder Koretzky für Team Vorarlberg! Sprinttrikot nach langer Attacke bei Klassiker La Roue Tourangelle UCI 1.1 – Fran Zurita holt mit Rang 14 erste UCI Punkte – Youngsters bei Burgenland Rundfahrt vom Winde verweht!

Clement Koretzky zeigte wieder eine grandiose Leistung und untermauert seine gute Form mit einer 170 Km langen Flucht. In der Endabrechnung gewinnt er die Sprintgesamtwertung und wird zweiter in der Bergwertung. Fran Zurita wird im top besetzten Rennen starker 14. und holt die ersten UCI Punkte in dieser Saison.

Die „junge“ Abordnung war beim heutigen GP Burgenland in der Rad Bundesliga mit Daniel Lehner als Neunter, Der Zsolt als Zwölfter und dem wiedergenesehnen Nicolas Winter als 19. etwas unglücklich unterwegs.

La Roue Tourangelle UCI 1.1. „Das kleine Lüttich-Bastogne-Lüttich“

Das hochkarätige Rennen war wie immer sehr gut besetzt von zahlreichen World Tour und Pro Continental Teams: FDJ (Offredo, Chavanel), Cofidis (Bouhanni), Direct Energie (Pichot), AG2R La Mondiale (Dumoulin, Kadri), Fortuneo (Fredrigo), Wanty Group (Napolitano);

Der Startschuss des Rennens über 192 Kilometer, erfolgte in Beaumont en Veron – das Ziel auf derselben Strecke des Rennens Paris-Tours in Tours. Das kleine Lüttich-Bastogne-Lüttich wird es auch genannt. Zum einen wird es am selben Tag gefahren, zum anderen auch ähnlich klassisch und schwer mit sieben klassifizierten Anstiegen und kurzen giftige Rampen.

Koretzky kann es nicht lassen!

Nach der ersten Bergwertung lösten sich vier Profis vom Feld. Ein Fahrer von AG2R (Jauregui), Caja Rugal-Seguros (Carthy), Armee de Terre (Ferasse) UND wie sollte es anders sein, der in Hochform fahrende Team Vorarlberg Profi Clement Koretzky! Mit einem Stundemittel von über 47 Km/h hetzen sie dem Feld bis auf vier Minuten davon – wiederum eine super Vorstellung des Teams in diesem Jahr bei einem hochkarätigen Rennen.

Nach und nach stabilisierte sich der Vorsprung und auch das Feld machte nun Dampf. Koretzky holte sich heute zahlreiche Bergwertungs- und Sprintpunkte und vor allem viel Sympathie bei den französischen Fans und den Medien. 30 Km vor dem Ziel nur noch 40 Sekunden – und somit aussichtslos das Ziel vorne zu erreichen. Hinten bliesen nun die World Tour Teams zum Angriff und zwei weitere Fahrer konnten zu Koretzky und Co. aufschließen. Vorne wie hinten im Hauptfeld nun 100% – auch die schweren Anstiege hoch. Auf den letzten 15 Kilometer war es dann um Koretzky geschehen, da nun ein Großkampf im noch verbliebenden Hauptfeld um den Sieg entfachte.

Domoulin holt sich den Sieg im Sprint!

Nach viereinhalb Stunden trat das Hauptfeld zum langen Massensprint an. Sieger der Lokalmatador Samuel Domoulin vom Team AG2R La Mondiale vor dem Belgier Pardini. Fran Zurita, der erst 19 jährige Spanier hat heute um Haaresbreite die Top Ten in so einem großen Rennen verpasst und wurde 14. Somit fünf UCI Punkte für seine Konto in der Weltrangliste. Sergio Sousa 42., Patrick Jäger 61., Patrick Schelling 62., aber auch alle anderen Fahrer des Teams beendeten das Rennen über fast 200 Kilometer. Ein gelungener Formtest vor dem Heimrennen in Nenzing!

Clement Koretzky strahlt mit Sprintwertungstrikot vom Podium!

Auch heute strahlt das Team Vorarlberg in Frankreich vom Podium – Clement Koretzky holt sich eines der fünf Gesamtwertungstrikots und kürte sich zum Sprintsieger des heutigen Rennens – Chapeau!

Sergio Sousa im Kader für Olympia in Rio!

Indes steht Sergio Sousa erfreulicherweise im Zehn Mann Kader für das olympische Straßenrennen. Die endgültige Selektion der vier Fahrer für Portugal wird im Juli vorgenommen.

Resultate: http://www.procyclingstats.com/  – http://www.larouetourangelle.com/

Kader Team Vorarlberg La Roue Tourangelle UCI 1.1:

Sergio Sousa (POR), Patrick Schelling (SUI), Clement Koretzky (FRA), Patrick Jäger (AUT), Fran Zurita (SPA), Manuel Schreiber (AUT),

Wiesbauer Rad Bundesliga – Internationale Burgenland Rundfahrt 2016 – vom Winde verweht – „Nico“ Winter gibt starkes Comeback als 19.!

Die traditionelle Burgenland Rundfahrt stand für den zweiten Teil der Mannschaft am Programm. Somit ging hier die Reise in den Osten nach Hortischon. Als warm up stand hier gestern bereits ein Kriterium als Tagesordnungspunkt am Programm in welchem Der Zsolt mit Rang neun abschloss.

In der heutigen Burgenlandrundfahrt sollte es stürmisch hergehen. Windböen von weit über 60 km/h zerlegten zu Beginn an das Feld. Neun Fahrer bildeten in der Folge die Spitzengruppe, welche den Sieg unter sich ausmachte. Daniel Lehner schaffte zwar den Sprung in diese Gruppe, verpasste aber in numerischer Unterlegenheit die Attacken in der zweiten Rennhälfte. In der Zwölfer Verfolgergruppe mit Meiler, Zsolt und Winter drei Team Vorarlberg Fahrer. Für Nicolas Winter war dies sein erster Renneinsatz nach seiner schweren Rückenverletzung! Meiler, welcher auch erst vor kurzen wieder in das Renngeschehen einsteigen konnte musste nach 3h reißen lassen. Das Ausscheidungsrennen hat begonnen. Im Finale musste dann auch Daniel Lehner heute die anderen ziehen lassen und finishte beim Sieg des Welsers Daniel Auer als Neunter. Der Zsolt wurde Zwölfter, Nico Winter starker 19. – Eine tolle Leistung des Schweizers bei diesem schweren Rennen nach seiner zweimonatigen Unfallpause!

Resultate: http://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=160424

Heimrennen am Sonntag 1. Mai in Nenzing beim GP Vorarlberg!

Next races: 30.04. Int. Kriterium in Mauren (LIE), 01.05. Wiesbauer Radbundesliga GP Vorarlberg in Nenzing

Patrick Schelling triumphiert für Team Vorarlberg und holt Rundfahrtsieg in Frankreich bei der Tour du Loir et Cher UCI 2.2 – Perfektes Team Work auf der letzten Etappe!

Der 25 jährige Ostschweizer Patrick Schelling triumphiert in beeindruckender Manier in Frankreich bei der 57. Austragung der Tour du Loir et Cher. Er verteidigt mit seinem Team auf der heutigen letzten Etappe über knapp 100 Kilometer in Blois das gelbe Trikot erfolgreich und konnte alle Angriffe abwehren.
Die fünftägige Rundfahrt über 850 Kilometer war eine Berg- und Talfahrt in welcher es einige Hürde zu meistern gab. Die starke Mannschaftsleistung des gesamten Teams hat aber gezeigt, dass die Marschroute für die nächsten Aufgaben stimmt.

Rennverlauf 5. Etappe mit Start und Ziel in Blois – 97,5 Km
Erst um 14 Uhr hat der Veranstalter den Startschuss gegeben. Friedensetappe? Weit gefehlt – über 30 Fahrer waren im Gesamtklassement auf 32 Sekunden zu Patrick Schelling auf Tuchfühlung. Besonders die Zeitbonifikationen zu Beginn der Etappe versprachen Spannung pur – der Däne Jorgensen lag nur fünf Sekunden hinter Schelling.
Koretzky entfacht Feuerwerk im Feld
Den ersten Sprint überließ man der Sprinterfraktion und den anderen Teams – die Konterattacke durch Clement Koretzky nach dem Sprint hat aber gesessen und er enteilt dem Feld mit zwei anderen, aber mit leider zu gefährlichen Fahrern im Gesamtklassement. Das Feld stellt die Ausreißer wieder. Immer wieder nutzt der Team Vorarlberg Legionär Koretzky seine gute Form und versucht Unruhe im Feld zu stiften und die anderen Teams in Zugzwang zu bringen.
Und wieder Koretzky – bei Kilometer 35 nach dem Start setzt er wieder zum Angriff an und kommt dieses Mal solo weg. Die anderen Teams müssen die Führungsarbeit verrichten – Stundenmittel zu dieser Zeit über 46 Km/h! Alle anderen Fahrer des Teams in den ersten Reihen des Feldes um Schelling abzusichern. Koretzky wird wieder gestellt und das Speed Rennen ist neuerlich eröffnet. Zahlreiche Attacken folgen bis eine Gruppe mit elf Fahrer sich lösen kann. Dabei auch Koretzky, aber auch der Niederländer Reinders (Jo Piels Team) und ein weiterer Fahrer, welche in der Gesamtwertung gefährlich sind. Vorne macht Koretzky in der Spitze nun nichts mehr und hinten drücken die Fahrer rund um das gelbe Trikot auf das Tempo im Verfolgungsrennen um den Gesamtsieg. Zu viele Interessen von vielen Teams machen es heute besonders schwer.
Super spannendes Finale – Kampf um jede Sekunde
Es blieb spannend bis zum Schluss – das Team rund um Schelling ackert hinten um die Gesamtwertung zu verteidigen. Schlussendlich kam es zum erwarteten Massensprint welcher der Holländer Vermeulen Jeff vom Cyclingteam Jo Piels für sich entscheiden konnte. Schelling kam zeitgleich mit dem Sieger als 14 ins Ziel.
Clément Koretzky wurde Aufgrund seiner Attraktiven Fahrweise auf der heutigen Etappe zum zweiten Mal als aktivster Fahrer des Feldes ausgezeichnet.

Team Vorarlberg gewinnt auch Mannschaftsklassement!
Nach der gestern gewonnenen Etappe durch Schelling und der starken Mannschaftsleistung durch Sousa, Koretzky, Zsolt und Zurita hat das Team auch die Führung in der Team Wertung übernommen und heute verteidigt. Ein weiteres Ausrufezeichen über die gute Verfassung und Performance des Teams!

Steckbrief Patrick Schelling
Geboren 01.05.1990
Wohnhaft in 9633 Hemberg (SUI)
Karrierestart 2007
2011 Team Price (Continental Team)
2012 Atlas Personal (Continental Team)
2013-2015 Team IAM Cycling (Pro Continental 2013-2014 / World Tour 2015)
Fahrertyp: Rundfahrten, schwere Eintagesrennen, Berg

Resultate: http://www.procyclingstats.com/ http://www.tourduloiretcher.fr/

Kader Team Vorarlberg Tour du Loir et Cher UCI 2.2:
Sergio Sousa (POR), Patrick Schelling (SUI), Clement Koretzky (FRA), Patrick Jäger (AUT), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA)

Youngsters zeigen solides Kirschblütenrennen – Lukas Meiler gibt Comeback!
Der kleinere Teil der Mannschaft war heute in Wels beim Kirschblütenrennen am Start und zeigte ein beherztes Rennen. Der junge Oberammergauer Lukas Meiler gab heute nach seiner OP des Schlüsselbeines (Entfernung der Platte) sein Comeback und fuhr das Rennen im Hauptfeld zu Ende. Im Rennen der blühenden Kirschbäume über 175 Kilometer sorgte das heimische Welser Team für einen Heimsieg durch Daniel Schorn. Daniel Lehner wurde 16., Michael Kucher 25. Für die jungen Fahrer aber wichtige Rennkilometer für die nächsten anstehenden Aufgaben!

Next races: 24.04. La Roue Tourangelle UCI 1.1 und Wiesbauer Radbundesliga Burgendland Rundfahrt

Etappensieg und Gesamtführung für Profi Patrick Schelling (SUI) bei der Tour du Loir et Cher UCI 2.2 – und dies in beeindruckender Art und Weise – Spannung pur vor der letzten Etappe!

So nah liegt Erfolg und Misserfolg zusammen. War man auf den ersten drei Etappen vom Pech verfolgt, schlug heute das Team Vorarlberg sehr vehement zu. Patrick Schelling siegt sensationell nach einer großartigen Mannschaftsleistung und führt vor der Schlussetappe in der Gesamtwertung der fünftägigen Rundfahrt in Frankreich!

Rennverlauf 4. Etappe mit Start und Ziel in Ange – 189,5 Km

Nach den sehr intensiven, aber glücklosen vergangenen Etappen, wollte man heute mit einer gezielten Taktik das Glück herausfordern. Werner Salmen der sportliche Leiter hat die Mannschaft richtig eingeschworen. Dies scheint gefruchtet zu haben. Man ließ zwar eine erste Spitzengruppe lange vor dem Feld zappeln. Aber in der zweiten Rennhälften übernahmen dann die Profis des Teams Vorarlberg das Zepter des Rennens. Zuerst attackiert Der Zsolt. Der Ungar in Reihen des Teams beschäftigte somit die anderen Teams – zur gleichen Zeit bereitete aber der junge Schweizer Patrick Schelling seinen Generalangriff vor.

Konterattacke von Patrick Schelling sitzt und trifft mitten ins Ziel!

Nach der Einholung von Zsolt setzte Patrick Schelling dann bei Kilometer 150 zum großen Schlag aus. Der Ex IAM Profi aus dem benachbarten Hemberg fährt mit Tempo 60 dem Feld davon. Nur der Däne Jonas Jorgensen kann Schelling vorerst folgen. Zwei Fahrer können noch aufschließen. Dahinter war Sergio Sousa Herr der Lage und folgte mit einem Fahrer von Lotto Soudal. Die vier Fahrer in der Spitze kommen bis auf eine Minute weg. Bei der letzten Bergwertung zehn Kilometer vor dem Ziel, welche Schelling für sich entscheidet, war das Verfolgungsrennen eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt schüttelte aber Schelling bereits zwei Fahrer ab.

Schelling mit Finale Furioso – Etappensieg und gelbes Trikot!

Beim letzten Kilometer war nur noch Jorgensen sein Gegner. Einmal auf die falsche Seite geschaut und Schelling nutzte die Chance. Er setzt zum finalen Sprint an – Etappensieg für das Team Vorarlberg UND das gelbe Trikot! Was für ein Tag – vor allem nach den letzten turbulenten Etappen!

Zweiter wird der Däne Jorgensen. Das Feld folgt mit 19 Sekunden Rückstand. Aufgrund der Tatsache, dass Schelling nur 18 Sekunden hinter dem bisherigen Leader war, durfte er sich das gelbe Trikot des Gesamtführenden überstreifen. Ein toller Tag für das gesamte Team, aber vor allem für den sympathischen Patrick Schelling, welcher das siegen wieder gefunden hat!

Letzte Etappe verspricht heißer Tanz!

Morgen wird es mit Garantie ein schwerer Tag. Zum einen fast 800 schwere Rennkilometer in den Beinen, zum anderen die Bürde des gelben Trikots. Leider ist heute Patrick Jäger ausgestiegen – dieser wird morgen fehlen, da der Zweitplatzierte Jorgensen nur fünf Sekunden Rückstand hat, wie auch alle Top Ten Fahrer innert 27 Sekunden liegen. Als Zehnter aber ein Clement Koretzky welcher auch noch eine Trumpfkarte im morgigen Pokerspiel auf den letzten 100 Kilometer sein wird.

Etappenplan:

Mittwoch 13. April           Blois – Nouan le Fuzelier – 172,5 Km

Donnerstag 14. April       Orchaise – Chailles – 202,5 Km

Freitag 15. April                Freteval – Vendome – 203 Km

Samstag 16. April             Ange – Ange – 189,5 Km

Sonntag 17. April             Blois – Blois 97,5 Km

Resultate: http://www.procyclingstats.com/   http://www.tourduloiretcher.fr/

Kader Team Vorarlberg Tour du Loir et Cher UCI 2.2:

Sergio Sousa (POR), Patrick Schelling (SUI), Clement Koretzky (FRA), Patrick Jäger (AUT), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

Team Vorarlberg erhält Einladung zur La Roue Tourangelle UCI 1.1!

Für das nächste Wochenende steht wiederum eine tolle Einladung im Rennkalender des Teams. Der Organisator von La Roue Tourangelle hat das Team zum Eintagesklassiker der UCI Kategorie 1.1 eingeladen. Der zweite Teil des Teams wird beim Kirschblütenrennen in Wels (AUT) seinen Mann stellen!

Die ganze Härte des Radsports bei der Tour du Loir et Cher UCI 2.2 – knapp vor dem Ziel und den Sieg vor Augen ausgebremst! Koretzky im Gesamtklassement trotzdem Top!

Kurz und knapp zusammengefasst das Resümee der dritten Etappe:  Mehr Pech geht fast nicht mehr – leider! In den entscheidenden Phasen wurden heute dem Team wiederum mit Defekten alle Chancen auf das Podium genommen. Schelling und Koretzky wurden wenige hundert Meter vor dem Ziel gestellt – sehr bitter!

Trotzdem haben Koretzky, Sousa, Zsolt und Schelling im Gesamtklassement noch alle Chancen für eine Topplatzierung!

Rennverlauf 3. Etappe von Freteval nach Vendome – 203 Km

Bei wiederum sehr wechselhaftem und leider „Klassikerwetter“ machten sich die knapp 130 Fahrer aus 23 Teams auf den langen Weg nach Vendome über gut 200 Kilometer. Sehr schnell wie in Frankreich üblich die Startphase – nach einigen Kilometer setzen sich dann einige Fahrer erfolgreich ab und werden vor dem Ziel wieder gestellt in welchem auch das Team Vorarlberg für Tempo im Feld sorgt.

Chaotisches Rennen mit wiederholtem Defektpech beim Team Vorarlberg – so hart kann Radsport sein!

Ungewöhnlich hart hat heute der Defektteufel zugeschlagen. Fran Zurita, welcher für das Finale gute Beine hatte, musste mit einem Defekt am Rad wiederum das ganze Feld ziehen lassen und zusehen wie die Felle davon schwimmen.

Schelling und Koretzky attackieren auf dem letzten Kilometer – kommen weg und wieder Defekt!

„Das ist nun der dritte Tag in welchem uns hintereinander durch Materialschaden die Chance auf eine Platzierung am Podium genommen wurde. Durch den starken Regen und Wind in der zweiten Rennhälfte war das Rennen sehr undurchsichtig geworden. Die Jungs fahren richtig gut, sind aber im Moment einfach vom Pech verfolgt. Beeindruckend heute die Attacke von Schelling und Koretzky auf dem letzten Kilometer. Sie kommen weg und bei 500 Meter vor dem Ziel Materialschaden bei Schelling, welchen auch Koretzky ausbremste. Mir tun die Jungs richtig leid, aber das ist eben auch der Radsport!“ so der sportliche Leiter Werner Salmen nach dem Rennen.

Es siegt im Sprint der Norweger Roinas Fridtjof vom Team Sparebanken!

Koretzky u. Co im Gesamtklassement trotzdem Top!

Clement Koretzky nach der gestrigen Etappe auf Gesamtrang sechs, rangiert um den zehnten Rang im Gesamtklassement mit Tuchfühlung auf das Podium – das wird morgen angegriffen. Verlieren können die Fahrer nichts mehr und gewohnt sind sie nun einiges! Auch Sergio Sousa, Patrick Schelling und Der Zsolt sind nur wenige Sekunden hinter dem gelben Trikot in Lauerstellung!

Etappenplan:

Mittwoch 13. April           Blois – Nouan le Fuzelier – 172,5 Km

Donnerstag 14. April       Orchaise – Chailles – 202,5 Km

Freitag 15. April                Freteval – Vendome – 203 Km

Samstag 16. April             Ange – Ange – 189,5 Km

Sonntag 17. April             Blois – Blois 97,5 Km

Resultate in Kürze verfügbar: http://www.procyclingstats.com/   http://www.tourduloiretcher.fr/

Kader Team Vorarlberg Tour du Loir et Cher UCI 2.2:

Sergio Sousa (POR), Patrick Schelling (SUI), Clement Koretzky (FRA), Patrick Jäger (AUT), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

Tour du Loir et Cher UCI 2.2 bringt noch nicht die gewünschten Ergebnisse für Team Vorarlberg trotz Einsatz auf Biegen und Brechen! Clement Koretzky mit 190 Kilometer Attacke!

Gestern war man nah dran auf der ersten Etappe der Tour du Loir et Cher, aber was wäre wenn hat im Sport keinen Stellenwert. Ein Defekt kurz vor dem Ziel bremst Fran Zurita aus und ein Sturz in der Zielkurve bringt dem Team nur den 16. Rang durch Der Zsolt ein.

Bei der heutigen mit 202,5 Km langen Etappe war Clement Koretzky dann der Mann des Rennens. Er initiiert die Spitzengruppe zu Beginn des Rennens und wird erst zehn Kilometer vor dem Ziel gestellt – alles probiert, aber (noch) kein zählbares Resultat – Fran Zurita auf Rang 17! Der Fokus ist nun auf den nächsten drei Etappen gerichtet!

Rennverlauf 1. Etappe Blois – Nouan le Fuzelier – 172,5 Km

Das Team legte gestern eine offensive Fahrweise an den Tag und bringt auch den Sprinter Fran Zurita in Position. Dieser hatte aber davor schon Pech. Er musste sich 20 Kilometer vor dem Ziel nach einem Plattfuß sich wieder nach vorne orientieren und vier Kilometer vor dem Ziel dann im vorderen Bereich des Feldes ein Sturz – und mittendrin Fran. Er bleibt jedoch unverletzt. Auch in Zielkurve wurde es dann ungemütlich und einige gingen zu Boden und rissen dann die Löcher auf nach vorne. Der Zsolt konnte sich noch auf Rang 16. platzieren, Patrick Jäger wurde 25. Sieger der Belgier Michael Goolaerts (Lotto Soudal).

Fair Play Preis an Clement Koretzky

Als kleiner Wehrmutstropfen erhielt Clement Koretzky den „Fair Play“ Preis des Tages, da er sich im Rahmen der Stürze überaus fair gegenüber seinen Konkurrenten gezeigt hat – ein Fingerzeig seines Charakters!

Rennverlauf 2. Etappe Orchais – Chailles – 202,5 Km

Die erste der langen Etappen hatte es wortwörtlich in sich. 202,5 Kilometer standen auf den Sticker der Lenkervorbauten der Fahrer und das Wetter sehr wechselhaft. Diese Vorzeichen bevorteilten doch mehr härteren Jungs im Feld. Und zu diesen gehörte heute wahrhaftig der sympathische französische Team Vorarlberg Legionär Clement Koretzky. Er attackiert kurz nach dem Start und kann sich entscheidend absetzen. Einige Fahrer schließen noch und hetzen dem Ziel in Chailles entgegen. Lange hat es nach einem Erfolg für Koretzky und Co. ausgesehen. Koretzky hat im Finale die Spitzengruppe bis auf drei Fahrer „zerpflückt“, aber gegen das heranstürmende Feld dann im Gegenwind leider chancenlos.

Bonussekunden und der Preis für den aggressivsten Fahrer für Koretzky

Den Sieg holte sich heute der Brite Russel Downing (JLT Condor) vor dem Italiener Marco Zanotti. Fran Zurita hatte zwar die besten Karten auf sein erstes Podium, aber ein neuerlicher Sturz auf dem letzten Kilometer ließ dies auch heute nicht zu. Koretzky wurde heute als aggressivster Fahrer ausgezeichnet, was zwar nur ein Trost ist, aber die Form und Fahrweise stimmt – morgen heißt es neue Etappe, neues Glück!

Etappenplan:

Mittwoch 13. April           Blois – Nouan le Fuzelier – 172,5 Km

Donnerstag 14. April       Orchaise – Chailles – 202,5 Km

Freitag 15. April                Freteval – Vendome – 203 Km

Samstag 16. April             Ange – Ange – 189,5 Km

Sonntag 17. April             Blois – Blois 97,5 Km

Resultate: http://www.procyclingstats.com/

Kader Team Vorarlberg Tour du Loir et Cher UCI 2.2:

Sergio Sousa (POR), Patrick Schelling (SUI), Clement Koretzky (FRA), Patrick Jäger (AUT), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA); – Jeudi 14 avril 2016 : Orchaise -> Chailles (202.5 kms),

Mit breiter Brust fährt unser Team nach Frankreich zur 57. Tour du Loir et Cher UCI 2.2 – Patrick Jäger mit Defektpech bei der Flandern Rundfahrt!

Die gute Verfassung der meisten Team Vorarlberg Fahrer will man nutzen für gute Ergebnisse bei der 57. Austragung der Rundfahrt Tour du Loir et Cher. Die fünftägige Rundfahrt hat es mit 865 Kilometer in sich. Es warten drei Etappen mit über 200 Kilometer auf Koretzky und Co.

Patrick Jäger vertrat am vergangenen Wochenende die Farben des Teams bei U23 Austragung der Flandern Rundfahrt. Er zeigte ein gutes Rennen, aber zwei Defekte verhinderten ein Top Ergebnis!

Die Tour du Loir et Cher Rundfahrt mit Start in Blois wird zum 57. ausgetragen und zahlreiche starke Teams aus fast zehn Nationen haben ihre Meldung abgegeben. Das Profil der Rundfahrt sollte etwas für die Sprinterfraktionen sein, allerdings hat man in den Reihen der Vorarlberger vorgesorgt und auch die Team Kapitäne aufgeboten um für Wirbel im Feld zu sorgen. 

Etappenplan

Mittwoch 13. April           Blois – Nouan le Fuzelier – 172,5 Km

Donnerstag 14. April       Orchaise – Chailles – 202,5 Km

Freitag 15. April                Freteval – Vendome – 203 Km

Samstag 16. April             Ange – Ange – 189,5 Km

Sonntag 17. April             Blois – Blois 97,5 Km

Sechs Fahrer je Team sind startberechtigt. Werner Salmen, der sportliche Leiter hat Sergio Sousa, Patrick Schelling, Clement Koretzky, Patrick Jäger, Der Zsolt und Fran Zurita aufgeboten. Allen voran die endschnellen Fahrer wie Fran Zurita, Der Zsolt, aber auch Patrick Jäger werden hier die Chancen für das eine oder andere Top Resultat erhalten. Werner Salmen: „Wenn die Jungs so fahren wie in den letzten Rennen, dann mache ich mir keine Sorgen dass nicht auch das eine oder andere gute Ergebnis rausschaut!“

U23 Nationalteam Einsatz von Patrick Jäger bei Flandern Rundfahrt vom Defektteufel vereitelt!

Zwei Defekte in wichtigen Rennsituationen verhinderten ein besseres Ergebnis. Am Ende stand Rang 53 zu Buche. Nicht das was sich der junge Klauser erwartet hatte, aber trotzdem war er nicht unzufrieden nach der 100. Austragung der „Ronde“ über knapp 170 Kilometer im U23 Rennen. „Wir sind dieselben Anstiege wie die Profis bei großen „Ronde“ gefahren. Das war schon eindrücklich hier in Belgien und ist absolut mein Ding. Hier möchte ich noch mehrmals fahren!“ Patrick Jäger nach dem Rennen!

Erstes Podium – Sergio Sousa nach starker Vorstellung beim Frühjahrspreis in Zusmarshausen auf Rang drei –  Patrick Jäger zur U23 Flandern Rundfahrt!

Heute haben die Team Vorarlberg Fahrer dem Rennen über 140 Kilometer in der Nähe von Augsburg (GER) eindrücklich den Stempel aufgedrückt. Im gut besetzten Rennen dezimierte im Finale Sergio Sousa die Spitzengruppe und musste sich im Sprint knapp geschlagen geben.

Das Rennen von zahlreichen Kontinental Teams gut besetzte Rennen startete bereits um 8.30 Uhr – ungewöhnlich früh, aber die Team Vorarlberg Fahrer rund um Patrick Schelling, Sergio Sousa, Michael Kucher, Manuel Schreiber, Patrick Jäger, Manuel Porzner und Der Zsolt waren von Beginn an hellwach. Immer wieder lösten sich Fahrer, und jeweils war ein Team Vorarlberg mit von der Partie. In der entscheidenden Gruppe war es dann der Portugiese Sergio Sousa welcher seinen Mann stellen sollte.

Bei jeden Anstieg hat auf den letzten Runden dann Sousa wieder attackiert bis die Gruppe kleiner wurde. Im Sprint um den Sieg waren es dann nur noch drei Fahrer. Es siegt der Deutsche Ackermann vom Kontinentalteam Radnet Rose vor LKT Brandenburg Fahrer Marcel Franz. Sousa musste sich zwar heute im Sprint knapp geschlagen geben, aber war happy mit dem Auftritt, da auch die anderen Teamfahrer sehr aktiv waren. So auch Der Zsolt welcher als 13. finishte und auch der junge Österreicher Michael Kucher aus Kärnten zeigte seine aufsteigende Form.

U23 Nationalteam mit Vorarlberger Patrick Jägern zur Flandern Rundfahrt der U23 Klasse!

Patrick Jäger wurde zudem von Nationaltrainer Franz Hartl für die am nächsten Samstag stattfindende Ronde van Vlanderen für die besten U23 Fahrer nominiert. Eine tolle Auszeichnung hier dabei zu sein. Heute ebnen die Profis an der 100. Flandern Rundfahrt in Belgien die Pflastersteine. Wir wünschen Patrick alles Beste für sein Rennen – die Form passt!

Manuel Schreiber zeigt auf bei Route Adelie Vitre UCI 1.1 mit einer 140 Kilometer Flucht – Agressive Fahrweise des ganzen Teams Vorarlberg bis ins Finale!

 

So kann es weitergehen! Heute haben die Fahrer des Team Vorarlberg wiederum einen ausgezeichneten Leistungsausweiß in Frankreich hinterlassen. Vor vielen tausenden Zuschauern hat der junge Vorarlberger Manuel Schreiber über 140 Kilometer das Rennen aktiv in der Spitze mitbestimmt! Im Finale attackierte Clement Koretzky immer wieder – heute war gegen die großen Teams kein Kraut gewachsen. Es siegt Bryan Coquard vor Venturini und Domoulin!

 

Rennverlauf Route Adelie Vitre UCI 1.1 / 197,8 Km

Sofort nach dem Start ging es los mit der „Springerei“. Viele Topteams der ersten und zweiten Kategorie waren interessiert hier dabei zu sein. Bereits nach neun gefahrenen Kilometern dann der Angriff welcher auch gesessen hat. Mit dabei der Vorarlberger Manuel Schreiber. Manuel war erst zwei Tage vor dem Rennen nachnominiert worden, da sich Daniel Lehner krank gemeldet hat. Gemeinsam mit einem Fahrer vom Team Drapac (Koning) und einem Fahrer vom Team Armee de Terre (Lebreton) gelang ihnen eine lange Flucht. Nach 50 Kilometer hatten sie bereits fast acht Minuten Vorsprung. Hinten im Feld machten dann ab dem KM 100 die großen Teams rund um Thomas Vöckler Druck und verringerten den Rückstand auf die drei Abkömmlinge kontinuierlich.

Derweil sammelte Manuel Schreiber aber immer wieder Bergwertung und Sprintpunkte und zeigte sich heute in blendender Verfassung. Extrem viele Zuschauer strömten zu diesem Halbklassiker an die Strecke – Tour de France Stimmung und das Team Vorarlberg mitten drin.

 

Nach 140 Kilometer Hetzerei vor dem Feld war es dann 50 Kilometer vor dem Ziel aus und vorbei. Im Radio Tour hieß es „Echappee terminee“ = geschlossenes Feld. Eine reife Leistung von Manuel heute!

 

Neuer Beginn des Rennens und ein strahlender Sieger mit Bryan Coquard!

Dann attackiert das erste Mal Clement Koretzky. Keiner geht mit und somit wieder zurück ins Feld. Das Tempo ab nun extrem schnell und viele World Tour Teams machten nun Ernst und ließen bis ins Finale keinen mehr entscheidend weg, obwohl es Koretzky mit einigen anderen nochmals versuchte. Im Sprint des verbliebenen Feldes siegte der Franzose Bryan Coquard (Direct Energie) vor Venturini (Cofidis) und Domoulin (AG2R la Mondiale).

 

Jäger und Sousa in guter Sprintposition in die Sackgasse nach Massensturz!

„Auf den letzten 1000 Metern waren Patrick Jäger und Sergio Sousa um den zehnten Rang mit Aussicht auf eine Topplatzierung optimal positioniert. In der Zielkurve dann ein Massensturz und die beiden mussten in die Eisen steigen um nicht selbst zu stürzen. Somit wurde es zwar leider nichts mit einen gutem Resultat, aber das Niveau und die Fahrweise heute war schon richtig Klasse heute bei dieser starken Besetzung!“ so Werner Salmen der sportliche Leiter nach dem Rennen!

 

Infos zum Rennen:http://www.routeadelievitre.fr/

Resultat:http://www.procyclingstats.com/race.php?id=164348

Route Adelie Vitre auf Eurosport:Der Sportsender Eurosport bringt vom 6. bis zum 13. April täglich Aufzeichnungen dieses französischen Halbklassikers!

 

Kader Team Vorarlberg: Clement Koretzky, Patrick Jäger, Patrick Schelling, Michael Kucher, Manuel Schreiber, Der Zsolt, Manuel Porzner, Sergio Sousa;

 

Vorarlberger Sportnacht – Team Vorarlberg nominiert für das beste Team 2015 – aber leider nicht gewonnen!

Trotz der besten Saison seit dem Jahr 1999, und dem Gesamtsieg an der Int. Österreich Radrundfahrt, sowie zwei Etappensiegen, hat es wieder nicht gereicht zum Besten Team in Vorarlberg durch die Vorarlberger Sportjournalisten gewählt zu werden. Viele hätten es dem jungen Team gegönnt – mehr zu gewinnen ist für das Team Vorarlberg kaum möglich. Trotzdem gilt die Gratulation in das Fußballlager zum Cashpoint Altach. Hier haben sich aber die beiden gemeinsamen Getränkepartner des Teams mit Fohrenburg und Pfanner freuen dürfen.

 

Next race: Sonntag 4. März Großer Frühjahrspreis in Zusmarshausen (GER) – Straßenrennen über 150 Km.