Patrick Jäger feiert Sieg beim Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg vor großer Zuschauerkulisse!

Das war ein Start in die zweite Saisonhälfte!  Nach dem gestrigen Sieg von Patrick Schelling beim Einzelzeitfahren am Nürburgring, legte sein Namenskollege Patrick Jäger heute in St. Anton am Arlberg nach.

Beim Int. Radkriterium am Arlberg zeigte der junge Vorarlberger Patrick Jäger seine tolle Form und siegte in eindrucksvoller Manier vor dem Deutschen Fabian Danner (Team erdgas Schwaben) und dem Schweizer Lukas Ruegg (EKZ Racing). Das Rennen war geprägt von hohem Tempo zu Beginn an. Aufgrund des angesagten Gewitter wurde das Rennen etwas verkürzt. Umso schneller wurde es aber gefahren. Der Team Vorarlberg Profi konnte sich immer wieder Punkte sichern und attackierte in der zweitletzten Runde, wobei er sich absetzen konnte und die Schlusswertung holte. Nach 2013 bereits der zweite Erfolg am Arlberg. Zu Beginn des Rennens säumten enorm viele Zuschauer die engen Gassen von St. Anton – etwas schade der Wolkenbruch im Finale des Rennens, aber das konnte dem Jubel keinen Abbruch tun! 

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Patrick Schelling siegt beim Einzelzeitfahren am Nürburgring – die Nordschleife scheint ein guter Boden zu sein für das Team Vorarlberg! Hawaii Sieger Sebastian Kienle auf Rang drei – Youngsters überzeugen zudem mit Top Resultaten!

War es im vergangenen Jahr noch Victor de la Parte welcher die Bestzeit des Tages beim 22 Kilometer Zeitfahren in der grünen Hölle fixierte, konnte ihm heuer der junge Schweizer Patrick Schelling dies gleich tun und einen souveränen und eindrucksvollen Sieg feiern! Dritter wird mit einem Rückstand von gut zwei Minuten der Hawaii Sieger und Triathlon Weltmeister Sebastian Kienle.

„Das war ein ganz besonderes Feeling auf einer Grand Prix Strecke ein Zeitfahren zu fahren. Man denkt an eine flache Strecke und auf einmal steht man in einem 17% Anstieg! Es hat super viel Spaß gemacht hier zu siegen und ich freue mich auf das schwere Rennen am Sonntag!“ so Patrick Schelling nach dem Sieg!

Mit Rang vier von Francesc Zurita und Rang fünf von U23 Lukas Meiler zeigten auf der super schweren Nordschleife mit knapp 600 Höhenmeter auch die jungen Fahrer stark auf.  Sergio Sousa zeigte sich bei seinem Comeback mit Rang sieben ebenso wieder frisch für neue Taten und ist schon gespannt wie seine Schulterverletzung ihn beim morgigen UCI Rennen auf dem Nürburgring hindert.

Infos unter https://www.radamring.de

Team Vorarlberg startet zweite Saisonhälfte mit hochkarätiger Einladung zum Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring UCI 1.1 – Sergio Sousa gibt in der grünen Hölle das Comeback! Youngsters fighten um Topplatzierungen bei zwei internationalen Kriterien in Bruckmühl (GER) und St. Anton am Arlberg (AUT).

Der Mythos „grüne Hölle – die Nordschleife“ ruft – und das Team Vorarlberg ist mit dabei! Das neu ausgetragene UCI 1.1 Rennen am Nürburgring verspricht nicht nur ein Klassiker zu werden – er ist es bereits im Vorfeld des Events. Das Rennen, welches mit World Tour und Pro Continental Teams top besetzt ist, wird der leider allzu früh verstorbenen deutschen Radlegende Rudi Altig gewidmet! Sergio Sousa wird nach seinem Schlüsselbeinbruch beim Rennen Rund um Köln sein Comeback geben und startet zudem auch beim Zeitfahren am Freitagabend!

Die zweite Saisonhälfte startet gleich mit einem Kracher! Das Rennen am kommenden Sonntag auf der Nordschleife über 140 Kilometer weißt an die 3500 Höhenmeter aus. Hier sind viele PS gefragt, welche speziell zur Bergwertung auf der Hohen Acht notwendig sind. Der Start erfolgt in der Ausfahrt der Boxengasse – das Ziel auf der Grand Prix Strecke – Formel Eins Feeling pur!

Giant Alpecin, Bora Argon 18, Team Stölting, CCC Sprandi, Gazprom-Rusvelo und zahlreiche andere Teams garantieren eine harte Partie!

„Was hier Hanns-Martin Fraas uns sein Team von der Eventwerkstatt auf den Ring gezaubert haben, ist aller erste Sahne. Ein starkes und wichtiges Signal für den boomenden Radsport in seiner gesamten Breite!“ so Team Manager Thomas Kofler

Das Team Vorarlberg muss zwar einige Fahrer vorgeben (Zsolt – Abszess, Lehner – Nationalteam Einsatz), stellt jedoch einen namhaften Kader. Allen voran der Ö-Tour Gesamtdritte Patrick Schelling wird das Beste für ein Top Resultat versuchen. Sergio Sousa gibt sein Comeback und ist mehr als motiviert. Ihnen zur Seite stehen Michael Kucher, Lukas Meiler, Clement Koretzky, Francesc Zurita und Nicolas Winter!

Zeitfahren mit Tempo 100!!!

Bereits am Freitagabend starten vier Team Fahrer beim Zeitfahren auf dem Ring – eine Runde zu 23 Kilometer und knapp 600 Höhenmeter. Mit Tempo 100 und darüber schießen die Spezialisten die Abfahrten hinunter – ohne Rücksicht auf Gegenverkehr und sonstige Hindernisse – der Ring gehört ihnen! Am Start: Sergio Sousa, Lukas Meiler, Patrick Schelling und Francesc Zurita!

Infos unter https://www.radamring.de/de/start-uci-race

Team Vorarlberg Youngsters fighten in Brückmühl und beim Int. Kriterium in St. Anton um Punkte!

Patrick Jäger, Manuel Porzner und Thomas Umhaller geben sich beim Kriterium am Freitag in bayrischen Bruckmühl gegen Tour de France Starter ein Stelldichein – ebenso wie tags darauf am Samstag beim Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg. Hier hat Patrick Jäger bereits 2013 gewinnen können. Mit Matthias Brändle, dem zweifachen österr. Staatmeister vom Team IAM wartet jedoch harte Konkurrenz – es wird ein spannender Fight in den engen Gassen von St. Anton!

Infos unter www.arlberg-giro.com

Herzschlagfinale der 68. Int. Österreichrundfahrt am Wiener Kahlenberg! TEAM VORARLBERG PROFI PATRICK SCHELLING DRITTER DER GESAMTWERTUNG! Er krönt mit Etappenrang neun eine gewaltige Leistung des gesamten Teams. Sämtliche Attacken bis zum letzten Meter abgewehrt – das war ein Ding!

Wiederum ein großer Tag für den Vorarlberger Radsport – das Märchen Ö-Tour und Team Vorarlberg geht weiter! Der 26 jährige Patrick Schelling aus Hemberg in der Schweiz wird hinter dem Tschechen Jan Hirt (Team CCC) und dem Franzosen Martin Guillaume (Team Wanty-Group) in großartiger Manier Dritter der Gesamtwertung der diesjährigen Int. Österreich Radrundfahrt. Hauchdünn und denkbar knapp konnte er seinen Traum für ihn und die gesamte Mannschaft verwirklichen. Ohne die gewaltige Mannschaftsleistung in den letzten Tagen wäre das Podium mitunter weg gewesen!

Rennbericht Samstag 09.07. – Siebente und letzte Etappe von Bad Tatzmannsdorf auf den Wiener Kahlenberg 179,8 Kilometer – 1533 Höhenmeter!

(An)spannung pur für das Team Vorarlberg! Zwei Sekunden betrug nur noch der Vorsprung von Patrick Schelling auf den Spanier Delio Fernandez vom Pro Continental Team Delko Marseille. Die Hürden von heute: Die beiden Sprintwertungen auf dem Weg nach Wien an welchen es Zeitbonifikationen gab. Dies kann wie bereits gestern passiert gefährlich und auch entscheidend werden um den Verbleib am Podium!

Aber auch die schwierige Auffahrt zum Kahlenberg – nicht ganz steil aber dafür klassisch mit Pflastersteinen –  nicht unbedingt nach dem Geschmack von Schelling!

Tatort Wien – Den Krimi schreiben die Fahrer: Delko Marseile gegen Team Vorarlberg!

Die Team Vorarlberg Fahrer waren heute gut beraten sich vor dem Start aufzuwärmen und mit dem Rad an den Start zu fahren. Nicht wegen den Temperaturen – die waren heiß, sondern wegen den sofortigen Angriffen der Konkurrenz, da die erste Bergwertung bald zu Buche stand. Mit dem Startschuss sofort heftige Angriffe. Diese wurden vorerst alle pariert und gekontert. Nach 30 Minuten steht dann dir Gruppe mit sechs Leuten – zum Glück ohne Delio Fernandez! Diese Situation spielte zu diesem Zeitpunkt Patrick Schelling in die Karten.

Gegen Mitte des Rennens nimmt aber das Feld wieder Fahrt auf. Die Mannschaft Delko Marseille möchte vor der zweiten Sprintwertung die Gruppe einholen was nicht gelingt, da sich auch das Team Vorarlberg ganz vorne formiert und sehr achtsam fährt. Das Feld teilt sich in einer schnellen Phase und auf einmal war das Team von Marseille im hinteren Bereich. Die Vorarlberger stürmen zum Team CCC nach vorne und machen dann ihrerseits Tempo. Nach dem Zusammenschluss der Felder war nur kurz Ruhe!

Jede Sekunde zählt!

Die vierköpfige Spitzengruppe wurde gegen Ende des Rennens wieder gestellt, was die Gefahr für Schelling drastisch erhöhte, da auch die ersten drei der Etappenwertung Zeitgutschriften erhalten. Clement Koretzky, Der Zsolt, Daniel Lehner, Nico Winter, Fran Zurita und Patrick Jäger leisten heute schier unmenschliches – sie bringen Schelling ganz vorne in den Anstieg bis zum Schlussanstieg zum Kahlenberg – wenn Fernandez nur Dritter wird, dann ist das Podium passe!

„Krimi mit glücklichem Ausgang!“

Fernandez gegen Schelling! Mit dem großen Kettenblatt stürmen die besten Bergfahrer hinein in den Anstieg. Schelling fackelt nicht lange und setzt nun selbst die Akzente. Er drückt mit dem letzten Korn auf das Tempo, bleibt aber neutral bei Fernandez. Der Attacke des Belgiers Frederik Backaert vom Team Wanty-Group folgt Schelling nicht. Ebenso nicht jener von Markus Eibegger und David Belda Garcia. Sollten diese drei durchkommen, dann holen sich diese die Zeitgutschriften ab.

“Schelling schickt ein „Merci“ an David Belda Garcia!“

Der Belgier Backaert zieht durch! Er gewinnt solo vor dem starken Österreicher Markus Eibegger! David Garcia Belda setzt sich im Sprint gegen seinen Landsmann Delio Fernandez knapp durch. Wäre Fernandez Dritter geworden, hätte er Schelling in der Gesamtwertung am letzten Meter mit zwei Sekunden abgefangen. Das war knapp!

Patrick Schelling nach dem Rennen: „Klar war ich etwas nervös vor dem Start, aber ich habe gewusst dass ich es selber in der Hand habe wenn Fernandez nicht vor mir ist, oder er die Zeitgutschriften nicht abgreift. Er hat dann bereits 600 Meter vor dem Ziel angetreten zum Sprint und wollte mich mit aller Gewalt distanzieren. Zum Glück konnte ich dagegenhalten und bin super happy über diesen Erfolg, aber es war sehr knapp – das Glück war heute bei mir. Ein Chapeau an das ganze Team. Die Fahrer und Betreuer haben alle Tage 100% gegeben – besser hätte es kein Continental Team machen können!“

Gesamtwertung der 68. Int. Österreich Rundfahrt 2016 UCI 2.1

  1. 1 HIRT Jan CZE19910121 CCC CCC Sprandi Polkowice 30:52:09
  2. 34 MARTIN Guillaume FRA19930609 WGG Wanty – Groupe Gobert 30:53:26 + 1:17
  3. 151 SCHELLING Patrick SUI19900501 VBG Team Vorarlberg 30:53:38 + 1:29
  4. 83 FERNANDEZ Delio ESP19860217 DMP Delko Marseille Provence KTM 30:53:40 + 1:31
  5. 24 ROSSETTO Stéphane FRA19870406 COF Cofidis, Solution Credits 30:53:58 + 1:49

 

REVIEW: Hier finden Sie die TV Zusammenfassung des ORF der Etappe von gestern!

http://tvthek.orf.at/program/Oesterreich-Rundfahrt-2016/13121743/Oesterreich-Rundfahrt-2016-6-Etappe-Highlights/13204422

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

Time to relax vor nächsten Einsätzen!

Nach der Österreich Radrundfahrt nimmt sich das Team ein time-out und legt eine Rennpause ein bis zum nächsten reizvollen Einsatz. Es wartet die „grüne Holle und die Hohe acht“ am Nürburgring. Am Freitag 29.07. findet das Einzelzeitfahren statt, am Sonntag 31.07. dann erstmals das UCI 1.1 Rennen an der Nordschleife mit einer großartigen Besetzung und zahlreichen World Tour und Pro Continental Teams. Am selben Wochenende auch das Int. Radkriterium in St. Anton am Arlberg!

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Startliste-Resultate: https://computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=160709

Alle Infos zu den Teams und zu den Etappen gibt es hier: www.oesterreich-rundfahrt.at

Alle Infos rund um das Team Vorarlberg: www.team-vorarlberg.com

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SPECIAL: Fotogalerie „team backstage“ – Impressionen rund um die Tour gibt es hier:

https://www.team-vorarlberg.at/impression-der-oe-tour-teil-1/

Team Vorarlberg Sprinter Francesc Zurita durch Auto kurz vor Ziel ausgebremst – Rang neun im Massensprint! Schelling verteidigt Rang drei mit hohem Team Einsatz auf Highspeed Etappe bei der 68. Int. Österreich Rundfahrt!

Morgen „grande Finale“ in Wien am Kahlenberg – es geht um jede Sekunde am Podium!

Heute hätte es gepasst mit einer Etappen Platzierung ganz vorne! Der junge Team Vorarlberg Sprinter Zurita wurde 700 Meter vor dem Ziel durch ein stehendes Auto ausgebremst und musste in die „Eisen“. Schade um diese Chance! Im Gegenzug war das Team heute für das Unternehmen „Podium Patrick Schelling“ extrem gefordert. Der Spanier Delio Fernandez hat zwei Sekunden gut gemacht und liegt nur noch zwei Sekunden hinter Patrick bzw. Rang drei der Gesamtwertung. Aber auch heute hat das Team Vorarlberg mit allem was machbar war gegen die großen Mannschaften dagegen gehalten. Das wird auch morgen so sein – ALLE FÜR EINEN BIS ZUM LETZTEN METER!

Rennbericht Etappe 6: Graz – Stegersbach (204 Kilometer / 1933 Höhenmeter) – Radsport = Highspeed!

In den Team Reihen hat man gewusst dass dies heute mitunter einer der schwersten Etappe werden würde. Was sich heute abgespielt hat in den ersten beiden Rennstunden, war ein Highspeed Rennen was noch selten in den letzten Jahren stattgefunden hat. Attacken um Attacken. Das Feld fuhr jede Lücke wieder zu. Allen voran das Team Delko Marseille – mit einem ganz bestimmten Grund.

Kampf ums Gesamtklassement – Spanier Delio Fernandez holt auf!

Delio Fernandez liegt als Viertplatzierter nur vier Sekunden hinter Patrick Schelling. Bei den Zwischensprints gibt es für die ersten drei Fahrer Zeitbonifikationen von 3, 2 und 1 Sekunde. Der Italiener Andrea Pasqualon holt sich die drei Sekunden. Fernandez sprintet noch an Team Vorarlberg Profi Der Zsolt vorbei u holt sich die zwei Sekunden. Das war ganz knapp, aber somit holt Fernandez zwei Sekunden auf!

Das Tempo ist auch nach der Sprintwertung extrem schnell. Bei KM 85 lässt man dann drei Fahrer gewähren, erst dann kehrt Ruhe ein. Bis zu dieser Phase war ein Schnitt von an die 50 km/h auf den Tachos der Fahrer, trotz welligen Terrain – unglaublich schnell und vor allem kräfteraubend!

An der Spitze die Fahrer Vanotti (Astana), van der Lejke (Roompot) und Slunov (Gazprom). Sie kommen einige Minuten weg, bis die Sprinterteams wieder Speed aufnehmen!

Team Vorarlberg „ausgebremst“ kurz vor Ziel – Francesc Zurita trotzdem noch toller Neunter!

Werner Salmen, sportlicher Leiter zum Finale: „Nach der Einholung der Spitze war der Massensprint früh vorbereitet. Die Fahrer konnten „Fran“ perfekt nach vorne bringen und ihn an das schnelle Rad des Sprinter Andrea Pasqualon (ITA) platzieren. 700 Meter vor dem Ziel müssen Pasqualon und Zurita wegen einem nicht korrekt abgestellten Auto bremsen. Die andere Meute fährt vorbei. Schade um diese Chance an diesem Tag, aber Rang neun kann sich trotzdem sehen lassen und ein Crash mit Top Speed wäre fatal gewesen! Wichtig auch dass das Team wieder super gearbeitet hat und Patrick Schelling sicher ins Ziel gebracht hat – morgen geht’s wortwörtlich rund!“

Patrick Schelling weiterhin Gesamtdritter der Ö-Tour!

Schelling wird heute zeitgleich mit dem Etappensieger Nicola Ruffoni (ITA/Team Bardiani) 22. und wird zeitgleich gewertet. Zwei Sekunden hat er zwar heute eingebüßt, aber Rang drei hat man verteidigt!

REVIEW: Hier finden Sie die TV Zusammenfassung des ORF der Etappe von gestern!

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Vorschau: Samstag 09.07. – Etappe Nr. 7: Die Entscheidung – Grande Finale am Wiener Kahlenberg – Spannung bis zum Schluss! (179,8 Kilometer / 1533 Höhenmeter)

Das wird wiederum ein Finale der Ö-Tour! Im vergangenen Jahr die schwere Bergetappe mit Ziel in Bregenz – heuer nach Wien. Aber nicht wie bisher am Rathaus, sondern es wartet der Schlussanstieg zum Kahlenberg mit etwa drei Kilometer und alten Pflastersteinen. Hier wird der Rundfahrt Sieg von Jan Hirt nicht entschieden, aber die Plätze dahinter. Auf der Anfahrt der Etappe gilt es die beiden Sprintwertungen im Auge zu behalten, damit nicht weitere Sekunden verloren gehen an Fernandez. Wenn das gut geht, dann liegt es am jungen Schweizer ob er den Angriffen des erfahrenen Spaniers standhalten kann. Das Team wird alles Mögliche dafür tun und sich aufopfern – wie die gesamte Rundfahrt bereits!

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

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 LG

Presseservice Team Vorarlberg

Team Vorarlberg Ass Patrick Schelling verteidigt an fünfter Etappe mit Rang neun und großem Kampf am Dobratsch Rang drei in der Gesamtwertung der 68. Int. Österreich Rundfahrt! 

Auch heute: „Top Job vom gesamten Team Vorarlberg nach Schrecksekunde!“

Spannend verlief auch die heutige fünfte Etappe der 68. Int. Österreich Rundfahrt mit der Bergankunft am Dobratsch. Auch ein Hinterrad Defekt konnte heute Team Vorarlberg „Coolman“ Patrick Schelling nicht aus dem Konzept bringen. Er wird zeitgleich mit den direkten Konkurrenten toller neunter und verteidigt seinen dritten Rang im Gesamtklassement der Tour!

 

Rennbericht 5. Etappe: Milltstatt – Dobratsch (147 Kilometer / 3957 Höhenmeter)

Nach dem tollen Tag am Großglockner stand heute das nächste Gustostückerl am Programm. Auch heute kurz nach dem Start am Millstätter See die ersten Attacken und nach knapp 30 Minuten Fahrzeit lösen sich acht Fahrer aus acht Mannschaften. Viele im Feld sind beruhigt, da es sich um Fahrer mit großen Rückständen handelt. Das Team Vorarlberg hat entschieden nicht in die Gruppe mitzugehen und den Fokus auf die Einfahrt zum Dobratsch zu legen – dieser Anstieg zur dritten Bergankunft ist 17 Kilometer lang und nicht einfach zu fahren.

 

Team Vorarlberg top präsent und Vollgas durch Villach!

Die Ausreißer Gruppe kommt bis sechs Minuten weg bis einige Teams hinten dann das Zepter übernehmen und Fahrt aufnehmen. Den gesamten Tag über fahren die „Vorarlberger“ geschlossen hinter den Teams von CCC und Wanty Group, dahinter Astana.

 

Und wieder – Schelling mit Defekt 20 Kilometer vor dem Ziel!

Auch heute schlägt der Defektteufel zu. Ausgerechnet trifft es wieder Schelling am Hinterrad. Nach dem Wechsel und Reparatur zitiert der sportliche Leiter Werner Salmen alle Fahrer zurück: „Sie haben Patrick in toller Manier zum Feld zurück gebracht. Solche Sachen passieren immer wieder, aber kosten auch immer wieder Körner und Nerven. Zu diesem Zeitpunkt war das Rennen superschnell und man hatte zu arbeiten sich wieder in Position bringen zu können, aber sie sind dann gleich durch das Feld gefahren und haben vorne weitergearbeitet – coole Jungs!“

Vor Villach übernimmt das Team Vorarlberg nochmals Verantwortung an der Spitze des Feldes und erhöht das Tempo. Sie verringern mit den Teams von CCC, Wanty Group und Delko Marseille den Rückstand auf knapp vier Minuten – wieder eine perfekte Team Arbeit!

Im Beginn des Anstieges dann zwei Rennen. Vorne der Kampf der Spitze um den Etappensieg, hinten im kleiner werdenden Feld der Fight um die Gesamtwertung.

 

Schweres Finale!

Vorne zeichnet sich der Sieg des Italieners Simone Sterbini vom Team CSF Bardiani ab. Er schüttelt die Mitstreiter aus der Spitzengruppe ab und gewinnt solo am Dobratsch vor dem Spanier David Belda Garcia, welcher gestern bereits Rang zwei belegt hat. Dritter der Felbermayer-Wels Profi Markus Eibegger.

 

Patrick Schelling glänzt auch am Dobratsch! Etappen Rang neun und weiter Gesamt Dritter der Tour!

In der Gruppe um das gelbe Trikot von CCC Fahrer Jan Hirt fährt auch heute wieder Patrick Schelling mit einem wachsamen Auge. In seiner coolen Art pariert er die Angriffe seiner direkten Kontrahenten hinter ihm. Delio Fernandez liegt nur vier Sekunden hinter Schelling und somit vom dritten Platz in der Gesamtwertung. Der Spanier von Delko Marseille hat schon viele große Rennen gewinnen können. Fernandez wird heute Etappenvierter. Zeitgleich mit Tour Leader Jan Hirt auf Rang sieben und Patrick Schelling auf Rang neun! Somit verteidigen Patrick Schelling und das Team Vorarlberg den dritten Rang in der Gesamtwertung heute erfolgreich!

Die sechs „treuen Weggefährten“ von Schelling kommen nach getaner Arbeit alle ins Ziel – heute sturzfrei und etwas kräfteschonend und Blick für morgen!

 

SPECIAL: Fotogalerie „team backstage“ – Impressionen rund um die Tour gibt es hier:

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REVIEW: Hier finden Sie die TV Zusammenfassung des ORF der Großglockner Etappe von gestern!

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Vorschau: Freitag 08.07. – Etappe Nr. 6 von Graz nach Stegersbach – das wird eine schwere Angelegenheit (204 Kilometer / 1933 Höhenmeter)

Morgen wartet dann eine richtig schwere und vor allem gefährliche Etappe! Es wartet ein stetiges Auf- und Ab bereits kurz nach dem Start. Weitere Scharfrichter: Die Distanz mit über 200 Kilometer und die warmen Temperaturen! Gespickt ist die Etappe mit zwei Bergwertungen im Finale. Es warten die Anstiege auf den Geschriebenstein (780m) und den Bernstein (660m).

 

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

 

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und stößt auf Rang drei in der Gesamtwertung vor! Was für ein Tag bei der 68. Int. Österreich Rundfahrt – auch ein Sturz konnte Schelling nicht stoppen!

Nichts für schwache Nerven war die heutige Königsetappe auf den Großglockner! Ein schwerer Sturz im Hauptfeld brachte das Vorhaben Ö-Tour fast in Bedrängnis. Auch Schelling war mittendrin und zog sich zahlreiche Abschürfungen im Arm- und Schulterbereich zu. Entwarnung beim Tour Arzt – nichts gebrochen! Die anderen Team Kollegen bringen sicher an den Fuß des Schlussanstieges und dann zündet der sympathische junge Schweizer ein Feuerwerk der Extraklasse. Er wird sensationell Etappenvierter und ist nun neuer Gesamt Dritter der 68. Int. Österreich Rundfahrt. Freud und Leid waren heute beim Team Vorarlberg Zwillingsbrüder!
Die Rundfahrt beginnt für das Team Vorarlberg nun wieder neu – mit einer mehr als spannenden Ausgangssituation!

Rennbericht 4. Etappe: Rottenmann – Großglockner/Edelweiß Spitze – 182 Kilometer / 3957 Höhenmeter!
Die ersten Fahrer im Feld werden bereits nach dem gestrigen Tage „schwere“ Beine haben. Auf der von vielen unterschätzen Etappe wurden zu Beginn und im Finale nicht nur schnell Rad gefahren, sondern das eine oder andere Korn wurde verschossen. Alle Fahrer welche im Gesamtklassement Ambitionen hegen, haben sich gestern nicht schonen dürfen.
Heute warteten auf der Königsetappe mit der Bergankunft auf der Edelweiß Spitze am Großglockner nicht weniger als 4000 Höhenmeter (u.a. drei Bergwertungen).

Schrecksekunde für Team Vorarlberg! Schelling, Zsolt und Lehner gestürzt – super Teamarbeit auch heute wieder!
Wenige Kilometer war die Jagd eröffnet. Mit hoher Geschwindigkeit rast das Feld durch eine Baustelle und es kracht gewaltig im Feld. Zahlreiche Fahrer gehen zu Boden. Und leider auch der wichtigste Mann des Teams – Patrick Schelling. Mit ihm auch die Kollegen Der Zsolt und Daniel Lehner. Alle können das Rennen zwar fortsetzen, aber mit Materialschaden und einigen Blessuren. Das Material musste nun unter hohem Stress getauscht werden – mit den Ersatzrädern dann wieder dem Feld hinterher jagen. Jedes Korn sparen ist hier unmöglich und das war leider so nicht eingeplant. Nach einer wilden Aufholjagd schaffen es aber die Fahrer wieder ins Feld aufzuschließen um sich folglich ihre Wunden vom Teamarzt verarzten zu lassen!

Anschließend machen sich vorne fünf Fahrer weg, erst dann kommt ein wenig Ruhe ins Feld. Diese Fahrer bestimmen vorne den Rennverlauf und kommen einige Minuten weg. Die Team Vorarlberg Fahrer versuchen die gestürzten Team Kollegen zu unterstützen. Auch heute wieder eine geniale Teamarbeit was Jäger, Winter, Lehner, Zsolt, Zurita und Koretzky leisten!!!

Unglaublich – Schelling zündet Turbo zur Edelweiß Spitze!!!!
Dann wird es ernst nach dem Abzweig zur Großglockner Hochalpenstraße. Das Team bringt Schelling in Position und sprinten ihn in den Anstieg hinein. Immer mehr Fahrer fallen nun zurück – das Ausscheidungsrennen zum Dach der Tour hat begonnen! In der Mitte des Anstieges attackiert nun Jan Hirt vom Team CCC. David Belda Garcia vom Team Roth und Martin Guillaume (Wanty Group) können mitgehen. Dahinter fährt Schelling seinen Tritt hinauf – und wie!!!

Patrick Schelling Etappen Vierter und Gesamt Dritter der Ö-Tour!!!
Er folgt in einer vier Mann Verfolgergruppe welche er dann zuerst auseinander fahren kann. Die anderen Fahrer schließen wieder auf. Trotzdem lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen und fährt als Dritter in die letzten zwei Kilometer! Es gewinnt Jan Hirt, solo 42 Sekunden vor David Belda Garcia. Dirtter der Franzose Martin. ABER dahinter mit nur drei Sekunden Rückstand Patrick Schelling! Diese Weltklasse Leistung bringt Patrick Schelling auf Rang drei in der Gesamtwertung nach vorne – einfach nur ein Traum dieser turbulente Tag für das gesamte Team! Neuer Leader der Tour – Jan Hirt aus Tschechien!

Vorschau: Donnerstag 06.07. – Etappe 5 von Millstatt auf den Dobratsch – Und weiter geht es mit den Bergen – aber dafür mit Seesicht! (147 Kilometer / 3957 Höhenmeter)
Am aussichtsreichen Hausberg der Villacher, dem Dobratsch auf 1742 Meter, hat im vergangenen Jahr Team Vorarlberg Profi de la Parte seinen ersten Etappensieg gefeiert und sich dadurch in Position für den Gesamtsieg gebracht. Es wird sehr viel Arbeit sein für das Team hier geschlossen zum Anstieg kommen. Aber an Motivation fehlt es nach dem heutigen Tag nicht!!!
Am Gourmetplan der Etappe steht eine recht flache Anfahrt vom Millstättersee in Richtung Osiachersee, weiter zum Wörthersee und Faaker See. Die Vierseentour endet mit dem knapp 20 Kilometer langen Schlussanstieg auf den Dobratsch.

Nach diesem Abschnitt werden wohl die letzten Plätze in den vorderen Regionen vergeben sein. Aber wer die weiteren Etappen bis nach Wien unterschätzt, könnte sich täuschen. Es bleibt nicht nur spannend, sondern es wartet für das Team Vorarlberg Schwerstarbeit! Wunden lecken, erholen und morgen wieder ans Werk!

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

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Presseservice Team Vorarlberg

Hier die ersten Impressionen von der Österrreich Radrundfahrt 2016

Es war die erwartet schwere Etappe von Ardagger auf den Sonntagsberg in Niederösterreich. Heute glänzte das Team Vorarlberg mit einer tollen Teamleistung, welche Patrick Schelling im Finale mit Bravour und Rang acht vollendete. Solosieger der Australier Brendan Canty vom Team Drapac vor dem Österreicher Markus Eibegger (Felbermayr Wels), welcher die Gesamtführung vor morgiger Königsetappe auf den Großglockner übernommen hat. In der Gesamtwertung verbesserte sich der junge Schweizer auf den hervorragenden fünften Platz mit einem Rückstand von 23 Sekunden auf den Leader! Ein Traum Tag für das Team Vorarlberg – die Marschrichtung stimmt!

 Rennbericht 3. Etappe: Ardagger – Sonntagsberg – 181,3 Kilometer / 3084 Höhenmeter:

Die erste Bergankunft erwartete heute die Fahrer mit der Ankunft am niederösterreichischen Sonntagsberg. Es war nicht das erste mal dass hier die Ö-Tour das Etappenfinale ausgerichtet hat.

Nur wenige Kilometer nach dem Start in Ardagger / NÖ die erste „Bodenwelle“. Das Team Vorarlberg attackiert sofort sehr vehement um hier eine Spitzengruppe zu inszenieren. Aber immer wieder auf Radio Tour „Ausreißer eingeholt – Feld geschlossen!“

Vier gefährliche Fahrer für die Gesamtwertung in der Spitze = Schwerarbeit für Team!

In der Folge setzen sich sechs von fünf ausländischen Mannschaften ab, aber auch der U23 Nationalteam Fahrer Daniel Lehner springt beim Anstieg mit in die Fluchtgruppe. Aber auf der Kuppe des Anstieges muss der 22 jährige leider reißen lassen – zu hoch das Tempo der fünf anderen Profis!

Diese holen dann bis zu fünf Minuten an Vorsprung heraus.

Das brisante an der Konstellation für das Hauptfeld: Es sind mit Frederik Bakaert (Wanty-Group +19 Sek.), Antony Perez (Cofidis +27 Sek), Alessandro Vanotti (Astana +27 Sek) und Aleksey Rybalkin (Gazprom Rusvelo +37 Sek) gleich vier gefährliche Fahrer in der Gruppe.

Diese Fahrer lieferten sich dann ein wahres Verfolgungsrennen – Spannung pur Richtung Anfahrt zum Sonntagsberg. Bei KM 100 erhöhten dann einige Teams das Tempo – einige Kilometer vor dem Finale war es dann geschehen um diese Gruppe.

Super Finale von Schelling katapultiert ihn auf Rang fünf in der Gesamtwertung!

Auch das Team Vorarlberg formierte sich und konnte durch einen „Top Job“ Patrick Schelling an die Beginn des Anstieges bringen. Bei den Favoriten bleiben und keine Zeit auf diese zu verlieren war die Devise. Diese Taktik konnte der junge Hemberger in großartiger Manier umsetzen. Er ging die Attacken nicht mit und fuhr mit Jan Hirt, dem Vorjahresdritten ins Ziel. Er wird ausgezeichneter Achter und verbessert sich auf Rang fünf! Sein Rückstand auf den neuen „Gelben“ Markus Eibegger betragen nur 23 Sekunden!

Team Manager Thomas Kofler: „Heute hat das Team für Patrick perfekt gearbeitet. Im Finale hat er dann Verantwortung übernommen und ist cool geblieben. Für morgen ist nun richtig warmgefahren. Der Glockner ist ein ganz anderer Berg – lang und steil – ganz nach dem Geschmack unseres Leaders. Es muss trotzdem alles zusammen passen und vor allem braucht er den Top Tag!“

Vorschau:  Mittwoch 06.07. – Etappe 4 von Rottenmann auf die Edelweiß Spitze / Die Königsetappe auf den Großglockner – Vorentscheidung am Dach der Tour (182 Kilometer / 3957 Höhenmeter)

Der sportliche Leiter Werner Salmen zur morgigen Etappe:  „Eine richtige „Männeretappe“ wartet morgen auf die Fahrer. Es wird eine Vorentscheidung für die Gesamtwertung fallen – das ist klar wenn man nur das Profil und die Höhenmeter anschaut. Wir möchten unseren Team Leader Patrick Schelling geschützt und abgeschirmt zum Beginn des Anstiegs bringen. Die Beine und die Tagesverfassung werden entscheidend sein. Bisher läuft das Zusammenspiel im Team ausgezeichnet – alle ziehen an einem Strang. Es macht Spaß mit diesem Team zu arbeiten. Morgen um 16 Uhr wissen wir dann mehr und es wäre dem Team und Patrick zu gönnen wenn die intensive Vorbereitung mit einem guten Resultat belohnt werden würde!“

Bevor der über 20 Kilometer lange Schlussanstieg beginnt, stehen für Lehner, Jäger, Winter u. Co. die Bergwertungen in Ramsau am Dachstein und in Embach am Speiseplan. Dazu noch drei Sprintwertungen.

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Michael Kucher, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN);

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Startliste-Resultate: https://computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=160709

Alle Infos zu den Teams und zu den Etappen gibt es hier: www.oesterreich-rundfahrt.at

Alle Infos rund um das Team Vorarlberg: www.team-vorarlberg.com

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 LG

Presseservice Team Vorarlberg

Das Hauptziel haben die Team Vorarlberg Fahrer heute realisiert und Patrick Schelling sicher und ohne Zeitverlust ins Ziel gebracht. Im Sprint des geteilten Feldes platzierte sich der junge Schweizer auf Rang 35. Es war die erwartet schwere Etappe mit einigen selektiven Passagen im Finale. Morgen folgt die erste Selektion mit der Bergankunft am Sonntagberg.

Rennbericht 2. Etappe: Mondsee – Steyr – 205,5 Kilometer / 2562 Höhenmeter:

Nach der gestrigen Highspeed Etappe von Innsbruck nach Salzburg mit einem Schnitt von beinahe 47 km/h hieß es heute von neuem sich einzustellen auf einen sehr schnellen Start für den längsten Abschnitt. Vor der Etappe überstellte der Tross von Salzburg an das Ufer des Mondsees. Bei besten Radsportwetter dauerte es nicht lange nach dem Start, dass sich Teams ein richtiges „Gemetzel“ lieferten. Eine Attacke löst die nächste ab.

Koretzky ganz der Alte – Attacke!

Bei KM 15 meldet Radio Tour ein Angriff von Team Vorarlberg – Clement Koretzky und zwei andere Fahrer konnten sich vom Feld absetzen, aber auch diese Gruppe wird wieder gestellt.

Schlussendlich setzen sich vier Fahrer erfolgreich vom Feld – zwar leider ohne Team Vorarlberg Beteiligung, aber trotzdem den vollen Fokus auf das Finale in Steyr um den Team Leader Patrick Schelling ohne Zeitrückstand dort einfahren lassen zu können.

Dies haben die Fahrer mit einem Top Teamwork hinbekommen. Am schmalen und sehr steilen Porscheberg gab es einige Lücken welche geschlossen werden mussten. Nach der Abfahrt trat eine größere Gruppe zu Sprint am Marktplatz in Steyr an. Vor vielen Zuschauern gewann souverän der Franzose Clement Venturini vom Team Cofidis. Wiederum auf Platz zwei der Italiener Andrea Pasqualon. Schelling finishte als 35. und war recht locker drauf – und vor allem froh dass er den heutigen Tag ohne große Sorgen beenden konnte. Die Konzentration liegt bereits auf morgen!

Vorschau:

Dienstag 05.07. – Etappe 3:  Ardagger – Sonntagsberg (181,3 Kilometer – 3084 Höhenmeter)

Im Niederösterreichischen Mostviertel startet morgen die vierte Etappe in der 3500 Seelen Gemeinde Ardagger. Es wartet am Sonntagberg die erste Bergankunft. Man kennt diese Ankunft bereits aus den letzten Etappen. Hier wird eine erste Selektion herbeigeführt werden, da diese mit Garantie einen hektischen Verlauf bringen wird. Diese Etappe zählte in den Vorjahren zu schwersten und ist auch heuer mit über 3000 Höhenmeter gespickt (drei Bergwertungen und drei Sprintwertungen).

Viele Zuschauer werden erwartet!

In den vergangenen Jahren war diese Etappe immer wieder ein wahres Zuschauermagnet. Dies wird auch heuer so sein! Die Begeisterung in Niederösterreich für den Radsport ist ähnlich groß wie in Vorarlberg!

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Michael Kucher, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN);

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