Gian Friesecke holt Rang zehn beim Rudi Altig Gedenkrennen UCI 1.1 am Nürburgring – Team Vorarlberg auch zum Start in die zweite Saisonhälfte super präsent!

Das Minimalziel mit einem Top Ten Rang wurde zwar eingestellt, das Team hätte sich aber heute viel mehr verdient. Gian Friesecke und Sebastian Baldauf waren zuerst sehr lange in der Spitzengruppe des sehr harten Rennens durch die grüne Hölle vertreten. Anschließend machte sich Sebastian Baldauf solo auf die Reise und beschäftigte die anderen Top Teams im Rennen über 140 Kilometer und 3500 Höhenmeter. Als Baldauf auf den kleinen Finalrunden am Grand Prix Kurs gestellt wurde, waren es Reinier Honig, Patrick Schelling und Gian Friesecke welche im stark dezimierten Feld die Regie mitbestimmen konnten.

Rock am Ring – Team Vorarlberg bringt drei Fahrer ins Finale!

Das Finale war dann ein klassisches Ausscheidungsrennen. Angriff um Angriffe. Auch Schelling und Co. agierten – aber letztendlich etwas glücklos für ein Podium. Gian Friesecke konnte seine top Tagesleistung mit Rang zehn krönen. Der Lohn für beste Platzierung eines deutschsprachigen Fahrers heute 20 UCI Punkte. Reinier Honig nähert sich mit Rang 18 seiner Bestform. Patrick Schelling wird 27. – etwas unter seinem Leistungsvermögen, aber bei der Volta a Portugal soll es dann in die andere Richtung gehen!

Im vergangen Jahr kein Fahrer im Ziel am Nürburgring, kann man heuer mit erhobenen Hauptes die Heim- und Weiterreise nach Lissabon (Start der Portugalrundfahrt) in Angriff nehmen.

Resultat http://www.procyclingstats.com/race/Rad_am_Ring_2017

Alle Infos zu Rad am Ring UCI 1.1: https://www.radamring.de/de/start-uci-race

Kader Team Vorarlberg: Patrick Schelling, Gian Friesecke, Théry Schir, Patrick Jäger, Lukas Meiler, Manuel Bosch, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Martin Meiler wird nach großer Show Dritter bei Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg – Manuel Bosch siegt beim Zeitfahren am Nürburgring – Fabian Lienhard Fünfter bei Tour Alsace UCI 2.2!

Youngster Martin Meiler wird Dritter beim Int. Kriterium in St. Anton!

Eine Premiere feierte in diesem Jahr St. Anton am Arlberg, welche mehr als erfreulich war. Das Internationale Kriterium in der Alpenstadt St. Anton am Arlberg konnte erstmals trocken durchgeführt werden. In einer atemberaubenden Kulisse mit unzähligen Zuschauern rockten die Profis diesen Samstagabend die Gassen der Skidestination. Im Kriterium der Elite Herren siegte der regierende Bergstaatsmeister Benjamin Brkic (Cycling Tirol), vor dem Deutschen Jannik Steimle (Felbermayr Wels). Aber auf Rang drei bereits der erst 18 (!!) jährige und jüngste im Feld Martin Meiler vom Team Vorarlberg. Im letzten Sprint im Rennen über 25 Runden holte er die nötigen Punkte und hüpfte noch auf das Podium!

 Alle Infos zum Kriterium und Arlberg Giro: www.arlberg-giro.com

Manuel Bosch siegt beim Einzelzeitfahren vor Lukas Meiler und Patrick Jäger am Nürburgring – „warm up“ gelungen – morgen Sonntag der Ritt durch die grüne Hölle beim Rudi Altig Gedenkrennen UCI 1.1!

Beim traditionellen Einzelzeitfahren auf der Nordschleife (1 Runde zu 22 Km und 560 HM), hat die junge Team Vorarlberg Garde gestern spät abends zugeschlagen. Manuel Bosch führte den Tripple Sieg an vor Lukas Meiler und Patrick Jäger. Die sehr gute Siegerzeit von Manuel Bosch steht mit 32min 43sec. Somit ein gelungenes „warm up“ für das morgige schwere Rennen der UCI Kategorie 1.1 am Nürburgring. Zahlreiche Pro Continental und Continental Teams werden auf der schweren Nordschleife die Messer wetzen. Im vergangenen Jahr kamen nur 19 (!!) Fahrer ins Ziel. Heuer hofft man in den Reihen des Teams auf ein gutes Resultat. Die Fahrer sind fit und bereit!

Alle Infos zu Rad am Ring UCI 1.1: https://www.radamring.de/de/start-uci-race

Kader Team Vorarlberg: Patrick Schelling, Gian Friesecke, Thery Schir, Patrick Jäger, Lukas Meiler, Manuel Bosch, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Fabian Lienhard – Top bei Tour Alsace UCI 2.2!

Mit Rang fünf auf der gestrigen zweiten Etappe im Elsass zeigte Fabian Lienhard stark auf. Lienhard ist aktuell mit dem Schweizer Nationalteam im Einsatz und musste sich auf der 144 Kilometer und sehr schnellen Etappe (44,93 Km/h) von Belfort nach Blotzheim im Sprint nur vier Kontrahenten geschlagen geben!

Resultat: http://www.directvelo.com/actualite/59919/tour-alsace-et-2-classements

Team Vorarlberg mit Schelling und Co. bei Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring auf Angriff, sowie beim Radklassiker in St. Anton am Arlberg!

Nach dem Höhentrainingslager einiger Fahrer in Serfaus im Kölner Haus bei Anja Hangl und Walter Kerscher, startet das Team Vorarlberg in die herausfordernde zweite Saisonhälfte. Das Programm sieht einige große Rennen vor, darunter bereits die größte Herausforderung mit der Volta a Portugal. Erstmals hat das Team Vorarlberg die Einladung erhalten für diese 79. Austragung der Portugal Rundfahrt über 12 (!!) Etappen bei Mörderhitze und einem riesen Medieninteresse! Dieses Rennen ist weltbekannt für die superharte Fahrweise und Kampf um jeden Zentimeter www.volta-portugal.com (4.-15. August).

Am kommenden Wochenende startet das Team auf Einladung von Hanns Martin Fraas (eventwerkstatt) und dem langjährigen Partner Profile Design (Partner der GROFA Gruppe) beim Rudi Altig Gedenkrennen – einem UCI Rennen der Kategorie 1.1 in der weltbekannten „grünen Hölle“ am Nürburgring (22 Kilometer mit einer Gesamtdistanz von 140 Km und stattlichen 3500 Höhenmeter) – Formel eins Feeling pur für die Helden der Landstraße. Allen voran Patrick Schelling und Sebastian Baldauf brennen auf ein Top Resultat! Am Freitag starten Patrick Jäger, Manuel Bosch und Lukas Meiler bereits am Einzelzeitfahren auf dem Nürburgring über 1 Runde / 22 Kilometer! Das Rennen wird am Sonntag im Internet gestreamt und kann somit live mitverfolgt werden.

Alle Infos zu Rad am Ring UCI 1.1: https://www.radamring.de/de/start-uci-race

Kader Team Vorarlberg: Patrick Schelling, Gian Friesecke, Théry Schir, Patrick Jäger, Lukas Meiler, Manuel Bosch, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Der Arlberg ruft auch im Sommer – Team Vorarlberg will auf das Podium beim Int. Kriterium in St. Anton!

Mit einem zwar recht kleinen und jungen Kader tritt das Team in St. Anton an. Auf den Spuren der Skistars in einer der besten Skidestinationen der Welt, werden beim top besetzten internationalen Kriterium am Samstag die Bremsklötze glühen und die Reifen heiß werden. Denn das Rennen durch die engen Gassen des kleinen „Alpenstädtchens“ St. Anton verspricht wieder Nervenkitzel pur. Es hat sich ein Starterfeld von knapp 40 Fahrer angesagt, darunter alle Teams aus Österreich und Mannschaften aus Deutschland und der Schweiz. Ellenbogen raus und Attacke – ein große Chance für die jungen Wilden, allesamt mit der Top Vorbereitung vom Höhentrainingslager in Serfaus!

Kader Team Vorarlberg: Martin Meiler, Michael Kucher, Maximilian Hammerle

Alle Infos zum Kriterium und Arlberg Giro: www.arlberg-giro.com

Neue Wege beschritten einige Teamfahrer in den letzten Tagen. Auf Einladung von Anja Hangl und Walter Kerscher waren sie zu Gast im Kölner Haus in Serfaus. Und das nicht im Dorf Serfaus selber, sondern hoch oben an der Bergstation der Komperdellbahn auf 2000 Meter über Meer.

Für viele routinierte Profis schon fast „Standard“ in der Höhe zu trainieren, brachten diese Tage für die meist jungen Athleten neue Erfahrungen. Nach der kräfteraubenden ersten Saisonhälfte wurde wieder neu aufgebaut und auch das Teamgefüge neu gestärkt. Es galt viel selber zu organisieren, vom Tagesablauf bis hin zum Training und zur Rückfahrt – denn die letzte Bahn zum Kölner Haus ging um 17 Uhr – danach hieß es laufen oder auf das MTB umsatteln.

Ein herzliches und sportliches Dankeschön an Anja und Walter für die genialen Tage, sowie die Unterstützung der Sportler. „Einen besseren Service als im Kölner Haus kann man sich gar nicht wünschen. Da fühlte man sich sofort wie zuhause und der Spaß kam auch nicht zu kurz. Wir hoffen, dass wir das für die zweite Saisonhälfte und die nächsten Rennen nützen können!“ so die Fahrer unisono

Infos zum Kölner Haus www.koelner-haus.at

   

 

Gian Friesecke holt mit Rang acht Top Resultat auf der letzten Etappe der 69. Int. Österreich Rundfahrt! Team wird Sechste der Mannschaftswertung, Schelling Gesamt 14., Geismayr 16., Baldauf 24.!

Wiederum ein langer Abschnitt über 204 Km zum Abschluss der Ö-Tour. Gerade für die jungen Fahrer eine Herausforderung nach einer so schweren Etappe gestern. Nach dem Start in St. Johann Alpendorf feuerte das Feld pausenlos. Auch die Fahrer des Teams agieren heute wieder sehr aggressiv. Lukas Meiler war wie andere Fahrer auch immer wieder in den Gruppen. Bei KM 84 meldet Radio Tour eine Attacke von Reinier Honig. Er kann sich mit einem Fahrer von Delko Marseille (de Gregorio) und Astana (de Vreese) absetzen. Honig wird Zweiter der Sprintwertung in Bad Ischl. Nach einem Wolkenbruch und hohem Tempo werden die Ausreißer gestellt, aber es fliegen gleich fünf Team Vorarlberg Fahrer (Honig, Schelling, Baldauf, Geismayr, Friesecke) mit der ersten Gruppe (65 Fahrer) in Richtung Wels.

Team Vorarlberg „Icemann“ Friesecke mit tollem Finale!

Aufgrund der Tatsache, dass Fabian Lienhard in der hinteren Gruppe war, setzte man im Finish auf den jungen Schweizer Gian Friesecke. In einem superschnellen Sprint gewinnt der Franzose Clement Venturini (Cofidis), vor dem Belgier Sep Vanmarcke (Cannondale Drapac) und Ryan Gibbons (Dimension Data). Knapp dahinter fehlt nicht viel für Gian Friesecke auf Rang drei – er spurtet auf den ausgezeichneten achten Schlussrang und sorgte somit für einen versöhnlichen Abschluss für das Team Vorarlberg, welches sich mannschaftlich in diesem Jahr hervorragend präsentiert hat. Daniel Geismayr (29.) und Patrick Schelling (32.) kommen mit dem Sieger ins Ziel, ebenso knapp dahinter „Sebi“ Baldauf und Reinier Honig!

TOP: Team Vorarlberg als beste österreichische Mannschaft auf Rang sechs!

Dies unterstreicht die Tatsache der Rangierung in der Mannschaftswertung. Nach 1200 Kilometer und vielen Höhenmeter quer durch Österreich holte das Team Vorarlberg den ausgezeichneten sechsten Rang!

 

  1. DDD Team Dimension Data 81:36:53
  2. GAZ Gazprom – Rusvelo 81:42:35 + 5:42
  3. RNL Roompot – Nederlandse Loterij 81:47:00 + 10:07
  4. DMP Delko Marseille Provence KTM 81:48:20 + 11:27
  5. KAT Team Katusha Alpecin 81:49:53 + 13:00
  6. VOL Team Vorarlberg 81:52:20 + 15:27
  7. COF Cofidis, Solution Credits 82:15:50 + 38:57
  8. CCC CCC Sprandi Polkowice 82:16:28 + 39:35
  9. ITA Nazionale Italiana 82:18:30 + 41:37
  10. RSW Team Felbermayr Simplon Wels 82:21:35 + 44:42
  11. AST Astana Pro Team 82:22:11 + 45:18
  12. ABS Aqua Blue Sport 82:30:38 + 53:45
  13. CDT Cannondale Drapac Professional Cycling Team 82:49:58 + 1:13:05
  14. AMP Amplatz – BMC 82:51:35 + 1:14:42
  15. ICA Israel Cycling Academy 83:01:03 + 1:24:10
  16. TIR Tirol Cycling Team 83:03:55 + 1:27:02
  17. HAC Hrinkow Advarics Cycleangteam 83:21:26 + 1:44:33
  18. WSA WSA-Greenlife 83:41:58 + 2:05:05

 

Resultat: http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2017/170703/6._Etappe.pdf

 

Resümee der Teamleitung der 69. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1!

Das Team Vorarlberg, als eines der jüngsten Teams  in die Rundfahrt gestartet, war mit Garantie eines der aktivsten im 140 Mann großen Feld. Keine Angst vor großen Namen war die Devise, auch wenn mit Lukas Meiler und Maximilian Hammerle zwei ganz junge Debütanten mit von der Partie waren und die Rundfahrt heuer sehr stark besetzt war. Nach dem Missgeschick von Patrick Schelling mit Materialdefekt am Prolog, sowie dem Pech auf der ersten Etappe, in welcher die ganze Mannschaft in einen Sturz verwickelt war, musste das Team erst wieder aufgerichtet werden.

Das Betreuer Team war von Anfang an das „Traum-Team“ im Team – den Fahrern hat es an nichts gefehlt. Die Fahrer unisono „Die beste Betreuung ever – und das mit viel Herz und Leidenschaft“. Alles umrahmt mit Rene Hanisch und seinem Luxusliner vom Arlberg Express, welcher auch die „team inside“ Serie betreut hat via Facebook!

So gelang es in den Folgetagen sehr aggressiv zu fahren und zu attackieren. Am Kitzbühler Horn waren mit Schelling, Geismayr und Baldauf gleich drei Team Vorarlberg Fahrer ganz vorne dabei – und man schob sich in der Team Wertung auf Rang fünf vor als beste Mannschaft Österreichs. Auch auf der Glockner Etappe über 4500 Höhenmeter fuhren die Team Vorarlberg Cracks mit dem gelben Trikot über die Berge und mussten das Podium erst im Finale ziehen lassen. Ebenso auf der heutigen Schlussetappe hat das Team voll Sprit gegeben und war mit fünf Leuten im Finale dabei.

Dieser Auftritt hat einfach Spaß gemacht, wenn auch der ganz große Erfolg gefehlt am Schluss. Ohne die beiden ersten „Pechtage“ hätten Schelling und Geismayr aus den Top Ten gegrüßt. Aber so ist der Radsport – offen von Beginn bis zum Schluss!

 

Den Fahrern und Betreuern darf und muss unter dem Strich gratuliert werden – ein Kampf für sich und für die Partner mit Leidenschaft und Herz – Wir sind stolz auf EUCH!

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour 2017:  Daniel Geismayr, Maximilian Hammerle, Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Lukas Meiler, Sebastian Baldauf, Reinier Honig;

 

Erholung – Höhentrainingslager in Serfaus auf dem Kölner Haus, und weiter geht es in der „grünen Hölle“ und am Arlberg!

Nach einigen ruhigen Tagen geht es mit dem Höhentrainingslager in Serfaus auf 2000 Meter weiter im Programm. Das Team ist zu Gast bei Anja Hangl und Walter Kerscher im Kölner Haus. Die Mannschaft freut sich auf diese tolle Kooperation um an der Form für die nächsten Rennen zu feilen.

„Es hat bereits beim ersten Treffen von der Chemie her super gestimmt. Anja und Walter sind tolle Wirte und die Fahrer werden sich fix wohl fühlen, wenn auch etwas einsam – und genau das tut den Fahrern nach dieser hektischen Phase gut. Danke an Anja und Walter!“ so Team Manager Thomas Kofler

Denn es warten Ende Juli wiederum große Aufgaben mit der Herausforderung in der grünen Hölle am Nürburgring (Rad am Ring UCI 1.1), sowie dem Kriterium in St. Anton am Arlberg, gepaart mit dem Arlberg Giro. Sofort im Anschluss geht es nonstop weiter zur Volta Portugal – dem zweiten großen Saison Highlight über zwölf Etappen. Dies mag alles gut geplant und vorbereitet werden.

Alle Infos zur Ö-Tour www.oesterreich-rundfahrt.at

Etappenübersicht http://www.oesterreich-rundfahrt.at/strecke

Fahrerübersicht: https://www.team-vorarlberg.at/fahrer/

Übertragungszeiten TV: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/tour-inside/tv-zeiten

Alles richtig gemacht – bis auf das Finale! Patrick Schelling wird Siebenter bei Königsetappe, Geismayr auf Rang 16 nach ausgezeichneter Teamleistung! Chapeau an die Youngsters!

Auf der Glockner Etappe von Kitzbühel nach St. Johann im Alpendorf hat es heute richtig geraucht. Nach einer furiosen Teamleistung kommen Patrick Schelling und Daniel Geismayr in der Spitzengruppe bis ganz nah in die Finalphase. Auf die falschen Karten gesetzt und die Chance auf das Podium, welche heute sehr realistisch war, waren dahin. Schelling wird beim Sieg des Australiers Ben O`Connor Siebenter. Stark auch der Vorarlberger MTB Profi Daniel Geismayr – er wird 16. In der Gesamtwertung liegt Schelling vor der Schlussetappe auf Rang 14. Daniel Geismayr auf 17. In der Team Gesamtwertung bilanziert die Mannschaft vor der morgigen letzten Etappe auf dem tollen sechsten Rang. Gesamtgesehen eine mannschaftlich ganz starke Leistung wenn auch das Finale nicht perfekt war, aber das Team Vorarlberg hat Charakter gezeigt!

Rennverlauf: Den schwersten Arbeitstag an der heutigen Glockner Etappe über 212 Kilometer nach St. Johann im Alpendorf vor sich, ließen die Team Vorarlberg Fahrer am Pass Thurn gleich die Alarmglocken im Feld läuten. Fabian Lienhard attackiert, Daniel Geismayr folgt ihm in der Hoffnung dass noch mehrere Fahrer nachspringen. Man wollte heute versuchen nicht passiv zu sein und in der Gruppe zu sitzen. Leider war der Respekt der anderen Fahrer vor dieser Etappe zu groß – beide werden wieder gestellt. In der Auffahrt zum Felbertauern bei bereits tropischen Temperaturen wurde dann aber auf echt gemacht. Das Feld wird in mehrere Gruppen zerrissen. Fünf starke Fahrer rund um Pöggstall Etappensieger Tom Jelte Slagter (Cannondale Drapac) kommen weg. Hinten aber läuft das Feld bei Lienz wieder zusammen und man hält die Flüchtlinge im Auge. Hohes Tempo dann beim Aufstieg auf den Iselsberg UND ein schweres Unwetter in Richtung Mythos Großglockner.

Team Vorarlberg verkützt Rückstand zur Spitze bis zum Anstieg auf den Glockner – das komplette Team fährt das Hauptfeld in Richtung Heiligenblut um die Chancen für Schelling u. Co zu wahren. Eine sehr ambitionierte Fahrweise auch heute. Im Anstieg setzen die Gesamtklassement Aspiranten dann auf die Karte Angriff. Auch Schelling und Geismayr können mitgehen und verkürzen den Vorsprung auf die Spitze stetig. Am Hochtor kührt sich Pieter Wenning (Team Roompot) zum diesjährigen Glockner König. Zu diesem Zeitpunkt haben die 15 Verfolger mit Schelling und Geismayr noch 1min 48sec Rückstand. Am Fuscherthörl nur noch 45 Sekunden. Mit Vollgas und Tempo 110 runter ins Tal – Geismayr fährt ein derart hohes Tempo runter, dass sie die Spitze einholen. Das Rennen in der Spitze geht neu los – und mit zwei Team Vorarlberg Fahrer!

Chance auf das Podium im Finale vergeben!

Bei den Attacken gehen die beiden immer wieder abwechslungsweise mit und forcieren auch selber das Tempo, verpassen dann leider die entscheidende Post. O`Connor u. Zoidl schleichen sich davon – was für eine Chance lag hier auf der Straße, aber nach fast 5000 Höhenmeter und 200 Kilometer waren gegen diese Top Profis die Kräfte auch geschwunden. Die beiden kommen weg. Geismayr fährt die letzten Kilometer von vorne und auch Schelling versucht nachzuspringen. Aber leider vergebens. Es siegt O`Connor (Dimension Data) vor Zoidl (Wels) und dem Niederländer Pieter Wenning (Roompot). Patrick Schelling wird heute auf dieser Hammeretappe Siebenter, Daniel Geismayr 16.!  Alle acht Fahrer kommen ins Ziel!

Werner Salmen (sportlicher Leiter) „Heute hat die ganze Mannschaft sehr Großes bis zum Fuß des Glockners gezeigt. Eingereiht mit allen acht Fahrer vorne sind wir noch nie derart präsent positioniert gewesen. Da haben sich speziell die jungen Fahrer ein ordentliches „Chapeau“ von der Team Leitung verdient. Den Glockner sind Schelling u. Geisi sehr gut gefahren und haben das Tempo zum Teil auch bestimmt. Im Finale haben sie es klassisch verzockt, aber dürfen trotz alledem mit der Gesamtleistung zufrieden sein! Das unterstreicht auch Rang sechs in der Team Wertung. Hier liegen nur die großen ausländischen Teams vor uns!“

Resultat: http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2017/170703/5._Etappe.pdf

Morgen das Finale – letzte Etappe der Int. Ö-Tour mit Ziel in Wels!

Die 69. Austragung der Int. Österreich Rundfahrt wird morgen in St. Johann Alpendorf gestartet. Der Tross macht sich dann auf den Weg zum Etappenziel in Richtung Wels. Auch die Schlussetappe mit über 200 Kilometer wieder sehr lange, wenn auch nicht mehr mit den großen Anstiegen – somit etwas für die Sprinter. Das Team Vorarlberg wird sich auch morgen wieder ins Szene zu setzen wissen. Die Tour ist erst in Wels zu Ende!

Etappenübersicht 69. Int. Österreich Rundfahrt:

Freitag 7. Juli:                    Kitzbühel – St. Johann Alpendorf / 212,5 Km – ca. 4.500 HM

Samstag 8. Juli:                 St. Johann Alpendorf – Wels / 203,9 Km – 1021 HM

Team Vorarlberg Kader:  Daniel Geismayr, Maximilian Hammerle, Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Lukas Meiler, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Alle Infos zur Ö-Tour www.oesterreich-rundfahrt.at

Etappenübersicht http://www.oesterreich-rundfahrt.at/strecke

Fahrerübersicht: https://www.team-vorarlberg.at/fahrer/

Übertragungszeiten TV: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/tour-inside/tv-zeiten

Das Horn hat die Zähne gezeigt! Patrick Schelling wird sehr guter Elfter beim Sieg von Miguel Angel Lopez! Team Vorarlberg überzeugt heute mit sensationeller Mannschaftsleitung – drei Fahrer in den Top 15!

Miguel Angel Lopez (Astana) hat heute die schwere Bergankunft am Kitzbühler Horn für sich entschieden. Zweiter der Ex Team Vorarlberg Fahrer Stefan Denifl, welcher nun das gelbe Trikot überstreifen durfte. Eine Attacke zu viel ist heute Team Vorarlberg Kapitän Patrick Schelling mitgefahren. Mit Rang elf war er aber trotzdem nicht ganz unzufrieden, da morgen viel drinnen ist – denn das Team ist bärenstark! Das haben heute der Vorarlberger Daniel Geismayr als starker 14. und Sebastian Baldauf als 15. definitiv unterstrichen. In der Gesamtwertung schiebt sich das Trio Schelling, Geismayr und Baldauf die Ränge 15 bis 17.

In der Gesamt Team Wertung liegt nach Rang zwei heute,  das Team als beste Mannschaft Österreichs auf Rang fünf! Morgen wartet die absolute Königsetappe über den Großglockner – die Messer sind gewetzt!

Rennverlauf: Nach dem Start am Salzburger Flughafen Terminal 2 startete die kürzeste Etappe über 83 Kilometer erst nach zehn Kilometer neutraler Phase so richtig. Nach einer superschnellen Anfangsphase machen sich glücklicherweise sechs Fahrer vom Feld davon und beruhigen das Feld im hinteren Bereich. Die Fahrer werden aber bei der Einfahrt in das Kitzbühler Horn gestellt. Das Feld sprintet in einem Höllentempo durch Kitzbühel. Jeder wollte die schmale Kurve so gut es geht und vor allem heil überstehen. Die gesamte Mannschaft rund um Patrick Schelling und Daniel Geismayr machten sich mit allen möglichen Kräften breit und hielten das Tempo so hoch es nur möglich war – perfekte Teamarbeit. Schelling kommt dadurch recht weit vorne in den Anstieg, auch Daniel Geismayr folgt in den Top 20. Schelling ging von Beginn an sein sehr hohes Tempo und lag in der Gruppe aus welcher im Anschluss Stefan Denifl attackierte. Er geht die Attacken mit und dies war im Nachhinein heute nicht das ganz richtige Konzept!

„Danach konnte ich die maximalen Wattzahlen dann nicht mehr bringen. Bei der diesjährigen so hochkarätig besetzten Rundfahrt, darf ich aber trotzdem zufrieden sein. Vor mir sind nur World Tour und Pro Continental Fahrer im Ziel. Morgen ist auch noch ein Tag, denn ich bin froh dass es ganz hoch hinauf geht – die Hitze war heute doch sehr intensiv!“ so Patrick Schelling

Ganz, ganz starke Team Leistung!

Drei Fahrer hat das Team Vorarlberg heute in die Top 15 bringen können. Das hat man in dieser Form nicht ganz erwarten können, aber Daniel Geismayr und Sebastian Baldauf sind super stark hinauf gefahren und nur knapp hinter Schelling ins Ziel gekommen. Der MTB Profi Daniel Geismayr wurde heute viertbester Österreicher und liegt in der Gesamtwertung (ebenfalls als Viertbester Österreicher) auf Rang 16. Ein Rang hier Patrick Schelling und ein Rang vor Sebastian Baldauf, welcher heute auch einen ganz starken Tag erwischt hat. Ohne das Missgeschick am zweiten Tag, wäre Top Ten aktuell, aber das wird morgen angestrebt!!!

Resultat: http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2017/170703/4._Etappe.pdf

Next day – next chance: Es wartet die Königsetappe mit ultraschwerer Großglockneretappe!

Pass Thurn, Felbertauern, Iselsberg, Großglockner und das Finale hinauf nach St. Johann im Alpendorf. 3.258 Höhenmeter verteilt auf 212,5 Kilometer lt. Roadbook – allerdings sind es weit über 4000 Höhenmeter, da sich hier ein Fehler hier eingeschlichen hat. Hier wird sich morgen das Gesamtklassement definitiv entscheiden. Der Großkampf wird bereits am ersten Anstieg zum Paß Thurn ausbrechen, da noch viele Interessen offen sind. Die Team Vorarlberg Cracks werden nochmals alles daran setzen eine Verbesserung im Gesamtklassement zu erwirken!

Live on stage: Martin Böckle und sein Team von KommuTV werden auch morgige Etappe live übertragen via Stream. Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at oder auf der Team Vorarlberg Facebook Seite.

Etappenübersicht 69. Int. Österreich Rundfahrt:

Donnerstag 6. Juli:          Salzburg – Kitzbüheler Horn / 82,7 Km – 1054 HM

Freitag 7. Juli:                    Kitzbühel – St. Johann Alpendorf / 212,5 Km – ca. 4.500 HM

Samstag 8. Juli:                 St. Johann Alpendorf – Wels / 203,9 Km – 1021 HM

Team Vorarlberg Kader:  Daniel Geismayr, Maximilian Hammerle, Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Lukas Meiler, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Alle Infos zur Ö-Tour www.oesterreich-rundfahrt.at

Etappenübersicht http://www.oesterreich-rundfahrt.at/strecke

Fahrerübersicht: https://www.team-vorarlberg.at/fahrer/

Übertragungszeiten TV: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/tour-inside/tv-zeiten

5. Juli 2017

Team Vorarlberg das „Angreifer Team des Tages“ bei der dritten Etappe der Int. Österreich Rundfahrt – Maximilian Hammerle in der Gruppe des Tages – Fabian Lienhard holt Top Ten Platz! Morgen wartet das Kitzbühler Horn!

Eine blitzsaubere Leistung haben auch heute wieder die Team Vorarlberg Fahrer an den Tag gelegt! „Max“ Hammerle platzierte sich heute in der Spitzengruppe des Tages und holt sich eine Bergwertung – stark für den jungen Vorarlberger bei seinem Ö-Tour Debüt. Stark auch Gian Friesecke, welcher heute wie Reinier Honig auch im Finale der Etappe angegriffen haben. Sie werden zwar wieder gestellt durch die Sprinterteams, aber haben deutlich angeschrieben. Viviani Elia siegt im Massensprint in Altheim nach 226 Kilometer. Auf Rang zehn der starke Fabian Lienhard für das Team Vorarlberg. Morgen heißt es warm anziehen: Es wartet das Kitzbühler Horn – alles oder nichts für Schelling, Geismayr und Co!

Rennverlauf: Was für eine Hektik gleich zu Beginn und auch sofort schwere Stürze bei hohem Tempo im Feld. Nach den ersten Attacken im Feld splitterte das Feld auf und schon hat es Bums gemacht. Zahlreiche Teams sind darin verwickelt. Gian Friesecke attackiert u. kann sich mit Tirol Cycling Fahrer Krizek absetzen. Wird aber wieder gestellt. Die erste Rennstunde wird mit über 50 km/h Schnitt gefahren (!!). Dann attackiert Jan Tratnik vom Team CCC. Er kann sich absetzen. Team Vorarlberg setzt mit dem jungen Vorarlberger Maximilian Hammerle nach. Der Ungar Peter Kusztor (BMC) folgt Hammerle und können zu Tratnik aufschließen. Drei Mann Spitze heißt es dann bei Radio Tour. Die drei Fahrer wechseln sich gut ab. Bei der ersten Sprintwertung wird Hammerle Dritter, holt sich aber im Gegenzug die erste Bergwertung des Tages auf dem Turmberg bei KM 149 und trägt sich dadurch in die Wertungslisten der Ö-Tour ein. Der Maximalvorsprung betrug „nur“ drei Minuten – umso schneller ging dafür das Loch im Feld hinten zu, da sich die Sprinterteams sich heute nicht auf Spielchen einlassen wollten. Bei KM 160 heißt es Feld geschlossen und los geht es mit den nächsten Attacken. Aber tolle Performance von „Max“ an diesem Tag.

Gian Friesecke und Reinier Honig machen sich auf die Reise und werden auf der zweiten Bergwertung Zweiter und Dritter – werden aber ebenfalls wieder gestellt! Die Sprinterteams formieren sich und machen sich den Sieg nach 226 Kilometer von Wieselburg nach Altheim in Oberösterreich unter sich aus.

Fabian Lienhard Top Ten!

Es siegt im Sprint der Italiener Elia Viviani, bereits Sieger in Wien, vor Jason Lowndes und dem „Gelben“ Sep Vanmarcke aus Belgien! Fabian Lienhard hält voll rein, wird aber kurz vor dem Ziel etwas ausgebremst – trotzdem wird es Rang zehn!

In der ersten Gruppe erfreulicherweise fünf Fahrer des Teams Vorarlberg (Schelling, Friesecke, Lienhard, Geismayr, Baldauf)!

Resultat: http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2017/170703/3._Etappe.pdf

Sturm auf das Kitzbühler Horn – es wird eine Schlacht werden!

Heute die längste Etappe mit 226 Kilometer – morgen die kürzeste mit 82 Kilometer. Es wird eine wahre Schlacht werden bis zum Fuß des Kitzbühler Horns! Es wird die schnellste Anfahrt werden, da sind allesamt davon überzeugt – ob auch der Streckenrekord fallen wird auf das Kitzbühler Horn? Dieser hält ein Team Vorarlberg Fahrer – Victor de la Parte, aktuell im Team Movistar, ist 2015 mit einer Zeit von 28min und 20sec zum Sieger am Horn gekrönt worden. Dies wird nicht Priorität haben, denn es gilt die drei starken Bergfahrer Patrick Schelling, Daniel Geismayr und Sebastian Baldauf „geschützt“ nach Kitz zu bringen. Mit einem guten Tag ist ein großer Sprung nach vorne im Gesamtklassement möglich.

Live on stage: Martin Böckle und sein Team von KommuTV werden die morgige Etappe auf das Kitzbühler Horn, wie auch die Glockner Etappe am Freitag live übertragen via Stream. Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at oder auf der Team Vorarlberg Seite.

Etappenübersicht 69. Int. Österreich Rundfahrt:

Mittwoch 5. Juli:              Wieselburg – Altheim / 226,2 Km – 1017 HM

Donnerstag 6. Juli:          Salzburg – Kitzbüheler Horn / 82,7 Km – 1054 HM

Freitag 7. Juli:                    Kitzbühel – St. Johann Alpendorf / 212,5 Km – 3.258 HM

Samstag 8. Juli:                 St. Johann Alpendorf  – Wels / 203,9 Km – 1021 HM

Team Vorarlberg Kader:  Daniel Geismayr, Maximilian Hammerle, Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Lukas Meiler, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Alle Infos zur Ö-Tour www.oesterreich-rundfahrt.at

Etappenübersicht http://www.oesterreich-rundfahrt.at/strecke

Fahrerübersicht: https://www.team-vorarlberg.at/fahrer/

Übertragungszeiten TV: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/tour-inside/tv-zeiten

Das hat (fast) gepasst heute! Fabian Lienhard wird als Solist vor dem Ziel gestellt – Patrick Schelling wird nach hervorragender Mannschaftsleistung Elfter auf der dritten Ö-Tour Etappe in Pöggstall!

Viel Herz und Courage haben heute die Cracks des Team Vorarlberg nach der missglückten Etappe gestern an den Tag gelegt. Auf der schnellen Etappe von Wien nach Pöggstall über 199,6 Kilometer attackiert im superschweren Finale der Schweizer Fabian Lienhard und stürmt solo in Richtung Ziel. Der junge Team Vorarlberg Fahrer gewinnt die letzte Bergwertung wird erst kurz vor dem Ziel wieder gestellt. Sein Landsmann und Team Kapitän Patrick Schelling schreibt das erste Mal an und wird im Sprint sehr guter Elfter. Sieger der Niederländer Tom Jelte Slagter (Cannondale-Drapac). Kurz und knapp – Top Leistung des Teams heute, da mit Daniel Geismayr und Sebastian Baldauf noch zwei weitere Team Fahrer in der Spitzengruppe zeitgleich angekommen sind.

Rennverlauf: Wie jeden Tag macht sich auch heute eine Spitzengruppe „vom Acker“ und holt mehrere Minuten heraus. Die Fahrer des Teams Vorarlberg haben sich aber jeden Mann und jedes Korn für die technisch schwierigen Schlussrunden auf der fast 200 Kilometer langen Etappe aufgespart. Das Feld lässt die Ausreißer gewähren. Auf den schweren Schlussrunde hat man die Ausreißer praktisch überrollt. Fabian Lienhard fast sich ein Herz und attackiert. Er kommt solo weg – und wird nach tollem Kampf kurz vor dem Ziel gestellt. Wären noch einige Fahrer nachgekommen, hätte es heute klappen können. Patrick Schelling zeigt mit einem aggressiven Finale ebenfalls dass er zu höherem berufen ist und wird sehr guter Elfter. Sebastian Baldauf (28.) und Daniel Geismayr (36.) kommen in der ersten Gruppe zeitgleich ins Ziel und zeigen wie das gesamte Team eine Top Leistung heute! Nach dem gestrigen Pech-Tag heute eine kräftige Reaktion.

Resultat: http://www.procyclingstats.com/race/Int._Osterreich-Rundfahrt-Tour_of_Austria_2017_Stage_3

Morgen längste Etappe von Wieselburg nach Altheim über 226 Km!

Der Mittwoch wird ein langer Arbeitstag werden. Ganze 226 Kilometer wartet auf die 140 Fahrer. Es wird aber mit Garantie kein Einrollen auf die Vorentscheidung auf das Kitzbühler Horn werden – das ist Musik von morgen. Das hat die heutige Etappe gezeigt!

Etappenübersicht 69. Int. Österreich Rundfahrt

Dienstag 4. Juli:                 Wien – Pöggstall / 199,6 Km – 1389 HM

Mittwoch 5. Juli:              Wieselburg – Altheim / 226,2 Km – 1017 HM

Donnerstag 6. Juli:          Salzburg – Kitzbüheler Horn / 82,7 Km – 1054 HM

Freitag 7. Juli:                    Kitzbühel –  St. Johann Alpendorf / 212,5 Km – 3.258 HM

Samstag 8. Juli:                 St. Johann Alpendorf – Wels / 203,9 Km – 1021 HM

Team Vorarlberg Kader:  Daniel Geismayr, Maximilian Hammerle, Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Lukas Meiler, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Alle Infos zur Ö-Tour www.oesterreich-rundfahrt.at

Etappenübersicht http://www.oesterreich-rundfahrt.at/strecke

Fahrerübersicht: https://www.team-vorarlberg.at/fahrer/

Übertragungszeiten TV: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/tour-inside/tv-zeiten

Den Radrennsport in aller Härte! Windkante, Sturz, Zeitrückstand und schon war es passiert – Team Vorarlberg nach unglücklichem Montag in Wien mit neuer Ausrichtung für die nächsten Ö-Tour Etappen!

Abhaken und vergessen – und das so schnell wie möglich! Geknickt kamen alle acht Fahrer heute im Wiener Prater nach 194 Kilometer an den Team Bus von Arlberg Express, sowie zu den Volvos von Autohaus Niederhofer. Ein „breiter“ Sturz in der Anfahrt auf Wien bei intensivem Seitenwind hat das Feld in drei Teile gerissen. Die Fahrer des Teams aus Vorarlberg mussten durch das Gelände und verpassten so allesamt den Sprung in die erste Gruppe welche sich den Sieg ausmachten. Diesen holte sich der italienische Supersprinter Elia Viviani vor dem Belgier Sep Vanmarcke. Die Team Vorarlberg Fahrer reißen wie viele Mitfavoriten 1min 42sec auf. Die Ö-Tour 2017 wird somit komplett neu gemischt.

Rennverlauf: Gian Friesecke war gleich zur Stelle und verabschiedete sich nach wenigen Kilometern mit einigen Fahrern vom Feld. Wurde aber wieder gestellt. Danach das gewohnte Spielchen – Attacken bis sich wieder Fahrer lösen können. Anschließend lösen sich Fahrer, welche den Rennverlauf bestimmen und bis fünf Minuten rausfahren. Die Sprinterteams diktieren zwar das Rennen im Feld, aber beginnen recht spät den Vorsprung ernst zu nehmen. 50 Kilometer vor dem Ziel immer noch über fünf Minuten – das veranlasst die Teams das Tempo zu erhöhen. Dann ein schwerer Sturz auf der Windkante. Zahlreiche Fahrer gingen zu Boden – zum Glück keiner vom Team Vorarlberg, jedoch hat sich in der Folge das Feld in drei Felder aufgeteilt. Ein Rennen im Rennen beginnt, da viele Favoriten auch verteilt in den Gruppen sitzen. Ganz vorne gut 30 Fahrer – und leider kein Fahrer des Teams Vorarlberg!

Gian Friesecke zur verhängnisvollen Situation: „Wir waren als komplette Mannschaft zusammen und haben uns gesammelt für das Finale. Als der Sturz passierte waren wir recht weit vorne im Feld und soweit auch gut platziert. Zahlreichre Fahrer mussten zu Boden, wir mussten über die Wiesen und das Gelände ausweichen. Durch den starken Wind ging die Lücke sofort auf, da die anderen Teams die Situation knallhart ausgenützt haben. Schade dass es uns heute alle zusammen erwischt hat, speziell für Patrick Schelling und Daniel Geismayr. Aber es hat auch die meisten anderen Favoriten erwischt – wir geben nicht auf und kämpfen weiter!“

Somit gilt die Devise ohne gröberen Zeitverlust an das Kitzbühler Horn zu kommen der Vergangenheit an. Regenieren, erholen, aufstehen und weiterkämpfen – auf alle Fälle werden viele Taktiken der Fahrer vieler Teams neu gemischt werden. Verloren ist noch nichts, wenn es auch nicht einfacher geworden ist – der Trost: es wird nun jede Etappe super spannend werden, der Großkampf wird bereits morgen eröffnet!

 

 Weiter geht´s nach Niederösterreich!

Die morgige Etappe startet in Wien beim Ferry Dusika Stadion und führt den Tour Tross über die ersten anspruchsvollen Anstiege. Zwar noch recht kurz, aber umso schneller werden diese gefahren. Vor dem Ziel der knapp 200 Kilometer Etappe in Pöggstall warten einige ruppige Anstiege. Ideal für Ausreißer um hier die Sprinterteams zu ärgern!

Etappenübersicht 69. Int. Österreich Rundfahrt:

Montag 3. Juli:                 Graz – Wien / 193,8 Km – 799 HM

Dienstag 4. Juli:                 Wien – Pöggstall / 199,6 Km – 1389 HM

Mittwoch 5. Juli:              Wieselburg – Altheim / 226,2 Km – 1017 HM

Donnerstag 6. Juli:          Salzburg – Kitzbüheler Horn / 82,7 Km – 1054 HM

Freitag 7. Juli:                    Kitzbühel – St. Johann Alpendorf / 212,5 Km – 3.258 HM

Samstag 8. Juli:                 St. Johann Alpendorf – Wels / 203,9 Km – 1021 HM

Team Vorarlberg Kader:  Daniel Geismayr, Maximilian Hammerle, Patrick Schelling, Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Lukas Meiler, Sebastian Baldauf, Reinier Honig

Alle Infos zur Ö-Tour www.oesterreich-rundfahrt.at

Etappenübersicht http://www.oesterreich-rundfahrt.at/strecke

Fahrerübersicht: https://www.team-vorarlberg.at/fahrer/

Übertragungszeiten TV: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/tour-inside/tv-zeiten