Team Vorarlberg verstärkter sich nochmals! Alexander Konychev vervollständigt 15 Mann Kader!

 

Das Team Vorarlberg war nochmals am Transfermarkt tätig. Der 25-jährige Italiener Alexander Konychev ist ab sofort im Aufgebot des nun 15 Fahrer umfassenden Kaders. Konychev, Sohn des bekannten und gleichfalls erfolgreichen Dimitri Konychev, wird bereits kommende Woche in Rhodos zum Team stoßen.

 

Von 2019 bis 2022 war er bei den World Tour Teams von Dimension-Data, Mitchelton-Scott und Team BikeExchange-Jayco unter Vertrag. Im vergangenen Jahr war der sympathische Italiener, welcher in der Nähe des Gardasees daheim ist, im UCI Pro Team von Corratec-Selle Italia engagiert.

 

Klassikerspezialist mit einigen Qualitäten 

Beim GP Vorarlberg UCI 1.2 belegte er Platz acht, bevor er dann am Giro d Italia startete. Zahlreiche Podiumsplatzierungen stehen bereits zu Buche an UCI-Rennen, sowie Rang fünf an den Italienischen Profi Meisterschaften 2021. Insgesamt brachte es Konychev auf 13.383 Rennkilometer im vergangenen Jahr. Zudem gilt er starker Zeitfahrer.

 

Alexander Konychev (25) ITA: „Es ist für mich super beim Team Vorarlberg ab sofort dabei zu sein. Es waren sehr harte Zeiten für mich. Nun habe ich ein Team gefunden, welches an mich noch glaubt, und mir auch die Möglichkeit bietet, um meine beste Performance zu zeigen. Die Struktur, das gesamte Material und die gesamte Organisation des Teams ist sehr professionell. Nun freue ich mich große Ziele mit der Mannschaft zu erreichen. Ich danke für das Vertrauen, und hoffe ich kann dieses Vertrauen mit meinen Leistungen entschädigen.“

 

Übersicht über die Top Resultate und den bisherigen Werdegang von Alexander Konychev:

https://www.procyclingstats.com/rider/alexander-konychev

 

Nächste Station RHODOS!

Ab kommender Woche schlägt das gesamte Team Vorarlberg die Zelte in Rhodos auf zum gemeinsamen Trainingscamp. Zudem stehen zwei UCI-Rundfahrten auf dem Programm, wie auch zwei Eintagesrennen.

Tour of Antalya UCI 2.1 – ready for race! Moran Vermeulen nominiert für Olympiakader in Paris

 

Morgen startet die 26. Saison für das Team Vorarlberg in der Türkei an der Tour of Antalya. Der erste Abschnitt startet in Side und endet in Antalya. Die UCI 2.1 Rundfahrt über vier Etappen ist top besetzt mit zahlreichen Pro Teams aus den höchsten Kategorien.

 

Leider nicht antreten konnten die Reise aufgrund von kurzfristigen Viruserkrankungen, Moran Vermeulen und der deutsche Neuzugang Jannis Peter. Für Tomoya Koyama wurde gestern noch ein Flug organisiert.

 

Moran Vermeulen: „Ich war den ganzen Winter fit und wäre bereit gewesen für Antalya. Das ärgert mich doch, da ich mich richtig auf den frühen Saisonauftakt gefreut habe. Aussuchen kann man sich vieles, aber der Körper spricht dann doch noch mit. Es sind noch viele Rennen am Kalender. Nun liegt der Fokus auf Rhodos Anfang März!“

 

Etappenübersicht

08.02.    Etappe 1 Side – Antalya 147,7 km

09.02.    Etappe 2 Demre – Antalya 140,5 km

10.02.    Etappe 3 Kemer – Tahtali 133,5 km

11.02.    Etappe 4 Antalya – Antalya 183,9 km

 

Infos Tour of Antalya: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-antalya/2024/overview

Startliste: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-antalya/2024/startlist

 

Kader Team Vorarlberg Tour of Antalya UCI 2.1: Dominik Amann, Tomoya Koyama, Lukas Meiler, Felix Stehli, Colin Stüssi, Jon Knolle;

 

Moran Vermeulen auf der „long list“ für Olympia!

Nationaltrainer Stefan Sölkner hat Team Vorarlberg Profi Moran Vermeulen in das österreichische Aufgebot für Paris nominiert. Es ist eine long list der besten Profis – mehrheitlich aus den World Tour Teams. Umso erfreulicher, dass mit Moran Vermeulen nun auch ein Team Vorarlberg Profi berechtigte Chancen auf Olympia hat. Die Mannschaft wird alles daran setzen, dass dieser Weg auch mit einem Start in Paris enden wird!

Team Vorarlberg ist bereit für die Saison 2024 – Tour of Antalya UCI 2.1 beschert Vermeulen, Stüssi und Co. einen frühen Saisonstart!

 

So früh ist das Team Vorarlberg noch nie in eine Saison gestartet. Doch mit der Tour of Antalya, einer UCI-Rundfahrt der Kategorie 2.1 über 605 Kilometer, wartet gleich eine „ordentliche“ Challenge. Die vier Etappen in der Urlaubsregion vom 8. – 11. Februar, sollen die beste Basis für die Rundfahrten auf Rhodos Anfang März sein.

 

Top Besetzung am Tor der türkischen Mittelmeerküste

An den vier Etappen ist sowohl für Sprinter als auch für Klassikerfahrer was dabei. Für das Team Vorarlberg dient dieser frühe Rennauftakt als klare Vorbereitungsrundfahrt für die weiteren Aufgaben. Mit zahlreichen Teams aus den höheren Kategorien ist die Tour of Antalya sehr prominent besetzt.

Folgende Teams zieren u.a. die Startliste: Bahrain-Victorios, Alpecin-Deceuninck, Uno-X Mobility, @36,5 Pro Team, Team Tudor, Polti-Kometa, CSF Bardiani, Bingol-WP, TDT-Unibet, etc.

 

Neben Portugal Rundfahrtsieger Colin Stüssi, werden Moran Vermeulen, Dominik Amann, Jannis Peter, Lukas Meiler, Felix Stehli und Jon Knolle für das Team Vorarlberg ins Rennen gehen.

 

Thomas Kofler – Team Manager: „Die Einladung zu dieser Rundfahrt tut uns gut, alle freuen sich auf den Auftakt. Die Fahrer sind bis aktuell gut über den Winter gekommen, und können sich schon früher als sonst eine gute Basis legen. Neue Reize zu setzen, macht auch maximal Sinn, da wir unser Leistungsniveau gezielt nach oben bringen wollen. Die Konkurrenz rastet nicht, und dies ist auch Teil unseres Antriebs. Ich wünsche der Mannschaft einen guten Start!“

 

Etappenübersicht

08.02.    Etappe 1 Side – Antalya 147,7 km

09.02.    Etappe 2 Demre – Antalya 140,5 km

10.02.    Etappe 3 Kemer – Tahtali 133,5 km

11.02.    Etappe 4 Antalya – Antalya 183,9 km

 

Infos Tour of Antalya: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-antalya/2024/overview

Startliste: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-antalya/2024/startlist

 

Kader Team Vorarlberg Tour of Antalya UCI 2.1: Moran Vermeulen, Dominik Amann, Jannis Peter, Lukas Meiler, Felix Stehli, Colin Stüssi, Jon Knolle;

Das Team Vorarlberg wünscht frohe Weihnachten! Breit aufgestellter Kader mit 14 Fahrer ist fixiert und bereit anzugreifen!

 

Mit der Tour of Istanbul ist Anfang Oktober das erfolgreichste Jahr der Mannschaft zu Ende gegangen. Ein Vierteljahrhundert ist zudem vollgemacht.

Ein Grund mehr an dieser Stelle sämtlichen Partnern, Sponsoren, Fahrern, Betreuern, Presse- und Medienpartnern, sowie vielen Weggefährten und Freunden aufrichtig und demütig DANKE zu sagen.

 

Danke für die vielen großartigen, gemeinsamen Momente. Danke für viel Erlebtes. Danke für die vielen errungenen, emotionalen Erfolge. Danke für das Wiederaufstehen, wenn es mal nicht so gelaufen ist. Danke für alles Geleistete und euer Engagement für das Team Vorarlberg in jeglicher Form!

Einige Momente haben wir in den beigelegten Bildern festgehalten.

 

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit euren Familien. Viel Erfolg und Gesundheit für das neue Jahr. Trotz turbulenten Zeiten blicken wir motiviert und zuversichtlich in Richtung 2024!

 

Die sehr kompakte und breit zusammen gestellte Mannschaft, ist mit der Verpflichtung von Team Leader Colin Stüssi komplettiert worden. Die Profis arbeiten sehr intensiv in der Vorbereitung für die kommende Saison, und senden beste Grüße an alle.

 

Kader Team Vorarlberg 2024 – 14 Fahrer aus vier Nationen: 

Moran VERMEULEN (STMK / 26), Dominik AMANN (VBG / 24), Nikolas RIEGLER (VBG / 22), Kilian FEURSTEIN (VBG / 20), Daniel HEIDEGGER (VBG / 22), Laurin NENNING (VBG / 19) – alle AUT

Pirmin BENZ (23), Lukas MEILER (28), Jon KNOLLE (24), Jannis PETER (23) – alle GER

Colin STÜSSI (30), Lukas RÜEGG (27), Felix STEHLI (23)  – alle SUI

Tomoya KOYAMA (25) – JAP

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für Team Vorarlberg! Portugal Rundfahrt Gesamtsieger Colin Stüssi weiter im Team Vorarlberg!

 

Das sind die besten Nachrichten, welche man sich beim Team Vorarlberg vor Weihnachten nur wünschen kann. Colin Stüssi, der 30-jähriger Schweizer aus Näfels, verlängert seinen Vertrag nach seiner stärksten Saison seiner Karriere, und wird 2024 weiter für die Vorarlberger angreifen.

 

Mit der Prolongation des Vertrages von Stüssi ist der Fahrerkader nun mit 14 Fahrer komplett. Der Etappen- und Gesamtsieger der 84. Volta a Portugal UCI 2.1 im August dieses Jahres, hat sich für die kommende Saison einiges vorgenommen. Die Motivation ist wie man ihn kennt jetzt schon riesengroß.

 

„Ich freue mich sehr darauf, auch 2024 mit dem Team Vorarlberg an den Start zu gehen. Obwohl ich Angebote von diversen Teams hatte, habe ich mich für Vorarlberg entschieden. Denn ich denke, nach letzter Saison können wir mit dem Team noch einiges erreichen. Mit der Struktur und dem familiären Verhalten ist es nach wie vor das richtige Team für mich. Ich will nächstes Jahr an meinen Leistungen von der Saison 2023 anknüpfen. Dann sehen wir zu was reicht.

Das Ziel für das Team ist sicher an der Leistung und dem Zusammenhalt vom letzten Jahr anknüpfen. Und dass möglichst viele Fahrer die Chance bei den Rennen kriegen ihr bestes abzurufen.

Aktuell bereite ich mich gerade wie letztes Jahr zuhause auf die neue Saison vor.“ Colins Stüssis Statement in Richtung 2024

 

Infos zu Colin Stüssi https://www.procyclingstats.com/rider/colin-stussi

Abwechslungsreiche und breit aufgestellte Mannschaft – fünf Vorarlberger im Aufgebot

Der breit aufgestellte Kader umfasst eine Auswahl von routinierten Fahrern, welche sich am Berg und bei Rundfahrten behaupten werden. Vor allem will man aber auch 2024 auf klassischem Terrain ein gewichtiges Wort mitsprechen. Erstmals werden gleich fünf junge Vorarlberger die Farben des heimischen Teams ins 26. Bestandsjahr hinaustragen.

 

Rennkalender, Material und viel, viel Training …

Seit Wochen arbeitet das Management am Rennkalender. Unterdessen sind alle Fahrer voll in deren Vorbereitung angelangt. Die Team Mechaniker sind mit dem Aufbau der BMC-Rennmaschinen beschäftigt. Speziell was dieser Sektor betrifft, kann man jetzt schon anmerken „… hier sind wir ganz vorne mit dabei!“

Drei Neuverpflichtungen! Mit Daniel Heidegger und Kilian Feurstein geben zwei Vorarlberger ihr Profi Debüt – Japaner Tomoya Koyama neu an Bord

 

Gleich zwei junge Vorarlberger geben 2024 ihr Debüt als Profi. Daniel Heidegger (22) und der MTB Nationalteam Fahrer Kilian Feurstein (20) werden erstmals das Trikot des Teams Vorarlberg überstreifen. Ebenfalls neu im Team der Japaner Tomoya Koyama (25).

 

Zwei Vorarlberger Neo Profis mit Daniel Heidegger und Kilian Feurstein

Die Jugend vor den Vorhang, wie es oft heißt. Diesem Credo will man auch im kommenden Jahr treu bleiben mit dem Engagement der beiden Nachwuchshoffnungen aus dem eigenen Bundesland.

Der 20-jährige Kilian Feurstein, wohnhaft in Dornbirn, ist dabei kein Unbekannter. Der Athlet des RV Dornbirn, ist seines Zeichens einer der besten Mountainbiker Österreichs (2-facher österreichischer Meister), und verfügt über die notwendige Rennhärte. Er wird 2024 sowohl auf dem MTB und dem Rennrad im Einsatz sein.

 

„Ich freue mich sehr und bin dankbar für die Möglichkeit, 2024 für das Team Vorarlberg zu fahren. Als Mountainbiker möchte ich nun auch auf der Straße durchstarten, mich weiterentwickeln, Erfahrungen sammeln und das Team bestmöglich unterstützen. Ich freue mich schon auf das kommende gemeinsame Jahr mit dem Team Vorarlberg und hoffe auf eine erfolgreiche Saison!“ so Kilian Feurstein

Infos über Kilian Feurstein https://mtbdata.com/riders/kilian-feurstein

 

Daniel Heidegger aus Möggers bei Bregenz, ist ein klassischer Quereinsteiger. Der Allroundsportler (Motocross und Ski) hat seit einigen Jahren die Leidenschaft für das Rennrad gefunden, und bei einigen Radmarathons bereits seine Erfahrungen gesammelt. Im Fokus steht bei ihm vor allem die Rad Bundesliga, sowie Rennen in Deutschland und der Schweiz.

 

„Für das Team Vorarlberg zu fahren, bedeutet für mich persönlich eine unglaubliche Möglichkeit zu versuchen, wie weit ich in diesem Sport kommen kann. Die aufkommenden Grenzen immer weiter zu verschieben ist eines meiner großen Ziele für das nächste Jahr. Ebenso möchte ich mich bestmöglich ins Team einfügen, so viel es geht dazulernen und meine Teamkollegen bestmöglich unterstützen. Das erste Jahr wird sicherlich ein hartes und lehrreiches, umso mehr freue ich mich auf diese Herausforderung.“ Daniel Heidegger zum Einstieg

 

Konnichiwa“ Tomoya Koyama

Eine besondere Geschichte prägt den freundlichen 25-jährigen Japaner, welcher vom Team Global 6 Cycling kommt. Tomoya Koyama war vor einigen Jahren noch Sumo Ringer, reduzierte sein statthaftes Gewicht und startet seit 2019 im Continental UCI Circuit in diversen Teams. Koyama Stärken sind die schnellen Rennen und wenn es in den Sprint geht.

 

„Ich bin sehr froh, dass ich mich einem starken und historischen Team anschließen kann, und werde mein Bestes für das Team geben. Danke an das Team Vorarlberg und alle Leute, die mich unterstützt haben. Besonders möchte ich mich beim ehemaligen Vorarlberg Profi Victor De La Parte bedanken (Anm.: 2015 gewann er für das Team Vorarlberg die Österreich Rundfahrt). Seine Familie hat mir immer geholfen, und mich mit dem Team in Verbindung gebracht.“ so Tomoya Koyama

Info   https://www.procyclingstats.com/rider/tomoya-koyama

Mit Daniel Heidegger und Kilian Feurstein geben zwei Vorarlberger ihr Profi Debüt – Japaner Tomoya Koyama neu an Bord

 

Gleich zwei junge Vorarlberger geben 2024 ihr Debüt als Profi. Daniel Heidegger (22) und der MTB Nationalteam Fahrer Kilian Feurstein (20) werden erstmals das Trikot des Teams Vorarlberg überstreifen. Ebenfalls neu im Team der Japaner Tomoya Koyama (25).

 

Zwei Vorarlberger Neo Profis mit Daniel Heidegger und Kilian Feurstein

Die Jugend vor den Vorhang, wie es oft heißt. Diesem Credo will man auch im kommenden Jahr treu bleiben mit dem Engagement der beiden Nachwuchshoffnungen aus dem eigenen Bundesland.

Der 20-jährige Kilian Feurstein, wohnhaft in Dornbirn, ist dabei kein Unbekannter. Der Athlet des RV Dornbirn, ist seines Zeichens einer der besten Mountainbiker Österreichs (2-facher österreichischer Meister), und verfügt über die notwendige Rennhärte. Er wird 2024 sowohl auf dem MTB und dem Rennrad im Einsatz sein.

 

„Ich freue mich sehr und bin dankbar für die Möglichkeit, 2024 für das Team Vorarlberg zu fahren. Als Mountainbiker möchte ich nun auch auf der Straße durchstarten, mich weiterentwickeln, Erfahrungen sammeln und das Team bestmöglich unterstützen. Ich freue mich schon auf das kommende gemeinsame Jahr mit dem Team Vorarlberg und hoffe auf eine erfolgreiche Saison!“ so Kilian Feurstein

Infos über Kilian Feurstein https://mtbdata.com/riders/kilian-feurstein

 

 

 

 

 

Daniel Heidegger aus Möggers bei Bregenz, ist ein klassischer Quereinsteiger. Der Allroundsportler (Motocross und Ski) hat seit einigen Jahren die Leidenschaft für das Rennrad gefunden, und bei einigen Radmarathons bereits seine Erfahrungen gesammelt. Im Fokus steht bei ihm vor allem die Rad Bundesliga, sowie Rennen in Deutschland und der Schweiz.

 

„Für das Team Vorarlberg zu fahren, bedeutet für mich persönlich eine unglaubliche Möglichkeit zu versuchen, wie weit ich in diesem Sport kommen kann. Die aufkommenden Grenzen immer weiter zu verschieben ist eines meiner großen Ziele für das nächste Jahr. Ebenso möchte ich mich bestmöglich ins Team einfügen, so viel es geht dazulernen und meine Teamkollegen bestmöglich unterstützen. Das erste Jahr wird sicherlich ein hartes und lehrreiches, umso mehr freue ich mich auf diese Herausforderung.“ Daniel Heidegger zum Einstieg

 

Konnichiwa“ Tomoya Koyama

Eine besondere Geschichte prägt den freundlichen 25-jährigen Japaner, welcher vom Team Global 6 Cycling kommt. Tomoya Koyama war vor einigen Jahren noch Sumo Ringer, reduzierte sein statthaftes Gewicht und startet seit 2019 im Continental UCI Circuit in diversen Teams. Koyama Stärken sind die schnellen Rennen und wenn es in den Sprint geht.

 

„Ich bin sehr froh, dass ich mich einem starken und historischen Team anschließen kann, und werde mein Bestes für das Team geben. Danke an das Team Vorarlberg und alle Leute, die mich unterstützt haben. Besonders möchte ich mich beim ehemaligen Vorarlberg Profi Victor De La Parte bedanken (Anm.: 2015 gewann er für das Team Vorarlberg die Österreich Rundfahrt). Seine Familie hat mir immer geholfen, und mich mit dem Team in Verbindung gebracht.“ so Tomoya Koyama

Info   https://www.procyclingstats.com/rider/tomoya-koyama

Moran Vermeulen wird auch 2024 mit dem Team Vorarlberg „rocken“ – Felix Stehli zweite vielversprechende Neuverpflichtung 

 

Der Strukturen im Bereich der Fahrer wachsen weiter. Mit Moran Vermeulen konnte der stärkste aktuell in Österreich fahrende Profi gehalten werden. Ebenfalls weiter im Kader der junge Nikolas Riegler. Nach Jannis Peter, präsentiert die Equipe aus Vorarlberg mit dem 23-jährigen Schweizer Felix Stehli, die zweite Neuverpflichtung für die anstehende Saison.

 

Moran Vermeulen will auch 2024 für große Momente sorgen

Eines vorweg: Die Freude war und ist riesengroß, dass Moran Vermeulen weiter der Mannschaft angehören wird. Der Bruder von ÖSV Langläufer Mika Vermeulen und „Stimmungsmacher“ im Team Vorarlberg, wurde gesamt Zweiter der Rad-Bundesliga 2023, und brillierte in vielen Rennen mit seiner pausenlos angriffslustigen Fahrweise.

 

Moran Vermeulen: „Ich freue mich enorm wieder 2024 für das Team Vorarlberg starten zu können. Wir haben uns als Mannschaft enorm stark gefunden, und konnten dies auch umsetzten in entsprechenden Ergebnissen. Mit dem Vertrauen und Spaß, den ich mit den Teamkollegen dieses Jahr getankt habe, bin ich mir sicher leistungsmäßig noch einen drauf zu setzen. Ich will gleich bei den ersten Rennen in Rhodos mit der Mannschaft angreifen und den Schwung mitnehmen. Mit dem guten Teamspirit seitens der Fahrer und der Betreuer, bin ich fest davon überzeugt, dass wir wieder Großes schaffen können.

Infos zu Moran Vermeulen https://www.procyclingstats.com/rider/moran-vermeulen

 

 

 

 

 

 

Nikolas Riegler bleibt dem Team Vorarlberg treu

Ebenfalls weiter an Bord ist der junge Nikolas Riegler. Der 22-jährige geht im kommenden Jahr in seine bereits vierte Saison mit dem Team Vorarlberg. An seiner Weiterentwicklung arbeitet er über die Wintermonate sehr intensiv, um sich für die UCI-Rennen teamintern zu empfehlen. Das Potential dazu hat er.

Ich bin happy wieder im Kader 2024 sein zu können. Mein Ziel für 2024 ist es mich für die erste Reihe zu empfehlen und das Team bestmöglich zu unterstützen. Ich bin sehr motiviert, und hoffe, dass wir als Team an den Erfolgen von diesem Jahr nahtlos anknüpfen können. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen.“ so Nikolas Riegler

Infos zum Nikolas Riegler https://www.procyclingstats.com/rider/nikolas-riegler

Schweizer Neuzugang Felix Stehli, soll für Podestplätze garantieren

Ein Blick auf die Resultate des talentierten Schweizers versprüht einiges an solider Vorfreude. Stehli kommt aus der Development Schmiede des World Tour Teams EF Education – NIPPO. Der Klassikerspezialist passt mit seiner Endschnelligkeit perfekt in die Konstellation der Mannschaft.

 

Felix Stehli mit Blick nach vorne: „Nach meinen Podest Platzierungen in der Saison 2023 an UCI-Rennen ist die Vorfreude auf 2024 sehr groß. Ich bin unglaublich glücklich in der nächsten Saison für das Team Vorarlberg fahren zu dürfen. Ich denke, dass wir mit diesem Kader großes erreichen können. Dieses Jahr fehlte mehrmals nur sehr wenig, um ein Rennen zu gewinnen. Deshalb ist meine Motivation enorm hoch noch effizienter zu arbeiten, um die Hände nach oben zu heben im Vorarlberger Dress!“ 

Infos zu Felix Stehli https://www.procyclingstats.com/rider/felix-stehli/start

Geballte Power verlängert beim Team Vorarlberg – Lukas Meiler, Pirmin Benz, Jon Knolle und Lukas Rüegg arbeiten mit hoher Zuversicht für neue Rennsaison!

 

Das Team Vorarlberg darf überaus erfreuliche Vertragsverlängerungen bekanntgeben. Mit Lukas Meiler verlängert der Team Kapitän für ein weiteres Jahr. Ihm folgen auch Lukas Rüegg, Pirmin Benz und Jon Knolle, was eine sehr wichtige Basis für die kommende Saison darstellen wird.

 

Das zehnte Jahr Team Vorarlberg soll für Lukas Meiler ein Gutes werden!

Ja, wer Lukas kennt, weiß dass es ihm nicht an Motivation fehlen wird. Ganz im Gegenteil. Der Road Captain will 2024 wieder richtig angreifen und wird auch ein hohes Maß an Verantwortung teamintern übernehmen.

„Ich freue mich sehr in die zehnte Saison mit dem Team Vorarlberg zu gehen. Das Team und ich haben beide große Ziele. Nach den neun Jahren in der Mannschaft kann ich mit Fug und Recht sagen, dass das Team Vorarlberg meine zweite Familie ist. Auch in der vergangenen, nicht immer ganz so einfachen Saison für mich, ist das Team immer zu 100% hinter mir gestanden. Ich bin motiviert wieder eine tragende Rolle im Team einzunehmen, den jungen und neuen Fahrer zur Seite zu stehen, und den Rennen meinen Stempel aufzudrücken und zu gewinnen.“ so Lukas Meiler

Infos zu Lukas Meiler https://www.procyclingstats.com/rider/lukas-meiler

Duo Knolle & Benz mit wichtigen Aufgaben

Mit den Verpflichtungen von Jon Knolle und Pirmin Benz hat die Teamführung ein glückliches Händchen bewiesen. Sie waren nicht nur wichtige Eckpfeiler im Teamgerüst, sie haben sich hervorragend entwickelt und werden im kommenden Jahr den nächsten Schritt vollziehen.

„2024 wird mein Fokus mehrheitlich auf den Rundfahrten liegen. Das oberste Ziel ist wieder stark als Team aufzutreten. Dieses Jahr konnte ich mich besonders taktisch nochmal weiterentwickeln. Ich habe aus den Rennen und vom Team gelernt. An erster Stelle steht immer das Team. Trotzdem möchte ich jede Chance, die sich ergibt, nutzen. An einem guten Tag bin ich stark genug, um auch für das Ergebnis zu fahren. Dieses Jahr hat das Feuer und meine Leidenschaft neu entfacht. Selten bin ich motivierter in die Vorbereitung für das nächste Jahr gegangen. Über den Winter bin ich in Australien, bessere Trainingsbedingungen könnte es nicht geben!“ so Jon Knolle

 

 

 

 

 

 

Infos zu Jon Knolle https://www.procyclingstats.com/rider/jon-knolle

Pirmin Benz:Ich freue mich auf jeden Fall weiterhin ein Teil des Teams Vorarlberg zu sein und bin ready mit dem Team in der nächsten Saison anzugreifen. Ich denke wir sind wieder eine sehr starke Mannschaft und ich kann es kaum abwarten endlich wieder an der Startlinie zu stehen!“

Infos zu Pirmin Benz https://www.procyclingstats.com/rider/pirmin-benz/start

 

 

 

 

 

 

Lukas Rüegg wird auch 2024 für Top Ergebnisse sorgen – und weshalb nicht auch Olympia!

Der 27-jährige Schweizer startet in seine bereits vierte Saison beim Team Vorarlberg. Rüegg sorgte für sehr viele wichtige Ergebnisse in dieser Saison und war allzeit bereit sich voll reinzuhängen. So soll es auch weitergehen.

 

„Ich freue mich sehr auf das nächste Jahr, da die meisten Fahrer bleiben. Wir waren schon eine großartige Truppe heuer und konnten wichtige Siege feiern. Ich werde als Allrounder speziell bei den kleineren Rundfahrten und Eintagesrennen mein Glück auf das Podium versuchen. Im Jänner werden wir an der EM mit dem Schweizer Nationalteam versuchen uns für das Madison Olympiarennen in Paris zu qualifizieren. Ich bin schon fleißig im Training und werde topfit sein, wenn es dann los geht!“ Lukas Rüegg

Infos zu Lukas Rüegg https://www.procyclingstats.com/rider/lukas-ruegg/start

Neuzugang Jannis Peter verstärkt die Rundfahrerfraktion – Local Heros Dominik Amann und Laurin Nenning auch weiterhin im Team Vorarlberg

 

Der Kader für die kommende Saison nimmt Formen an. Mit Dominik Amann und Laurin Nenning verlängern die zwei heimischen Vorarlberger frühzeitig für 2024. Einen ersten starken Neuzugang kann die Team Leitung vermelden mit dem jungen Deutschen Jannis Peter. Vor allem die schweren Rundfahrten und langen Anstiegen sollten ihm liegen.

 

Eine echte Verstärkung für die Rundfahrten – Deutscher Bergmeister Jannis Peter neu im Kader

Der 23-jährige Deutsche, wohnhaft in Buchenbach im Schwarzwald, siegte 2022 bei der Deutschen U23 Straßenmeisterschaften. In dieser Saison präsentierte er sich immer wieder stark an den Etappen der Tour of Austria und wurde 22. der Gesamtwertung. Die Int. Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2 beendete er als Gesamtzehnter. Bei den deutschen Bundesliga Rennen platzierte er sich stetig ganz vorne und sicherte sich den deutschen Bergtitel.

„Ich freue mich riesig Teil des Team Vorarlberg zu werden. Besonders aber freu ich mich auf die schweren Rennen und bergigen Rundfahrten, die den Kalender des Teams ausmachen. Ich möchte an meine Erfolge anknüpfen und zusammen mit der Mannschaft Rennen gewinnen – einfach gewisse Momente genießen im neuen Jahr 2024!“ so Neuzugang Jannis Peter

Infos zu Jannis Peter: https://www.procyclingstats.com/rider/jannis-peter/start

 

 

 

 

 

 

 

Dominik Amann bereits im siebten Jahr Team Vorarlberg!

Der 24-jährige aus Hohenems in Vorarlberg begann seine Elite Karriere bereits 2018 im Team Vorarlberg. Dominik Amann entwickelte sich speziell in den vergangenen zwei Jahren zu einem starken und mannschaftsdienlichen Fahrer. Mit knapp 5000 Rennkilometer fuhr er sich in die erste Mannschaftsreihe.

“Ich freue mich sehr darauf auch im Jahr 2024 ein Teil vom Team Vorarlberg sein zu dürfen. Ich möchte mich persönlich nochmals steigern für den gemeinsamen Erfolg. Meine insgeheimen Highlights, an welchen ich in Top-Form sein möchte, sind die Tour of Austria und der GP Vorarlberg. Was hier heuer los war, werde ich wohl nie vergessen!” Dominik Amann in Richtung 2024

Infos zu Dominik Amann: https://www.procyclingstats.com/rider/dominik-amann

 

 

 

 

 

 

Youngster Laurin Nenning mit Fokus auf Weiterentwicklung

In seinem Premierenjahr der Eliteklasse, präsentierte sich der 18-jährige aus Weiler in Vorarlberg sehr ambitioniert. Parallel zu seiner Lehrausbildung Rennen zu fahren ist herausfordernd. Dennoch konnte man in zweiten Saisonhälfte eine kontinuierliche Entwicklung nach vorne sehen. Daran wird Nenning weiterarbeiten.

„Ich erwarte mir die Bundesligarennen in Österreich fertig zu fahren und meine Teamkollegen bestmöglich zu unterstützen. Aufgrund meiner Berufstätigkeit muss ich meine Erwartungen entsprechend anpassen, werde hart arbeiten und freue mich über eine weitere Steigerung. Ein Ziel wäre auch ein Einsatz fürs Nationalteam U23 bei einem internationalen Rennen.“ so Laurin Nenning

Infos Laurin Nenning: https://www.procyclingstats.com/rider/laurin-nenning/start

 

 

 

 

 

 

Es verlassen das Team Vorarlberg ….

.. der Spanier Oscar Cabedo. Der Spanier konnte beim stärksten Team in Portugal einen lukrativen Vertrag unterzeichnen aufgrund seiner guten Vorstellung an der Volta Portugal. Ebenso wurden die Verträge von Antoine Berlin und Peter Inauen nicht verlängert. Linus Stari beendete die Karriere nach einer verletzungsbedingen Saison.

Team Vorarlberg – Saisonrückblick 2023

 

JUNGS, DANKE für diese Saison – IHR habt ganz groß abgeliefert!

 

Das erste Vierteljahrhundert Team Vorarlberg ist mit der Tour of Istanbul Anfang Oktober zu Ende gegangen. Ohne zu übertreiben, darf man auf die erfolgreichste Saison in der Geschichte mit Stolz zurückblicken.

 

Mit frischen Kräften ins neue Jahr

Nach den Abgängen der Team Leader Alexis Guerin, Roland Thalmann und Riccardo Zoidl, war man gespannt, wie sich die Mannschaft neu findet. Neu aufgestellt mit Moran Vermeulen, Oscar Cabedo, Jon Knolle, Antoine Berlin, Laurin Nenning, Peter Inauen und Pirmin Benz, präsentierte sich die Truppe rund um Sportdirektor Werner Salmen bereits hellwach beim Saisonstart Anfang März bei der South Aegean Tour UCI 2.2 in Griechenland (Gesamtwertung 4. Lukas Rüegg, 6. Antoine Berlin).

 

Rhodos: ein guter Boden für Resultate und Vorbereitung

Dominik Amann zeigt seine gute Frühform mit Rang drei beim Independent Race auf Rhodos. Bei der Tour of Rhodos verhinderte der durch Schlechtwetter abgebrochene Prolog ein noch besseres Gesamtergebnis (5. Lukas Meiler, 8. Colin Stüssi, 10. Antoine Berlin).

 

Mit einem Podium in die Rad Bundesliga

Der dritte Rang durch Antoine Berlin in Leonding eröffnete die Rad Bundesliga. Lukas Rüegg sicherte sich kurz darauf in der Schweiz den Omnium Bahntitel. Dieser wird im Anschluss, Vierter der Schlussetappe an der Rundfahrt Tour du Loir et Cher UCI 2.2 in Frankreich.

 

Tour of the Alps UCI 2. Pro in Vermeulen Modus

Nun war die Zeit für Moran Vermeulen angebrochen. Der Neuzugang aus der Ramsau, in Diensten des Nationalteams, war an der top besetzten Rundfahrt auf allen Etappen im „break away“ zu sehen. Er sammelte die Punkte wie ein Eichhörnchen und wird Zweiter der Punktewertung.

 

Vermeulen auf Rang zwei bei Heim Grand Prix in Nenzing

Nach dem nächsten Podium beim 61. Kirschblütenrennen in Wels (3. Rang Lukas Rüegg), zündete das Team Vorarlberg das nächste Feuerwerk. Beim erstmals als Weltranglistenpunkterennen durchgeführten GP Vorarlberg UCI 1.2, wird Moran Vermeulen durch seine unwiderstehliche Fahrweise hervorragender Zweiter. Bejubelt vor einer unglaublichen Zuschauerkulisse.

 

An der 72. Fleche du Sud in Luxembourg, wird Moran Vermeulen Gesamt Vierter. Nur eine Sekunde fehlte auf das Podium. Die Team Wertung gewinnt aber souverän das Team Vorarlberg.

 

Eine Sekunde fehlt zum nächsten Coup an der Int. Oberösterreich Rundfahrt

Mit Rang zwei im Gepäck beim Schönberger Kriterium in Bayern durch Lukas Rüegg, wurde zum Sturm auf die Höss an der 14. Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2 geblasen. Nur eine Sekunde sollte Oscar Cabedo zum Gesamtsieg fehlen. Er wird Zweiter, Colin Stüssi Vierter.

 

Tour of Slovenia UCI 2. Pro – Team Vorarlberg mischt im Konzert der World Tour mit

Top vorbereitet mit einer starken Performance beim 59. GP des Kantons Aargau in Gippingen UCI 1.1, erhielt man eine Wildcard für die UCI Pro Rundfahrt in Slowenien. Nur mitfahren? Keine Option! Allen voran zeigten Colin Stüssi und Oscar Cabedo, gestärkt von der gesamten Mannschaft im Rücken, eine grandiose Leistung gegen die vielen World Tour Teams. Stüssi wird Gesamtzwölfter. Cabedo auf Rang 15.

An den nationalen Meisterschaften, direkt nach der 59. Slowenien Rundfahrt, sichert sich Moran Vermeulen Bronze im Zeitfahren.

 

  1. Int. Tour of Austria UCI 2.1 – die Wiederauferstehung

Dass es nach drei Jahren Unterbrechung die Österreich Radrundfahrt wieder gibt, war nur durch einen ordentlichem Anteil Team Vorarlberg Power möglich. Team Manager Thomas Kofler, übernahm 2023 die Position des Tour Direktors gemeinsam mit Team Tirol Manager Thomas Pupp. Jürgen Schatzmann zeigte sich hauptverantwortlich als perfekter und kompetenter Organisationsleiter der gesamten Tour 2023. Zahlreiche Vorarlberger waren, für ein Revival der Sonderklasse, in leitenden Positionen tätig.

 

Tour Start in Dornbirn – ganz Vorarlberg in Partystimmung

Der gebührende Auftakt erfolgte mit einer ausverkauften Mannschaftsvorstellung am Dornbirner Marktplatz. Die erste Etappe auf dem Rundkurs durch Vorarlberg und das breite Rahmenprogramm, begeisterte zehntausende Radfans. Den spektakulären Sprint vor dem Dornbirner Rathaus, gewann der Deutsche Super Sprinter Pascal Ackermann (UAE-Emirates). Auf Rang acht Lukas Rüegg.

 

Colin Stüssi bester Continental Fahrer der Tour of Austria

Auch auf den nächsten Etappen bis ins Tour Ziel auf den Sonntagberg, überzeugten die Vorarlberger auf ganzer Linie gegen die großen World Tour Teams von INEOS-Grenadier, Jayco-Alula, UAE-Emirates und Alpecin-Deceuninck. Colin Stüssi wird als bester Fahrer eines Continental Teams Gesamt Elfter. Die Initialzündung und Grundlage für seinen weiteren Erfolgslauf!

 

Nächstes Bundesliga Rennen = 2x Team Vorarlberg

Jon Knolle`s Rang zwei im Kriterium in Wieselburg, direkt im Anschluss an die Tour of Austria, war nur das warm up. Beim dritten Liga Rennen folgte die nächste Machtdemonstration. Colin Stüssi verpasst um Haaresbreite den Sieg und wird Zweiter. Lukas Rüegg fixiert mit Rang drei das Doppelpodium.

 

  1. Tour Alsace UCI 2.2 – die nicht perfekte Premiere für Volta Portugal

Rang vier von Colin Stüssi auf den La Planche des Belles-Filles sollte das Maximum sein. Aber vor allem viel Glück hat das Team auf der Schlussetappe im Elsaß. Durch einen Zuschauer wird die gesamte Mannschaft bei Tempo 50 „abgeräumt“. Die Sturzfolgen erweisen sich glücklicherweise als behebbar. Der Radsportgott musste nahe bei Vorarlberg gewesen sein.

Moran Vermeulen gewinnt Ende Juli vor großer Kulisse und Dauerregen das Int. Profikriterium in St. Anton am Arlberg.

 

  1. Volta a Portugal UCI 2.1: Das größte Projekt der Formation aus Vorarlberg ….

….. sollte zum größten Erfolg seit dem Österreich Rundfahrt Sieg im Jahr 2015 werden. Die viertlängste Rundfahrt der Welt über zwölf Tage, forderte nicht nur die sieben Profis, sondern speziell auch das Betreuerteam. Temperaturen von über 40 (!!) Grad waren die große Herausforderung.

Colin Stüssi, Moran Vermeulen, Lukas Rüegg, Oscar Cabedo, Pirmin Benz, Jon Knolle und Lukas Meiler haben sich perfekt darauf vorbereitet. Teilweise auch mit Hitzetraining.

Der Arlberg Express begleitete das Team mit dem Starliner Bus durch Portugal. Dies sollte ein grundlegender Schlüssel zum Erfolg werden.

 

Von Beginn an hellwach in Portugal – und zu allem bereit!

Lukas Meiler eröffnet mit Rang sieben beim Prolog den Reigen der Top Ergebnisse. Vermeulen wird Neunter. Auf den nächsten Etappen sprinten Colin Stüssi (4.), und Lukas Rüegg (9.) in die Top Ten.

 

Colin Stüssi bringt sich auf erster Bergankunft in Position

An der fünften Etappe dann die erste Bergankunft auf dem Covilha-Torre. Durch eine weitere grandiose Mannschaftsleistung bringen Benz, Meiler, Vermeulen und Co. ihren Tour Leader Colin Stüssi in Position. Der 30-jährige Schweizer muss sich lediglich dem ehemaligen Delko-Marseille Kapitän Delio Fernandez beugen. Der Spanier übernimmt die Führung vor Stüssi.

 

Etappensieg und Gesamtführung – Colin Stüssi heizt in Portugal ein

Der siebente Abschnitt brachte die Vorentscheidung zu Gunsten des Team Vorarlberg. Auf der Königsetappe mit über 5000 Höhenmeter auf den Montalegre zog man alle taktischen Register. Im Ausscheidungsrennen gelingt Colin Stüssi im Bergauf Sprint der größte Sieg seiner Karriere. Ab diesem Tag sollte er nur in gelb fahren! Was für ein Tag für das Team Vorarlberg!

Mit Rang sechs auf der neunten Etappe, baute Stüssi die Gesamtführung vor dem abschließenden Zeitfahren auf 45 Sekunden aus.

 

Colin Stüssi gelingt die Sensation! Gesamtsieg an der 84. Volta a Portugal UCI 2.1

Durch Etappenrang drei im abschließenden Zeitfahren, kürt sich Colin Stüssi und das Team Vorarlberg zum großen Gesamtsieger der viertlängsten Rundfahrt der Welt über 1600 Kilometer und 26.500 Höhenmeter. Real und wahr geworden durch eine weltmeisterliche Teamleistung aller Fahrer und Betreuer. JUNGS – es war einfach großartig!

The Band of Brothers: Colin Stüssi, Lukas Rüegg, Moran Vermeulen, Pirmin Benz, Jon Knolle, Oscar Cabedo, Lukas Meiler; STAFF: Werner Salmen, Hans Innerhofer, Velko Angelov, Basti Büffel, Ladi Demko, Tino Noe, Rene Hanisch;

 

Pause? Erst später – erstmal auf zu weiteren Erfolgen in der Rad Bundesliga!

Retour aus dem Süden bei 40 Grad plus, geht es nun nach Ranshofen bei Regen und Kälte. Das Form Hoch sollte noch länger anhalten. Moran Vermeulen siegt in Ranshofen beim fünften Bundesliga Rennen. Das Team Vorarlberg übernimmt nun die Führung in der Team Wertung.

 

Spiel, Satz und Sieg – Team Vorarlberg gewinnt Rad Bundesliga 2023 – Vermeulen Zweiter in der Einzelwertung!

Mit einem fulminanten Doppelsieg beim letzten Bundesliga Rennen in Königswiesen durch Lukas Meiler und Colin Stüssi, fixierten die Vorarlberger den klaren Sieg in der Team Wertung der Liga 2024. Hinter dem Slowenen Jaka Primozic, sichert sich Moran Vermeulen als bester Österreicher Rang zwei in der Einzelwertung. Sechs Team Vorarlberg Profis in den Top 16 – Chapeau!

 

Moran Vermeulen kürt sich zum „King of the Lake“ 2023

Wenn es läuft, dann läuft es: Diesem Motto zur Folge siegt der Ramsauer Moran Vermeulen beim größten Einzelzeitfahren rund um den Attersee. Mit einem Stundenmittel von 49,8 km/h pulverisiert er die Bestzeit auf der 47 Kilometer Strecke.

 

Knolle siegt in Dortmund – Vermeulen Dritter bei Gravel Staatsmeisterschaften – Rüegg mit starkem EM-Rennen in den Niederlanden

Die Top Meldungen wollten kein Ende nehmen. Jon Knolle gewinnt Mitte September den Großen Preis von Dortmund. Moran Vermeulen sichert sich seine zweite Staatsmeisterschafsmedaille mit Bronze im Gravel. Lukas Rüegg zeigte eine starke Leistung im Elite Rennen an der EM in den Niederlanden.

 

Tour of Istanbul UCI 2.2 – Abschluss einer unglaublichen Saison 2023

Mit Rang drei und dem Bergtrikot eröffnete Lukas Rüegg auf der ersten Etappe die Tour of Istanbul. Tags darauf fehlt nur noch eine Sekunde auf Rang zwei in der Gesamtwertung. Das sollte es auch gewesen sein. Ein grassierender Magen-Darm-Virus warf fast die gesamte Mannschaft über Nacht aus der Rundfahrt. Jon Knolle und Pirmin Benz beendeten das letzte Rennen der Saison. Aus und vorbei mit dem avisierten nächsten Rundfahrtsieg in der Weltmetropole.

Schade für das Team, aber so etwas kommt immer wieder vor.

 

Mannschaftswertung = TEAM VORARLBERG

Die gesamte Saison über, platzierte sich die stärkste Mannschaft Österreichs bei fast allen Rundfahrten in den Mannschaftswertungen vorne. Speziell bei den großen Rundfahrten zeigte sich der breite Zusammenhalt im Team Vorarlberg auch gegen die besten Teams der Welt.

Die jungen Akteure im Team haben sich prächtig entwickelt. So kann das Team mit einem mehr als guten Gefühl in Richtung 2024 blicken!

 

Team Kader 2023: Dominik Amann, Linus Stari, Laurin Nenning, Nikolas Riegler, Moran Vermeulen (alle AUT), Jon Knolle, Pirmin Benz, Lukas Meiler (alle GER), Lukas Rüegg, Peter Inauen, Colin Stüssi (alle SUI), Oscar Cabedo (SPA), Antoine Berlin (MON);

 

Wir sagen Danke für das bisher erfolgreichste Jahr der Teamgeschichte

Mit Stolz und Dankbarkeit resümieren wir dieses Jahr als das, über die gesamte Saison gesehen, erfolgreichste Jahr seit 1999. Der Maßstab war nicht immer das Ergebnis, sondern vor allem die Art und Weise wie man Rennen gefahren ist. Mit Leidenschaft, Kalkül und Präzession. Auf die vielen Podiumsplatzierungen in der ersten Jahreshälfte folgten die „Big Points“. Intensiv vorbereitet, souverän und kompetent umgesetzt.

 

Facts Team Vorarlberg 2023

https://www.procyclingstats.com/team/team-vorarlberg-2023/overview/

 

Summary Saison 2023:

  • Rad Bundesliga Sieger AUT 2023
  • 9 Siege
  • 10 x Rang 2
  • 15 x Rang 3
  • 2 x Rang 3 Österreichische Staatsmeisterschaft Elite Zeitfahren und Gravel
  • 1 x Rang Schweizer Meisterschaft Omnium
  • 394 UCI-Punkte
  • Erfolgreichstes Team Österreichs im UCI-Weltranglistenranking

Facts Team Vorarlberg

  • 1999 Gründung 
  • 13 Fahrer
  • 15 Betreuer / Helfer
  • Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour “

 

„SPONSORING als PARTNER beim Team Vorarlberg“ ein erfolgreiches Investment!

Das Team Vorarlberg ist dankbar auf eine Vielzahl von großartigen Partnern vertrauen zu dürfen! Viele von ihnen sind bereits über mehrere Jahre mit an Bord. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“.

 

Ein herzliches „DANKESCHÖN“ an das gesamte TEAM VORARLBERG!

Dazu gehören nicht nur die Profis. Die erfolgreichste Equipe Österreichs kann auf eine großartige Betreuercrew, samt Office vertrauen. DANKE EUCH für den Einsatz!

 

Team Vorarlberg 2024 – es wird fleißig gearbeitet!

Die Team Verantwortlichen werden für 2024 einen sehr starken Kader an den Start bringen können. Eines vorweg: Der Stamm der Mannschaft kann gehalten werden. Darüber freuen sich alle. Die Bande der Brüder soll zusammenbleiben und auch im nächsten Jahr für Furore sorgen!

 

Die Mannschaft bedankt sich bei der Presse und den Medien für die Berichterstattung in der abgelaufenen Saison. Gleichermaßen vor allem bei allen Partnern und Sponsoren, sowie der Anhängerschaft rund um das Team Vorarlberg.

 

„Keep on riding “!