Daniel Federspiel holt für Team Vorarlberg Santic den österreichischen Staatsmeistertitel im Rad Querfeldein in der Steiermark!

Die 59. Österreichische Staatsmeisterschaft im Rad Querfeldein in Gutenberg (Steiermark) stand ganz im Zeichen von Daniel Federspiel. Bei besten Wetterbedingungen dominierte der zweifache MTB Eliminator Weltmeister die Konkurrenz mehr als deutlich. Auf dem technisch nicht einfach zu fahrenden Rundkurs brillierte er durch sein technisches Können und holte sich den ersten Staatsmeistertitel in dieser Disziplin. Nach 62 Minuten siegt er vor Philipp Heigl (Team Bikestore) und dem überraschend stark fahrenden Fabian Costa, welcher seit heuer für den Vorarlberger Club RV vor dem Arlberg fährt.

Daniel Federspiel: „Ich bin von Beginn an mein Tempo gefahren und dieses versucht immer etwas zu erhöhen. So hab ich meine Verfolger bis auf knapp drei Minuten auf Distanz gehalten. Ich freue mich super über diesen ersten Titel und fahr einfach wieder gerne Rad nach dem schwierigen letzten Jahr. Ein toller Start in diese Saison!“

Resultat Staatsmeisterschaft 12. Jänner: https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2020/200112/20200112_OeSTM_Querfeldein_60min_OeSTM_ME_MU.pdf

Federspiel glänzt bereits am Samstag!

Bereits am Vortag zu den Meisterschaften war Daniel Federspiel nicht zu biegen. Der Imster gewann auf dem Meisterschaftskurs das letzte Rennen über 20,8 Kilometer im ÖRV Schwalbe Querfeldeincup mit über drei Minuten Vorsprung auf Fabian Costa (KTM Bike u. Run) und Philipp Heigl (Team Bikestore).

Es war Federspiels dritter Sieg innert sechs Tagen!

Resultat Gutenbergcross Samstag 11. Jänner: https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2020/200111/20200111_OeM_Querfeldein_Cupfinale_ME_MU_AM_BC_Laptime.pdf

Erfolgreicher Saisonauftakt für Team Vorarlberg Santic im Gelände – Daniel Federspiel siegt beim Drei Königscross in St. Pölten!

Eine Woche vor den Staatsmeisterschaften im Radcross in Gutenberg, zeigt sich der zweifache MTB Eliminator Weltmeister Daniel Federspiel in guter Form. Er setzt sich beim traditionellen Drei Königscross in St. Pölten in souveräner Manier gegen die 60 Konkurrenten durch.

Auf dem abwechslungsreichen Parcours siegt er vor den Österreichern Philipp Heigl und Manfred Zöger.

Nun freut sich Federspiel auf das kommende Meisterschaftswochenende und ist mächtig motiviert um den Titel zu fighten!

Resultat:

1. Federspiel Daniel 1987 AUT Team Vorarlberg Santic   Zeit 1:07:50

2. Heigl Philipp 1993 AUT SU Bikestore.cc Team

3. Zöger Manfred 1990 AUT Picher Racing Team

4. Holland Michael 2000 AUT Bike Team Kaiser

5. Hauer Gerald 1971 AUT SU Bikestore.cc Team

Geschätzte Radsportfreunde!

Es war ein großartiges Jahr 2019 für das Team Vorarlberg Santic – ohne zu übertreiben das erfolgreichste in der 21 jährigen Geschichte der Mannschaft.

Wir sind dankbar für vieles was wir erleben durften, und vor allem dankbar für die zahlreichen Unterstützungen von vielen Seiten um den Radsport in dieser Form betreiben zu können.

 

Ein herzliches und sportliches Dankeschön an alle Partner, Sponsoren, Presse- und Medienvertreter für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!

Schöne Grüße

In Vertretung der gesamten Mannschaft

Thomas Kofler – Team Manager

Alexis Guerin (FRA), Jack Burke (CAN) und Raphael Kockelmann (LUX) komplettieren einen starken Team Vorarlberg Santic Kader für 2020!

Es hat sich nochmals erfreuliches getan an der Fahrerfront in den vergangenen Tagen. Mit 17 Profis im Aufgebot nimmt man als mannschaftlich stärkstes Team im Continental Bereich, die neue Saison in Angriff. Mit dem Franzosen Alexis Guerin (27) stößt ein absoluter Leistungsträger aus der Pro Continental Kategorie zum Vorarlberger Team. Zudem soll auch der bergfeste Kanadier Jack Burke (24) eine tragende Rolle übernehmen. Unterstützt werden sie 2020 vom jungen Luxemburger Raphael Kockelmann (20).

Alexis Guerin (FRA / 27 Jahre):  Der sympathische und schlaksige Franzose war in den vergangenen zwei Jahren bei Delko Marseille Provence unter Vertrag. Er bringt ausgezeichnete Allrounder Qualitäten mit und wird bei einigen Rennen auch als Kapitän fungieren.

„Ich bin sehr happy Teil des Team Vorarlberg Santic 2020 zu sein. Für mich ist es ein Fortschritt in meiner Karriere! Ich komme mit viel Motivation und großen Zielen. Wir haben eine gut Mannschaft, exzellentes Material und sehr professionelles Personal. Jetzt möchte ich nur noch schnell Rennen fahren.“

Jack Burke (CAN / 24 Jahre):  Burke kommt vom luxemburgischen Kontinentalteam Leopard nach Vorarlberg. Er hat sehr gute Qualitäten in langen Anstiegen und wird auch hier forciert.

„Vergangene Saison habe ich viel in meine Karriere investiert, indem ich mich an das Leben und Rennen in Europa gewöhnt habe und ein vielseitigerer Fahrer geworden bin. Ich bin zuversichtlich und fühle mich wohl vor allem bei den schweren Rennen welche wir 2020 fahren werden. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen und Stärken in das Team einzubringen. Vorarlberg Santic bietet mir dazu alle Möglichkeiten!“

 

Raphael Kockelmann (LUX / 20 Jahre): „Ich erwarte mir von der Saison 2020 dass ich mich weiter entwickeln kann und zu einen kompletteren Rennfahrer werde. Das Team zu Erfolgen zu verhelfen ist genauso mein Ziel, wie auch meine eigene Radkarriere voranzutreiben.“ der junge Luxemburger im Ausblick, welcher sich speziell auf dem Zeitfahrrad sehr wohl fühlt.

 

Mit diesen drei Fahrerverpflichtungen ist der stattliche Kader komplett. Die Motivation ist ungebrochen hoch im Wissen dessen, dass jedes Jahr wieder von neuem beginnt und die Karten neu gemischt sind. Die Profis bereiten sich nun in den kommenden Wochen auf diese Aufgaben vor. Der Start in die Rennsaison startet bereits sehr prominent mit einem Pro Series Rennen, der neuntägigen Rundfahrt Tour of Hainan in China.

Das Team Vorarlberg Santic wünscht eine sportliche und besinnliche Vorweihnachtszeit!

Das waren die Team Days im Hotel am Badersee – die Mannschaft ist bereit für 2020!

Claudio Imhof (SUI), Joeri Stallaert (BEL), Felix Meo (NZL) und Johannes Schinnagel (GER) wechseln zum Team Vorarlberg Santic!

Zu Beginn dieser Woche fand der alljährliche Team Zusammenzug für die bevorstehende Saison statt. Man war Gast beim Partnerhotel am Badersee in Grainau am Fuße der Zugspitze (GER). Im Mittelpunkt standen die Agenden um den internen Ablauf, einige Details zur Rennplanung, sowie zahlreiche Gespräche zwischen den Athleten, Betreuern und den anwesenden Materialpartner, welche ihre Produktneuheiten und Verbesserungen eindrücklich präsentierten.

„Der Team Spirit in Richtung 2020 war an diesen sehr abwechslungsreichen Tagen mehr als deutlich spürbar. Die Team Leitung und alle Teammitglieder waren sich unisono einig, dass man einen sehr breit aufgestellten, starken Kader am Start hat. Nun heißt es eifrig und seriös weiter arbeiten über den Winter. Dann darf man auf eine ähnlich erfolgreiche Saison wie 2019 hoffen.“

Thomas Kofler – Team Manager

Das Team 2020 nimmt weiter Konturen an – neue, altbekannte Leistungsträger im Kader!

Neben den bereits zehn bekannt gegeben Fahrern kommen allen voran zwei Fahrer zum Team, welche bereits in vergangenen Jahren das Trikot übergestreift hatten. Claudio Imhof (im Jahr 2012) aus der Schweiz und Joeri Stallaert (2018) aus Belgien. Neben den Rückkehrern neu dabei der starke deutsche Allrounder Johannes Schinnagel, sowie der junge Neuseeländer Felix Meo.

Claudio Imhof (SUI / 29 Jahre): Der Bahnspezialist und achtfache Medaillengewinner bei Welt- und Europameisterschaften freut sich sehr auf sein „Revival“. Sein Fokus liegt einerseits auf der Olympiateilnahme in Tokio mit dem Bahnkader. Die Chancen stehen sehr gut. Daneben wird er sein Können auch im Team Vorarlberg Santic an den Rundfahrten und klassischen Eintagesrennen unter Beweis stellen. Der starke Zeitfahrer wurde in diesem Jahr u.a. Gesamtzweiter an der Rhone des Alpes Isere Tour und vertrat die Schweiz auch im WM Zeitfahren. Ein Garant auf klassischem Terrain.

Joeri Stallaert (BEL / 28 Jahre): Und genau in diesen Rennen füllt sich auch Joeri Stallaert wohl. Im Jahr 2018 konnte der smarte Belgier seine Klasse nur selten für das Team Vorarlberg ausspielen aufgrund einer Viruserkrankung. In diesem Jahr war Stallaert einer der Edelhelfer für den Shootingstar Mathieu van der Poel bei Corendon Circus. Aus der Helferrolle wird er im kommenden Jahr meist heraustreten und speziell bei den schnellen Ankünften ein gewichtiges Wort um Siege mitreden. Das Team ist glücklich ihn wieder in den Reihen zu haben um die entstandene Lücke nach Jannik Steimles Abgang abzudecken.

Johannes Schinnagel (GER / 23 Jahre): In der kommenden Saison beim Team Vorarlberg Santic möchte ich mich zu einem konstanten Ergebnislieferanten entwickeln und als wichtige Stütze im Team etablieren. Außerdem freue ich mich Teil des super Team-Spirits zu werden und mit einem professionellen Umfeld zu wachsen.“ so das Statement des 1,88 Meter großen Rundfahrtspezialisten. Er wird speziell an den langen Anstiegen die Kapitäne unterstützen und wrid auch für das eine oder andere Spitzenergebnis abliefern. Schinnagel war bereits 2018 Testfahrer bei Bora-hansgrohe und kommt von den Maloja Pushbikers.

Felix Meo (NZL / 22 Jahre): Der junge Neuseeländer mit Wohnsitz in Mailand ist der zweite Neuseeländer im Team. Fraser MacMaster war Anfang 2000 für 6 Jahre im Team Vorarlberg engagiert. Felix Meo zu seinem Vorhaben 2020: „Nach einer verletzten U23-Saison im vergangenen Jahr mit dem italienischen Team Colpack ist es wichtig, dass ich meine Saison 2020 in bestmöglicher Form beginne und meine Leistungen kontinuierlich für die Mannschaft abliefern kann. Ich freue mich dabei zu sein.“

Der aktuell 14 Mann starke Kader wird nochmals erweitert um auch das zweite Rennprogramm optimal bedienen zu können. Dies ein klares Zeichen in Bezug auf die Nachwuchsförderung beim Team Vorarlberg Santic, damit weiterhin eine kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht wird.

Maximilian Kuen, Daniel Federspiel, Davide Orrico, Colin Stüssi, Roland Thalmann und die Meiler Brüder verlängern ihre Verträge!

„Aus Vorarlberger Duo wird ein Trio“: Linus Stari startet an der Seite von Daniel Geismayr und Dominik Amann sein Profidebüt.

Gleich neun Fahrer aus dem vergangenen so erfolgreichen Jahr verlängern ihre Verträge für 2020. Allen voran die Leistungsträger rund um Roland Thalmann (SUI), Colin Stüssi (SUI), Lukas Meiler (GER), Davide Orrico (ITA), Maximilian Kuen und Daniel Geismayr (beide AUT). Die volle Unterstützung erhalten sie weiter vom zweifachen MTB Eliminator Weltmeister Daniel Federspiel (AUT), sowie von den Youngsters Dominik Amann (AUT) und Martin Meiler (GER).

Neu mit an Bord ist der bergfeste Vorarlberger Linus Stari (21/AUT) aus Lustenau. Er zeigte sich speziell im vergangenen Jahr sehr stark bei Radmarathons und konnte dort mit den besten über die Berge fahren. Er freut sich sehr mit im Team zu sein, und vor allem viel von den Profis in den eigenen Reihen zu lernen! 

Daniel Geismayr: „Ich freue mich wieder sehr Teil des Teams zu sein und alle tatkräftig zu unterstützen. In dem professionellen Umfeld mit dem besten Support, bin ich mir sicher auch 2020 nochmal einen Schritt nach vorne machen zu können und auch für das Team Erfolge einfahren zu können.“

Roland Thalmann im Ausblick: In der Saison 2020 möchte ich eine wichtige Rolle als Leistungsträger bei den schweren und großen Rennen einnehmen. Ich freue mich mit den bestehenden, wie auch neuen Fahrern gemeinsam und als Mannschaft wieder schöne Erfolge feiern zu können!“

Colin Stüssi´s Tenor zum nächsten Jahr: Ich bin überzeugt dass wir nach diesem erfolgreichen Jahr auch kommende Saison so weitermachen können, und möchte leistungsmäßig nochmals einen Schritt nach vorne machen.“

 Youngster Dominik Amann: „Ich freue mich riesig ein weiteres Jahr in diesem Team bleiben zu können und bin super motiviert, erfolgreiche Rennen mit der Mannschaft zu fahren.“

Maximilian Kuen: „Meine Vorfreude auf 2020 ist sehr groß, weil 2019 so erfolgreich war und es mit dem Team mega Spaß gemacht hat Rennen zu fahren. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns wieder einen Schritt nach vorne machen wird. Ich persönlich möchte nach den Abgängen mehr Verantwortung übernehmen und meine Performance in der Rad-Liga 2019, auf die Internationale Bühne übertragen!“

 Lukas Meiler: Nach fünf Jahren in der Mannschaft fühle ich mich nun bereit beim Team Vorarlberg Santic mehr Verantwortung zu übernehmen und für das ein oder andere Resultat zu sorgen. Ich freue mich auf neue Aufgaben und Herausforderungen.“

 Martin Meiler: „2020 möchte ich nach den zwei durchwachsenen Jahren wieder konstant gute Leistungen zeigen. Wenn mir das gelingt bin ich mir sicher, dass ich bei den Sprints rein halten und das ein oder andere gute Ergebnis einfahren kann.“

Daniel Federspiel: „Durch die Umstände heuer und den Verlust meiner Mama hat sich mein ganzes Leben verändert. Das Team stand das ganze Jahr hinter mir und gibt mir erneut die Chance trotz nicht entsprechenden Leistungen im vergangenen Jahr. So will ich mich erneut auf die Straße konzentrieren und mein Bestes geben.“

Auf die Arbeitsbiene und Paradeangreifer Davide Orrico konnte und wollte man nicht verzichten. Die Teamführung freut sich mit dem smarten und erfahrenen Nationalteam Fahrer aus Italien weiter zusammen zu arbeiten.

Verlassen haben das Team Jannik Steimle (zu Deceuninck Quick Step), Patrick Schelling (zu Israel Cycling), Jose Manuel Diaz Gallego (zu Delko Marseille), Larry Valvasori (unbekannt), Daniel Knapp (Karriereende), sowie Gordian Banzer, welcher aufgrund gesundheitlicher Probleme die Karriere beenden musste.

Zehn Fahrer sind somit fixiert für die bevorstehende Saison. In den kommenden Tagen werden weitere Unterschriften auf neue Fahrerverträge gesetzt über welche wir informieren.

2019 – Das erfolgreichste Jahr für das Team Vorarlberg Santic!

Es war schon allererste Sahne was das Team Vorarlberg Santic dieses Jahr als Continental Mannschaft auf den Asphalt gezaubert hat. Speziell im Kampf gegen große World Tour und Pro Continental Teams hat man für sportliche Ausrufezeichen gesorgt!

Nicht nur die Tatsache dass man sieben UCI Siege fixieren konnte, zeugte von einer hervorragenden Entwicklung der gesamten Mannschaft. Vor allem wie diese Erfolge nach Hause gefahren wurden war sehr beeindruckend – UND geplant.

Die sportliche Leitung hat die Vorbereitungsphase gegenüber den Vorjahren verlängert, und so die Basis für eine breitere Grundlage geschaffen. Es war ein Versuch welcher ab Mai voll und ganz aufgegangen ist. Das Team konnte von diesem Zeitpunkt an bis zum Saisonende bei Paris-Bourges im Oktober mit einem hohen Maß an Konstanz national und international überzeugen.

Mit weit über 100 Renntagen war man in Österreich nicht nur vom Umfang her die Benchmark, man hat vor allem den unbändigen Team Spirit gespürt und der Konkurrenz die Stirn geboten.

Rundfahrtsieg und eine grandiose 71. Int Tour of Austria!

Eine gewisse Zeit ist verstrichen nach dem letzten Gesamterfolg in einer Rundfahrt. Der Deutsche Jannik Steimle konnte im Juni die Int. Oberösterreich Rundfahrt für sich entscheiden. Dieses Feuerwerk wurde mit zwei Etappensiegen an der 71. Int. Österreich Radrundfahrt verlängert. Und ja, man trug auch das Leadertrikot der Rundfahrt. Die Equipe wurde sensationell Zweite der Team Wertung hinter Dimension Data. Noch vor den World Tour Teams CCC und Movistar.

Es hat einfach nur Spaß gemacht …..

… mit dieser Mannschaft 2019 zu arbeiten. Was solch eine starke Saisonbilanz zur Folge hat? Des anderen Freud, des anderen Leid. Speziell auf die Leistungsträger der Mannschaft wurden große Mannschaften aufmerksam. Jannik Steimle, der 23 jährige Senkrechtstarter schaffte gar den direkten Sprung zum besten Team der Welt – zu Deceuninck-Quick Step nach Belgien. Endlich hat es auch für Patrick Schelling (29) in die World Tour gereicht. Nach seinem vierten Jahr im Team Vorarlberg Santic, heuert der starke Rundfahrer ab 2020 bei der Israel Cycling Academy an. Und auch der junge Spanier Jose Manuel Diaz Gallego (24) wird das Team in die nächst höhere Kategorie verlassen (zu Delko Marseille).

Generell darf man die erfolgreichste Saison für das Team Vorarlberg Santic in seiner 21 jährigen Geschichte notieren. Das Ergebnis eines sehr großen Zusammenhalts im Team und einer professionellen Arbeit hinter den Kulissen.

Die Highlights der vergangenen Saison 2019 im Rückspiegel!

  • 2 Etappensiege an der 71. Int. Österreich Radrundfahrt UCI 2.1
  • Rang Mannschaftsgesamtwertung der Österreich Radrundfahrt UCI 2.1
  • Gesamtsieg an der Int. Oberösterreich Radrundfahrt UCI 2.2
  • 7 UCI Siege und zahlreiche Podiumsplätze
  • Heimsieg am GP Vorarlberg
  • Rang Radbundesliga Mannschafts- und Einzelgesamtwertung
  • Zahlreiche Siege in Spezialwertungen (Berg, Sprint, Team)
  • 998 UCI Punkte (16. Rang Jahreswertung UCI unter Gesamt 180 Continental Teams)
  • 17 Saisonsiege
  • 13 x Rang 2
  • 8 x Rang 3
  • 112 Top 10 Resultate / 209 Top 20 Resultate

Facts Team Vorarlberg Santic

  • 1999 Gründung
  • 15 Fahrer
  • 14 Betreuer / Helfer
  • 112 Renntage (Februar bis Oktober)
  • Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour“

„SPONSORING beim Team Vorarlberg Santic“ eine erfolgreiche Partnerschaft!

Das Team Vorarlberg Santic ist stolz auf ihre Partner! Zahlreiche Sponsoren sind bereits über viele Jahre hinweg mit dabei. Dafür sind wir sehr dankbar. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund dessen stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“!

Ein herzliches „DANKE“ an das gesamte Unternehmen TEAM VORARLBERG SANTIC!

Dazu gehören nicht nur die Radprofis, sondern gleichgestellt die Mannschaft hinter der erfolgreichsten Equipe Österreichs. Die Betreuercrew, sowie das Office haben einen großartigen Job abgeliefert und so die Basis für die Erfolge gelegt – DANKE – es war eine großartige Saison mit EUCH!

Erfolge gehören transportiert!

Die Athleten können noch so große Resultate einfahren und für Furore sorgen. Elementar wichtig dass man über diese entsprechend berichtet, was in diesem Jahr auch breitflächig passiert ist. Man kennt das Team Vorarlberg Santic seit vielen Jahren als angriffslustige und professionell geführte Mannschaft, welche sich einen fixen Platz in den Top Teams erarbeitet hat.

Einen großen Dank richtet sich hier an die Presse- und Medienvertreter aus nah und fern!

Wir sehen uns im kommenden Jahr 2020!

Aktuell wird der Kader für das bevorstehende Jahr fertig gestellt und in Kürze bekannt gegeben.

Wir sind uns sicher wiederum eine breit aufgestellte und starke Mannschaft an den Start zu bringen –  trotz der Abgänge einiger Leistungsträger. Die Karten sind neu gemischt, wir freuen uns drauf!

Management und Presseservice Team Vorarlberg Santic

Rang fünf von Colin Stüssi bei Klassiker Paris – Bourges UCI 1.1!

Das Beste kommt oft zum Schluss – so die Besetzung der 69. Austragung von Paris – Bourges heute. Der WM Bronzene Stefan Küng (SUI – Groupama FDJ), Tony Gallopin (FRA – AG2R), Niki Terpstra (NED – Total Energie), alle zogen heute am Gashebel über die 193,5 Kilometer.

Die hochkarätige Spitzengruppe wurde durch die Nachführarbeit, an welcher sich wiederum das Team Vorarlberg Santic maßgeblich beteiligt hat, gestellt. Das war nicht der Plan um den Sprint zu kommen, deshalb versuchen Thalmann und Co. alles um weg zu springen.

Stüssi schnuppert im letzten Rennen nochmals am Podium!

Es treten ca. 60 Profis zum Massensprint in Bourges an. Sieger der schnelle Franzose Marc Sarreau (Groupama FDJ) vor Tom van Asbroeck (Israel Cycling) und Amaury Capiot (Vlaanderen Baloise) – und auf Rang fünf?? Fast unglaublich Colin Stüssi – der junge Schweizer sprintet um Haaresbreite am Podium vorbei!

„Ein unglaublich toller Abschluss einer super starken Saison 2019. Es hat sich die ganze Saison schon gezeigt dass wir bei den meisten Rennen vorne mitfahren können. Wenn es noch klappt bei so gut besetzten Rennen auch zu Saisonende, dann ist dies ein Qualitätsausweiß für unsere Truppe. Dieses Resultat ist Colin sehr zu vergönnen, da er sich die ganze Saison auch oft in den Dienst der Mannschaft gestellt hat!“ Team Manager Thomas Kofler

Ein würdiger Schlussstrich unter eine erfolgreiche Saison für das Team Vorarlberg Santic. Ein Blick in den Rückspiegel der Saison 2019 folgt in nächster Zeit. Nun geht es auf die Heimreise und in die Planungen für 2020 – wir werden berichten!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/paris-bourges/2019/result

Info zum Rennen: http://www.parisbourges.fr/

Colin Stüssi und Team Vorarlberg Santic in Frankreich voll im Geschäft! 

Ein intensives Rennwochenende schloss die zehn Rennen umfassende Rad Bundesliga 2019 ab, das zweite Aufgebot des Team Vorarlberg Santic war in Frankreich on tour!

Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Wels gewinnt als Solist das Rundstreckenrennen in Klein Engersdorf. Bereits auf Rang zwei Team Vorarlberg Santic Profi Maximilian Kuen. Er fuhr trotz einem Miniaufgebot seiner Mannschaft (Daniel Knapp 16., Dominik Amann 20.) ein tolles Rennen. Rabitsch gewinnt die Gesamt Einzelwertung der Rad Bundesliga vor Maximilian Kuen und Markus Wildauer (Tirol Cycling).

Team Vorarlberg Santic knapp am Mannschaftstitel vorbei!

In der Mannschaftswertung platzierte man sich knapp hinter Maloja Pushbikers (169) auf Rang zwei. Nur drei Zähler haben auf den Titel gefehlt. Ein Nullresultat im Sommer war hier das Zünglein an der Waage. Trotzdem eine starke Saison in der Rad Bundeliga 2019!

Resultat: https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2019/191005/RBL-Auswertung.pdf

 

 

Tour de Vendee – ein langer Arbeitstag für Stüssi, Thalmann u. Co!

Das Team Vorarlberg Santic und die Swiss Cycling Academy haben nach gut 100 Kilometer das Zepter in Hand genommen und das Tempodiktat geführt. In der Schlussphase konnte die Ausreißergruppe gestellt werden. Ohne den schnellen Jannik Steimle, welcher bei Deceuninck Quick Step engagiert ist, war man im Sprint von vornhinein nicht auf Augenhöhe. Es siegt nach 199,5 Kilometer der Franzose Marc Sarreau (Groupama FDJ). Colin Stüssi wird 14., Roland Thalmann 21. Lukas Meiler 29.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-vendee/2019/result 

69. Paris – Bourges UCI 1.1 schließt Saison ab!

Am kommenden Donnerstag wartet das letzte Rennen der Saison bei Paris-Bourges. Das mit zahlreichen World Tour Teams bestückte Rennen über 193,5 Kilometer bildet ein würdiger Abschluss dieser erfolgreichen Saison 2019!

Team Vorarlberg Santic mit Rumpfteam beim Bundesliga Finale!

Noch zwei Stunden Hochspannung, dann ist die Saison der ÖRV-Radbundesliga 2019 Geschichte. Erst im zehnten und letzten Rennen am Samstag in Korneuburg (NÖ) beim Lagerhaus-Grand Prix über knapp 80 Kilometer wird nämlich der Sieger der Mannschaftswertung ermittelt. Derzeit liegt das Team Vorarlberg-Santic nur mit knappen zwei Zählern Vorsprung auf die Maloja Pushbikers aus Graz in Führung. Dies zu verteidigen ist mehr als schwierig, da man mit einem „Mini“ Team die Reise antreten muss. Maximilian Kuen, Dominik Amann und Daniel Knapp werden aber nochmals „all in“ geben!

Kader Team Vorarlberg Santic: Maximilian Kuen, Daniel Knapp, Dominik Amann

Zwischenstand Rad Bundesliga 2019:

https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2019/190921/RBL-Auswertung.pdf

 

Einladung zu französischen Herbstklassiker Tour de Vendee UCI 1.1 und Paris-Bourges UCI 1.1!

Tags darauf kämpfen in fernen Frankreich Colin Stüssi und Co. um UCI Punkte bei der 48. Austragung der Tour de Vendee über 199,5 Kilometer. Viele WM Starter von Yorkshire, welche noch ohne Verträge für 2020 sind, werden hier um die Top Plätze fighten.

Einige Tage später wartet dann das letzte Rennen der Saison bei Paris-Bourges. Einer der richtig harten Herbstklassiker am 10. Oktober über 193,5 Kilometer, welcher bereits 69. ausgerichtet wird.

Kurzfristig absagen musste heute Kapitän Patrick Schelling mit einer Viruserkrankung.

Kader Team Vorarlberg Santic: Roland Thalmann, Colin Stüssi, Davide Orrico, Lukas Meiler, Martin Meiler

Info Rennen Tour de Vendee: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-vendee/2019/overview

Info Rennen Paris-Bourges: https://www.procyclingstats.com/race/paris-bourges/2019/overview