Team Vorarlberg Santic verstärkt mit dem Spanier Jose Manuel Diaz Gallego nochmals die Bergfraktion für die bevorstehende Saison!

Vom starken Pro Continental Team Israel Cycling Academy (in welchem u.a. 2019 der Österreicher Mathias Brändle, sowie Ex-Team Vorarlberg Santic Fahrer Matteo Badilatti anheuern) zum Team Vorarlberg Santic wechselt der junge, bergfeste Spanier Jose Manuel Diaz Gallego (23).

„Nach Victor de la Parte und Fran Zurita, bieten wir nun Jose als weiterem Spanier die Chance im Team. Die Südländer bringen immer etwas Lockerheit mit ins Team. Das schadet nie, zumal er auf zwei Jahre Pro Continental zurückblicken kann, super motiviert ist und mit uns durchstarten möchte!“

so Thomas Kofler – Team Manager

Somit dürften die Personalplanungen abgeschlossen sein. 15 Fahrer werden die Saison in Angriff nehmen und sind bereits mächtig motiviert.

Jose Manuel Diaz Gallego zu seinem Wechsel:

„Ich bin sehr glücklich Teil dieser Mannschaft zu sein und möchte nicht nur ein solider Fahrer sein. Einige Rennen des sehr guten Rennkalenders des Teams möchte ich gewinnen. Bin mir auch sicher, dass ich ein guter Arbeiter für meine Teamkameraden sein werde. Von der Charakteristik her bin ich ein Kletterer und behalte auch die Übersicht wenn es ins Finale geht. Dies möchte ich 2019 für die Mannschaft einbringen

Informationen zu Jose Manuel Diaz Gallego: https://www.procyclingstats.com/rider.php?id=188233

 

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Friesecke Gian in Angriffslaune auf der sechsten Etappe der Tour of Hainan UCI 2.HC! Team Vorarlberg in Team Wertung weiter auf Gesamtrang drei!

Die heutige fünfte Etappe führte über 219,6 Kilometer von Changjian der Küstenstraße entlang nach Sanya. Dieses war heute die letzte Flachetappe bevor es morgen in die Berge geht. Die heutige Etappe war ein Ebenbild der letzten Tage. Rasch bildete sich eine drei Mann Spitzengruppe welche einen Vorsprung bis zu vier Minuten herausfahren konnte. Dieser Vorsprung wurde in den letzten 40 Kilometer immer kleiner. Bei Rennkilometer 180 attackierte aus dem Hauptfeld Gian Friesecke mit zwei weiteren Fahrern. Wenige Kilometer vor den Ziel hieß es im Tourfunk „Feld geschlossen“ . Somit war alles angerichtet für einen weiteren Massensprint.

Ungar Dér Zsolt auf Rang elf der sechsten Etappe!

Der Italiener Jakub Mareczko vom Wilier Triestina Selle Italia hat heute wieder zugeschlagen. Er siegt vor Martin Laas (Delko Marseille Provence KTM) und Marco Maronese (Bardiani – CSF). Auf der wiederum sehr schnellen Ankunft hat sich das Team Vorarlberg gut in Position bringen können und verloren diese aber teilweise wieder durch die Positionskämpfe mit den anderen großen Teams. Im Sprint von über 100 Fahrern platzierte sich Dér Zsolt auf Rang elf. Wiederum stark die geschlossene Team Leistung (Meiler M. 25., Lienhard 30., Schelling 44.). In der Teamwertung liegt das Team nach der sechsten Etappe auf Rang fünf.

Zahlreiche TV Stationen berichten von der Tour of Hainan 2017!

Viele TV Stationen berichten live von der Tour of Hainan. Auch Eurosport 2 ist täglich live dabei und überträgt aus dem fernen Land des Lächelns. Diese Rundfahrt ist eine der wichtigsten Veranstaltungen im asiatischen Raum. Der Tourismus ist sehr stark involviert und hat hohes Interesse die schönsten Bilder der Insel Hainan der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Morgige Bergetappe bringt die erste Vorentscheidung!

Durchhalten heißt es nun! Die morgige siebte Etappe wird alles andere als einfach, sondern nochmals schwer. Der Abschnitt von Sanya nach Wuzhishan über 166,5 Kilometer bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit die erste Vorentscheidung der diesjährigen Rundfahrt. Die großen Teams werden sich in den vier Anstiegen ein Match auf höchster Ebene liefern. Geschenke gibt es nur zu Weihnachten – zu eng ist die „Kiste“ im Gesamtklassement. Für Patrick Schelling und Co. heißt es beim gelben Trikot zu bleiben und wachsam zu sein auf jede Attacke um sofort reagieren zu können. Es wird nicht einfach, da die Fahrer nach fast 1100 Rennkilometer in großer Hitze schon sehr an ihr Limit gehen müssen!

Resultat: http://www.procyclingstats.com/race/Tour_of_Hainan_2017_Stage_6

Kader Tour of Hainan:  Fabian Lienhard, Gian Friesecke, Patrick Schelling (SUI), Lukas und Martin Meiler (GER), Dér Zsolt (HUN), Reinier Honig (NED)

  1. Etappe Changjiang – Sanya 219,6 km
  2. Etappe Sanya – Wuzhishan 166,5 km
  3. Etappe Wuzhishan – Lingshui 197,4 km
  4. Etappe Lingshui – Wanning Xinglong 153,8 km

 

Startliste Tour of Hainan:  http://www.procyclingstats.com/race/Tour_of_Hainan_2017_Startlist

Info zur Tour of Hainan UCI 2.HC http://www.tourofhainan.com/en/

 

Team Vorarlberg Profi Clement Koretzky mit schwerer Handverletzung nach Massensturz ausgeschieden auf der fünften Etappe der Int. Ö-Tour – Grischa Janorschke mit Sieg vor Augen kurz dem Ziel gestellt -de la Parte weiter mit Bergtrikot auf seinen Schultern!                     

Ein ereignisreicher und vor allem schmerzvoller Tour Tag für das Team Vorarlberg auf der Etappe von Faak am See nach Matrei in Osttirol. Clement Koretzky ist der Pechvogel des Tages. Zuerst in der Spitzengruppe im Rennen – dann ein folgenschwerer Massensturz in welchem er sich schwere Handverletzungen zugezogen hat.

Auf sportlicher Seite ist heute Routinier Grischa Janorschke der tragische Held des Tages. Auf der 1000 Meter Marke wird er nach einer Flucht gestellt.

Erfreulicherweise konnte Victor de la Parte sein Führungstrikot in der Bergwertung vor der Glockner Etappe verteidigen.

Freud und Leid – im Sport heute sehr nah beieinander für das Team Vorarlberg!

Der heutige Tag wäre zum Streichen gewesen. Aber so ist der Sport. Am Vortag noch ein Freudenfest des ganzen Teams. Heute ist das gesamte Team in Gedanken beim schwer gestürzten Sunny Boy Clement Koretzky welcher sofort operiert werden musste. Er war wie auch der Klauser Patrick Jäger und Nico Baldo in einen Massensturz mit 40 Fahrern verwickelt. „Kurz vor Lienz ging alles sehr schnell. Bei hohem Tempo verursachte ein Fahrer durch einen Fahrfehler einen Sturz. Viele gestürzte Profis wollten sofort wieder auf das Rad. Koretzky war praktisch begraben von Rädern. Seine Hand hat sich zwischen einem Laufrad und einem Rahmen verhakt von einem Konkurrenten. Dieser zog vehement am Rad, doch Clement war immer noch fest geklemmt, bis Helfer ihn befreien konnten!“ so schilderten einige Profis die Geschehnisse.

Koretzky musste mit schweren Handverletzungen (Verdacht auf Brüche und tiefen Schnittwunden) in das Spital Lienz eingeliefert werden, wo er umgehend operiert wurde!

Ein schwerer Schlag für das Team, aber morgen wird für Clement die Königsetappe gefahren – so die Team Kameraden!

Rennverlauf 5. Etappe Faaker See nach Matrei im Osttirol über 174 Kilometer

Keine Spur von Füße hängen lassen nach dem schweren gestrigen Tag mit der Bergankunft am Dobratsch. Der Rückenwind hat das Feld ab dem Start beim Faaker See nach Lienz geblasen mit einem Schnitt von 50 Km/h. Bis Kilometer 65 ist es keiner Gruppe gelungen davon zu springen.

Die einzige Bergwertung wurde nicht von den beiden Verfolgern gewonnen, wodurch Victor de la Parte im Trikot des besten im Gesamtklassement dieser Wertung auch heute bleibt.

Vor der zweiten Sprintwertung dann eine Sechsmann Gruppe. Wieder mit dabei ein Team Vorarlberg Fahrer – Clement Koretzky. Die anderen Fahrer kommen aus den Teams Ag2R, Cofidis, Wanty Group, Marseille 2x. Sie fahren einen Vorsprung von vier Minuten heraus und werden bei KM 120 gestellt. Dann die nächste Gruppe. Und wieder ist ein Team Vorarlberg Akteur dabei. Grischa Janorschke versucht ab KM 120 sein Glück mit Lukas Pöstelberger (Tirol) und einem Fahrer von MTN Quebeka.

Aufgrund des Sturzes wurde das Rennen in dieser Phase hinten und vorne neutralisiert. Janorschke: „Ohne Neutralisation wären wir ziemlich sicher alle durchgekommen. Die anderen Teams konnten sich zusammensprechen und voll loslegen. Wir vorne hatten mit zwei Minuten Vorsprung einen gebrochenen Rhythmus. Im Finale hat der Südafrikaner Johann van Zylt vom Team MTN attackiert und den Tagessieg eingeheimst. Einen Tick zu spät, da ich davor voll durchgezogen und nicht mehr frisch war. Am 1000er haben sie mich dann geschnappt. Schade, aber wir haben es heute wieder probiert!“

„Nun gilt aber die Konzentration und Gedanken einerseits dem verunfallten Athleten und den Sportlern für die morgige schwere Prüfung. Es ist toller Spirit zu spüren, welcher nun sehr wichtig ist. Gerade für die jungen Fahrer! Zum Glück sind die anderen Fahrer heil geblieben!“ Werner Salmen – sportlicher Leiter nach der Etappe.

Resultat: http://www.computerauswertung.<wbr />at/veranstaltungen/2015/<wbr />150712/stage6all.pdf

Vorschau – der große Tag – Glockner und Kitzbühler Horn warten!

Das Gesamtklassement wird morgen mit ziemlicher Sicherheit von den stärksten Rundfahrern untermauert werden. Denn es wartet die Königsetappe der Tour 2015. Noch in der Geschichte ist man den Großglockner, das Dach der Tour, und das Kitzbühler Horn am selben Tag gefahren. Es wird ein Kampf von Beginn an. Zum Frühstück der Iselsberg. Im Anschluss daran der schwere und lange Aufstieg auf das Hochtor, weiter zum Fuscher Törl, bevor zum Finale die vielen Prozente der Steigungen hinauf auf das Kitzbühler Horn warten. Diese Etappe wurde noch nie in dieser Form so gefahren. Distanz 164 Kilometer / 3.721 Höhenmeter.

Team Kader 2015 Int. Österreich Rundfahrt: Daniel Paulus, Patrick Jäger, Andreas Walzel, Daniel Lehner (alle AUT), Nicolas Baldo, Clement Koretzky (beide FRA), Grischa Janorschke (GER), Victor de la Parte (SPA);

 

So geht es weiter:

6. Etappe Lienz – Kitzbühler Horn 164 Km – 3721 Höhenmeter

7. Etappe Kitzbühel – Innsbruck 124 Kilometer – 782 Höhenmeter

8. Etappe Innsbruck – Bregenz 184 Kilometer – 2778 Höhenmeter

Alle Infos zur Tour: www.oesterreich-rundfahrt.at

Live dabei Ö-Tour Live Ticker http://oesterreich-rundfahrt.<wbr />at/index.php/media-de/live-<wbr />ticker

Oder Livestream http://oesterreich-rundfahrt.<wbr />at/index.php/media-de/<wbr />livestream-magazin