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Team Vorarlberg

Bereit für die Hölle der Normandie beim Klassiker Tro Bro Leon UCI 1.1, davor an der Tour de Finistere UCI 1.1

17. April 2015

Team Vorarlberg in Frankreich auf den Spuren von Paris – Robaix bei den Klassikern Tour du Finistere und Tro Bro Leon UCI 1.1 – Grischa Janorschke vor erstem Einsatz nach Schlüsselbeinbruch!

Ärmel hoch und durch heißt es nicht nur für den wieder genesenen Team Routinier Grischa Janorschke, sondern auch für die anderen sieben Team Vorarlberg Cracks. Nicolas Baldo und Clement Koretzky wollen in ihrer Heimat den ersehnten Spitzenplatz einfahren. 400 schwere Rennkilometer mit vielen Hürden und zahlreichen Abschnitten ähnlich wie bei Paris Roubaix stehen am „Technical Guide“ rot angezeichnet.

Bei der morgigen Tour du Finistere UCI 1.1 über 190 Kilometer hat sich vor allem Clement Koretzky einiges vorgenommen. Die aufsteigende Form von ihm, aber auch von Nicolas Baldo könnte für ein Ergebnis mehr als wertvoll sein um im Zielort Quimper anzuschreiben.

Sie werden unterstützt von Patrick Jäger, Daniel Paulus, Victor de la Parte, Aldo Ilesic, Nicolas Winter und Grischa Janorschke.

Für Janorschke ist dieses Rennwochenende der Wiedereinstieg nach seiner Fraktur am Schlüsselbein. Janorschke: „Ich bin froh wieder im Peloton zurück zu sein und habe in den vergangenen Wochen und Monaten hart für meine Rückkehr gearbeitet. Es wird noch etwas dauern, dass ich ganz vorne mitfahren kann, aber hier kann ich auch meine Erfahrung ausspielen nach mehreren Brüchen in den letzten Jahren!“

Tro Bro Leon UCI 1.1 – kein Rennen wie jedes andere!

Diese Erfahrung wird auch nötig sein wenn am Sonntag zu Mittag der Startschuss zu einem der „wildesten“ Prüfungen in Frankreich gegeben wird. Nicht alleine die 205 Kilometer und die starke Konkurrenz rund um die Topteams aus der World Tour machen das Rennen schwer, sondern die zahlreichen Sonderprüfungen dazwischen.

„Vor einigen Jahren sind wir dort als Team Volksbank gefahren. Man biegt oft von den schönsten Straßen am Meer einfach in einen Acker ein. Es gibt zwei Spuren von den Traktoren. Man hofft dort nur dass die Ersatzräder ausreichen. So viel Defekte und Zwischenfälle auch hinten im Autokonvoi habe ich noch nie erlebt. Und das vor tausenden Franzosen, welche an den Abschnitten auf die Profis warten!“ so Thomas Kofler

Infos unter zu den Rennen: http://www.tourdufinistere.fr/edition.html

http://trobroleon.jimdo.com/tro-bro-cyclo/

Team Vorarlberg