Rakete Jannik Steimle siegt bei Schlussetappe der 70. Fleche du Sud in Luxembourg UCI 2.2 – Roland Thalmanns „big fight“ wird nicht belohnt bei Rund um Köln UCI 1.1!

YES! Jannik Steimle holt mit „Kopf AUS Taktik“ den Sieg auf der Schlussetappe in Luxembourg!

Nach dem gestrigen achten Rang von Jannik Steimle, heute die Schlussetappe über 138 Kilometer mit Ziel in Esch sur Alzette. Die Devise heute „all in“! Denn die Fahrer wollten nach der angriffslustigen Fahrweise der letzten vier Tage auch den Lohn ihrer harten Arbeit ernten – und siehe da – Jannik Steimle schenkt dem Team und seinen Teamkollegen diesen Sieg! Zudem sichert er sich dasVorschau (Link öffnet in neuem Tab/Fenster)

Jannik Steimle: „Heute wollte ich den Sieg erzwingen. Zu Beginn hatte ich sehr schlechte Beine, aber zum Glück kam ich ganz knapp hinter der ersten Gruppe über den letzten Berg. Lukas Meiler, Jose Diaz Gallego und Max Kuen haben mich durch ihre grandiose Arbeit nach vorne gefahren und ideal „abgeliefert“ wo ich hingehört. Als Dritter bin ich ums letzte Eck gekommen und habe heute meinen Kopf ausgeschaltet. Mit vollem Risiko hat es zum Sieg heute gereicht! Danke an meine Kollegen und das Team zu diesem megatollen Abschluss!“

Quinten Hermanns (BEL/Telenet Fidea) gewinnt die Gesamtwertung. Jose Manuel Diaz Gallego wird als bester Team Vorarlberg Santic Fahrer Zwölfter!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/fleche-du-sud/2019/stage-4

Kader: Jannik Steimle, Lukas Meiler, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Jose Manuel Diaz Gallego

Website Organizer: www.fleche-du-sud.lu

Roland Thalmann mit starkem Auftritt bei Rund und Köln!

Es war und ist der Klassiker im Rhein Main Gebiet. Auch die 103 (!!) Auflage des deutschen Klassikers über 206 Kilometer wartete wieder mit einem Top Starterfeld auf. Allen voran das heimische World Tour Team BORA hansgrohe, aber auch Katusha-Alpecin und zahlreiche Pro Continental Teams mit von der Partie. Ein „sanftes“ Comeback gab heute Team Vorarlberg Santic Italo Davide Orrico nach seiner langen Pause (Herpes-Virusinfekt).

Großer Kampf und guter Renneinstieg nach Pause von „Roli“ Thalmann!

Nach der Tour de Romandie und Tour of the Alps legten Schelling, Stüssi und Thalmann ein Höhentrainingslager ein. Letzterer zeigte sich bereits gut erholt und voller Tatenfreude. Roland Thalmann war in der Spitze des Tages und musste nach technischem Zwischenfall an der Schaltung ein unliebsames time out nehmen und sich wieder an die World Tour Profis herankämpfen. Dies kostete im weiteren Verlauf des schnellen Rennens die nötigen Körner und muss reißen lassen. Er kommt mit der Verfolgergruppe als 17. ins Ziel!

Daniel Federspiel holt mit Rang 25 seine ersten UCI Punkte auf der Straße!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/rund-um-koln/2019

Website Organizer:  http://www.ruk.de/

Kader: Patrick Schelling, Colin Stüssi, Roland Thalmann, Martin Meiler, Daniel Federspiel, Daniel Knapp, Davide Orrico;

Dominik Amann als einsamer Mohikaner in Völkermarkt mit top job!

Im längsten Bundesligarennen der Saison in Kärnten (193 Kilometer) hielt Dominik Amann die Fahnen des Teams hoch und konnte als 34. eine sehr ansprechende Leistung abliefern.

Team Vorarlberg Santic im Renneinsatz bei der 70. Fleche du Sud UCI 2.2!

Das Team Vorarlberg Santic ist auch an der 70. Jubiläumsrundfahrt in Luxembourg live mit von der Partie! Die Rundfahrt Fleche du Sud war in den vergangenen Jahren ein guter Resultatlieferant für die Mannschaft. 2015 gewann Victor de la Parte die Gesamtwertung in Luxembourg, ein Jahr später Sergio Sousa! Im Vorjahr war Jannik Steimle in der Endabrechnung Sechster!

Dieses Jahr wurde ein junges Team entsendet, da man am sonntägigen deutschen Klassiker Rund um Köln UCI 1.1 sich von der starken Seite zeigen möchte. Somit volles Programm!

Rückblick

Am Mittwochabend wurde die Rundfahrt in Esch / Alzette mit einem Prologzeitfahren über 3250 Meter gestartet. Bei optimalen Bedienungen konnten sich die Fahrer des Team Vorarlberg Santic sehr gut in Szene setzen.

Es siegt der Belgier Quinten Hermans (Telenet Fidea Lions) vor seinem Teamkollegen Toon Aerts und Daan Soete (Pauwels sauzen – Bingoal). Auf Rang vier mit neun Sekunden Rückstand Jannik Steimle der nun auch das Sprinttrikot der Rundfahrt inne hat.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/fleche-du-sud/2019/prologue

Etappe 1

Black Thursday auf der ersten Etappe der 70. Fleche du Sud UCI 2.2!

Auf der ersten Etappe mit Start und Ziel in Rumelange über 157 Kilometer haben die Pläne etwas anders ausgesehen. Im Radsport kommt eben alles anders.

Nach 50 Rennkilometer konnten sich drei Fahrer vom Feld absetzen und einen Vorsprung von über vier Minuten herausfahren. Im Hauptfeld hinten wurde zu spät reagiert sodass diese Fahrer den Sieg der ersten Etappe unter sich ausmachen konnten.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/fleche-du-sud/2019/stage-1

Etappe abhacken – Morgen neue Etappe, neue Chance!

Etappe 2

Die heutige zweite Etappe über 132,4 km von Bourscheid nach Bourscheid hatte es in sich. So galt es fünf Bergwertungen zu meistern.

Wie im Vorfeld bereits erwartet wurde es eine schwere Etappe. Von Beginn an ein sehr hohes Tempo im Feld. Bis Rennkilometer 60 wurde das Feld förmlich zerfetzt in mehrere Gruppen bis sich eine größere Gruppe vom Feld absetzen konnte. Mit dabei Jannik Steimle und José Diaz Gallego.

Bei km 15 vor dem Ziel schließen sich die ersten beiden Gruppen zusammen. Kurz darauf musste Jannik Steimle wegen eines Defektes auf sein Ersatzrad wechseln. Im Finalen Anstieg wurde aus dieser Gruppe fortlaufend attackiert.

José Manuel Diaz Gallego auf Rang neun!

Es siegt wie in den vergangenen beiden Tagen der Belgier Quinten Hermans (Telenet Fidea Lions) vor Karel Hník (Elkov – Author Cycling Team) und seinem Team Kollegen Toon Aerts. Auf Rang neun der Spanier José Diaz Gallego vom Team Vorarlberg Santic.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/fleche-du-sud/2019/stage-2

Kader: Jannik Steimle, Lukas Meiler, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Jose Manuel Diaz Gallego
Website Organizer: www.fleche-du-sud.lu

Etappenübersicht:
29/5 Prolog – Esch-sur-Alzette › Esch-sur-Alzette (3.25k)
30/5 Stage 1 – Rumelange › Rumelange (157.1k)
31/5 Stage 2 – Bourscheid › Bourscheid (132.4k)
1/6 Stage 3 – Mondorf › Roeser (155.6k)
2/6 Stage 4 – Kayl › Esch-sur-Alzette (138.2k)

Gestern Abend wurde die Rundfahrt in Esch / Alzette mit einem Prologzeitfahren gestartet über 3250 Meter gestartet. Bei optimalen Bedienungen konnten sich die Fahrer des Team Vorarlberg Santic sehr gut in Szene setzen.

Es siegt der Belgier Quinten Hermans (Telenet Fidea Lions) vor seinem Teamkollegen Toon Aerts und Daan Soete (Pauwels sauzen – Bingoal). Auf Rang vier mit neun Sekunden Rückstand Jannik Steimle der nun auch das Sprinttrikot der Rundfahrt inne hat.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/fleche-du-sud/2019/prologue

Post verpasst auf der ersten Etappe der 70. Fleche du Sud UCI 2.2!

Auf der heutigen ersten Etappe mit Start und Ziel in Rumelange über 157 Kilometer haben die Pläne etwas anders ausgesehen. Im Radsport kommt eben alles anders.

Nach 50 Rennkilometer konnten sich drei Fahrer vom Feld absetzen und einen Vorsprung von über vier Minuten herausfahren. Im Hauptfeld hinten wurde zu spät reagiert sodass diese Fahrer den Sieg der ersten Etappe unter sich ausmachen konnten.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/fleche-du-sud/2019/stage-1

Etappe abhacken – Morgen neue Etappe, neue Chance!

Etappenübersicht:
29/5 Prolog – Esch-sur-Alzette › Esch-sur-Alzette (3.25k)
30/5 Stage 1 – Rumelange › Rumelange (157.1k)
31/5 Stage 2 – Bourscheid › Bourscheid (132.4k)
1/6 Stage 3 – Mondorf › Roeser (155.6k)
2/6 Stage 4 – Kayl › Esch-sur-Alzette (138.2k)

Kader: Jannik Steimle, Lukas Meiler, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Jose Manuel Diaz Gallego
Website Organizer: www.fleche-du-sud.lu

Jannik Steimle eröffnet mit Rang neun in Frankreich bei A Travers les Hauts de France UCI 2.2!

Die junge Garde rund um Jannik Steimle, Max Kuen und Daniel Federspiel (31 J) stehen im Aufgebot für die dreitägige UCI 2.2 Rundfahrt. Die A Travers les Hauts de France war ein guter Boden im Vorjahr. Rang drei im Gesamtklassement von Jannik Steimle gilt es zu verteidigen.

Die heutige Startetappe von Gavrelle nach Epinoy war zwar kurz mit 125 Kilometer, aber umso hektischer und gefährlicher. UND super schnell – 48 km/h in der ersten Rennstunde. Dadurch konnten sich auch kaum Fahrer entscheidend absetzen. Im Massensprint siegt der Belgier Gerben Thijssen (Lotto Soudal) vor dem Briten Matthew Walls.

Jannik Steimle sprintet auf Rang neun. Daniel Federspiel folgt als 28.

Keine schlechte Ausgangsposition für die morgige sehr lange Etappe über 197 Kilometer. „Hier rechnen wir uns was aus, da wir das Rennen im Mittelabschnitt schwer machen wollen, wenn es in die Hügel geht. Dann schauen wir wer noch dabei ist!“ so Jannik Steimle

24.05. Etappe 1: Gavrelle – Epinoy (125,7 Km)

25.05. Etappe 2: Seclin – Bonningues les Calais (197,8 Km)

26.05. Etappe 3: Petite Foret – Pequencourt (188,5 km)

Kader: Jannik Steimle, Martin Meiler, Lukas Meiler, Daniel Knapp, Daniel Federspiel, Maximilian Kuen;

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/paris-arras-tour/2019/gc

Website Organizer: http://www.clovissportorganisation.fr/

 

Gordian Banzer im Nationalteam Einsatz!

Der junge Liechtensteiner mit Schweizer Pass wurde vom Schweizer Nationalteam ins Aufgebot berufen zur Tour de I´Ain (24.-26.05.). Eine recht knackige und gut besetzte Rundfahrt der Kategorie 2.1.!

Resultatlink: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-l-ain/2019/gc

Patrick Schelling mit Kraftakt!

Es war die super schwere Königsetappe in den Bergen rund um Nowa Ruda. Sechs Bergwertungen der ersten Kategorie. Das Wetter in Polen? Fünf Grad und starker Regen. Für die Team Vorarlberg Santic Cracks kein Grund die Köpfe hängen zu lassen. Volle Attacke war die Devise, umso schneller war man im 145 Kilometer entfernten Ziel in Dzierzoniow.

Patrick Schelling setzt „Team Attacke“!

Zu Beginn des Rennens marschiert dann Patrick Schelling. Eine spezielle Taktik, da er die heimische CCC Mannschaft somit unter Druck setzte und seinem Team Kollegen Steimle den Rücken frei halten konnte. Schelling und sein polnischer Fluchtgefährte Paterski (CT Wibatech) bestimmen das Rennen bis ins Finale. Am letzten Anstieg muss dann Schelling dem Wetter Tribut zollen. Er lässt sich ins Feld zu Steimle zurückfallen.

Sekundenkrimi bis zum letzten Meter – Steimle Etappenvierter und auf Gesamtrang drei!

Paterski kann seinen Vorsprung ins Ziel retten. Steimle setzt alles auf eine Karte und will sich die letzte Zeitbonifikation schnappen um den Gesamtsieg nach Vorarlberg zu holen. Nur ganz knapp sprintet er vorbei auf Rang vier. Somit wird er Dritter der Gesamtwertung der CCC Grody Tour. Kamil Malecki (CCC) gewinnt die Rundfahrt.

„Eine tadellose Leistung die gesamten letzten Tage. Wir haben der CCC Mannschaft ordentlich die Stirn hingehalten. Wenn Schelling heute durchkommt gewinnt er die Tour und Steimle wird Dritter. Aber es waren extrem harte Bedingungen gestern und heute. Somit dürfen wir zufrieden sein und erhobenen Hauptes die Heimreise antreten!“ Werner Salmen (sportlicher Leiter)

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/ccc-tour-grody-piastowskie/2019/stage-3

Etappenübersicht:

10.05.    Etappe 1 – Zeitfahren Polkowice 16,2 km

10.05.   Etappe 2 Glogow – Polkowice 112,5 km

11.05.   Etappe 3 Zlotoryja – Jawor 144,3 km

12.05.   Etappe 4 Nowa Ruda – Dzierzoniow 145,3 km

Kader: Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Patrick Schelling

Veranstalter: http://grody.com.pl/

Nach den letzten starken Auftritten ist die Mannschaft bereit für die 54. Austragung der CCC Grody Piastowskie UCI 2.2 Tour vom 10. – 12. Mai.

Kader: Schelling Patrick; Diaz Gallego José Manuel; Kuen Maximilian; Steimle Jannik; Stüssi Colin; Meiler Lukas; Banzer Gordian

Good luck guys!

 

 

Colin Stüssi sorgt beim 8. GP Vorarlberg Nenzing für den vielumjubelten Heimsieg!

Maximilian Kuen und Jannik Steimle komplettieren das heimische Radsportfest mit den Rängen vier und fünf!

Landesrätin Dr. Barbara Schöbi-Fink, Bürgermeister Florian Kasseroler und der neue Präsident des österreichischen Radsportverbandes, Harald Mayer, schickten bei Traumwetter und einer großartigen Zuschauerkulisse den Tross der Elite Fahrer um 11 Uhr auf die bevorstehenden 162 Kilometer. Neun Runden zu je 18 Kilometer standen am Menüplan der Radprofis. Inkludiert der knackig Anstieg von Schlins hoch nach Röns. In der Endabrechnung waren es dann immerhin 2000 Höhenmeter auf dem vermeintlich eher flachen Rundkurs.

Team Vorarlberg Santic selektioniert sofort das Feld!

Das Team Vorarlberg Santic ging wie schon angekündigt stark eingeschränkt an den Start. Dies gewiss nicht freiwillig im Heimrennen. Geismayr (Kahnbeinbruch), Orrico (Viruserkrankung), Valvasori (Knieprobleme), Schelling u. Thalmann (Nationalteam Einsatz bei Tour de Romandie/SUI) musste man vorgeben. Trotzdem ließ man sich nicht auf Spielchen ein.

Jannik Steimle, Colin Stüssi, Gordian Banzer und Max Kuen waren Bestandteil der 13 Mann Spitzengruppe. Einige Teams waren nicht vertreten – deshalb das altbekannte Spiel. Vorne Vollgas und hinten Vollgas!

Colin Stüssi wiederholt Heimsieg für Team Vorarlberg Santic und siegt nach Kraftakt!

Colin Stüssi, Stephan Rabitsch und Helmut Trettwer können sich erfolgreich absetzen. Ein superspannendes Finale auf den letzten beiden Runden. Über 40 000 Seher wohnen dem Rennen im Livestream bei – und sehr viele hautnah im Ziel. Als der Schweizer Stüssi seine Attacke vor dem Ziel setzt, hört man frenetischen Jubel aufkommen, denn dieser Angriff war mit Pfeffer! Er stürmt solo dem Ziel entgegen und siegt in einem packenden Rennen vor Rabitsch (Felbermayr Wels) und Trettwer (Maloja Pushbikers).

Kuen, Steimle, Team Vorarlberg Santic und der Radsport freuen sich!

„Maxi“ Kuen prolongiert seine gute Form aus der Tour of the Alps uns wird starker Vierter. Fünfter Jannik Steimle, ein Rang vor Matthias Brändle (Israel Cycling Academy), welcher ebenfalls beim Heimrennen mit von der Partie war! Gordian Banzer schließt die Top Ten ab. Das Team Vorarlberg Santic gewinnt souverän die Mannschaftswertung.

Kuen, Stüssi und Banzer stoßen damit vor auf die Ränge 2 bis 4 in der Bundesliga Einzelwertung. In der Team Wertung rangiert man auf Rang zwei.

Team Manager Thomas Kofler unisono mit Colin Stüssi und dem sportlichen Leiter Werner Salmen:

„Eine geniale Veranstaltung mit großem Publikumszuspruch. Das zeigt dass sich das Team Vorarlberg Santic sich in die Herzen der Vorarlberger gefahren hat. Hier so überzeugend zu gewinnen ohne Schelling, Thalmann, Geismayr usw. macht einen doch sehr stolz. Vor allem dass andere sofort die Verantwortung übernehmen, cool bleiben und dann zuschlagen. Ein Chapeau dem Team!“

Kader: Daniel Federspiel, Lukas Meiler, Martin Meiler, Jannik Steimle, Daniel Knapp, Maximilian Kuen, Dominik Amann, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego;

Resultat: https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=190501&lang=de

Next race:          30.04.-05.05. Tour de Romandie (World Tour – Schelling/Thalmann)

09.-12.05.  CCC Tour Grody Piastowiskie (POL) UCI 2.2

Liveübertragung des Rennens sorgte für geniale Stimmung!

Martin Böckle und sein Team von Alpentour TV boten das „i“ Tüpfchen für die vielen Fans. Das Rennen wurde live im Internet übertragen. Im Zielbereich verfolgten die zahlreichen Zuschauer die Bilder an der Video Wall – dies alles bei freien Eintritt. Hier gilt ein Dank allen Sponsoren und Partner für die Unterstützung!

Tolle Werbung für den Radrennsport – großer Andrang beim Käferlcup!

Bereits der Käferle Cup, welcher im Vorfeld des Elite Rennens zur Durchführung gelangte, veranschaulichte die Lust am Zweirad, welche im Land Vorarlberg herrscht! Über 150 Kinder und Schüler von 3 bis 14 Jahren hatten ihren Spaß bei ihren Rennen auf dem neu gestalteten Rundkurs. Sie zeigten sich auch geschickt auf dem Kinderparcours und im Bobby Car Areal! Diese Aktionsreihe wurde unterstützt von „vorarlberg bewegt“ und dem Radsportverein vor dem Arlberg!

 

Für die perfekte Bewirtung und das gesellige Rahmenprogramm sorgte wiederum die Bürgermusik Nenzing. Sport und Musik – diese Kombination hat auch in diesem Jahr wiederum hervorragenden Anklang gefunden.

Unglaublich! Roland Thalmann attackiert auf letzter Etappe der Tour of the Alps UCI 2.HC und wird sensationell Etappenfünfter und Neunter der Gesamtwertung!  

Was für ein Husarenritt von Roland Thalmann bei zum Teil starkem Regen auf der letzten Etappe von Kaltern nach Bozen über 148 Kilometer und 3100 Höhenmeter! Der Team Vorarlberg Santic Profi bestimmt in einer 19 Mann Spitzengruppe das Rennen. Im Finale kann er nochmals alle Kräfte frei machen und kommt mit dem späteren Etappensieger Masnada (ITA/Androni) und weiteren vier Profis weg aus dieser Gruppe. Masnada und Quintero (COL/Manzano) fahren um den Sieg. Dahinter die drei Verfolger rund um Thalmann.

Schrecksekunde in Bozen – Thalmann wird fehlgeleitet – und trotzdem Rang fünf!

Das müsste nicht sein! Thalmann wird wenige Kilometer vor dem Ziel fehlgeleitet und muss wieder von hinten an die Gruppe anschließen! Masnada gewinnt von Quintero. Roland Thalmann fightet sich auf Rang fünf. Noch vor Nibali welcher Siebenter wird.

Von 16 vor auf 9 in der Gesamtwertung!

Der krönende Abschluss dann der Blick auf die Gesamtwertung für Thalmann und das ganze Team. Rang neun für den Schweizer. Die TV Kommentatoren huldigten diese heroischen Leistung mit mehr als treffenden Worten. Ein unglaublicher Kampf und Einsatz von Thalmann und der ganzen Mannschaft! GRATULATION

Das Sprinttrikot muss Maximilian Kuen heute zwar seinem österreichischen Kollegen Mathias Krizek vom Team Felbermayr Wels überlassen, aber das Duell in der Ferne hat gut getan für den heimischen Radsport und Kuen war happy es getragen zu haben.

Resümee zum ersten Auftritt an der Tour of the Alps – Thomas Kofler (Team Manager):

„Vor der Rundfahrt wussten wir nicht wo die Mannschaft vom Leistungsniveau steht. Zahlreiche World Tour Teamfahrer sind hier und fahren sich in Form für den Giro. Der erste Tag hat mit dem sensationellen dritten Platz von Roland eine Befreiung im Team ausgelöst. Der heutige Abschluss einfach nur sensationell. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Fahrer haben sich mit viel Selbstvertrauen im Feld ihren Platz erkämpft. Wenn ein Chris Froome zurückschaut und unsere Fahrer in die Lücke reinlässt ist dies mehr als ein Ausweis der Akzeptanz. Der Zusammenhalt im Team ist wirklich großartig – und genau das ist das wichtigste wenn man als Einheit auftritt und sich zeigen will.

Der Wermutstropfen war die Handverletzung von Geismayr. Das ist wirklich sehr schade, aber wir hoffen dass er bald wieder zurück sein kann. Zusammenfassend kann man stolz über unseren Auftritt an dieser Tour of the Alps sein – es ist immerhin eine HC Rundfahrt. Wir sind uns sicher, dass diese Erfahrungen die jungen Fahrern von uns weiterbringen wird für den Verlauf der weiteren Saison!“

Kader: Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Patrick Schelling, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego

Etappenübersicht:

22/4 Stage 1 – Kufstein › Kufstein (144k)

23/4 Stage 2 – Reith im Alpbachtal › Schenna (178.7k)

24/4 Stage 3 – Salurn › Baselga di Pinè (106.3k)

25/4 Stage 4 – Baselga di Pinè › Cles (134k)

26/4 Stage 5 – Kaltern › Bozen (148.7k)

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-the-alps/2019/stage-5

Infos: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-the-alps/2019/overview 

Kuen und Krizek fighten im Österreicher Duell um das Sprinttrikot!

Die vierte Etappe wiederum ganz im Zeichen dem Ruf der Berge. Die 134 Kilometer Etappe von Baselga di Pine nach Cles im Südtirol gespickt mit über 2700 Höhenmeter. Rauf, runter, rechts, links – im  Aufstieg zum Passo Predaia (1250m) wurde die Spitzengruppe rund um Astana Fahrer Zeits gestellt. Dies unter dem Tempodiktat des Teams Sky und Bahrain Merida. Colin Stüssi bringt Roland Thalmann in Position.

Vincenzo Nibali in Giro Form!

Vier Kilometer vor dem Bergpreis die Attacken von Nibali. Fahrer um Fahrer lassen reißen. Ebenso Chris Froome. Nur noch Majka (Bora hansgrohe), Sivakov und Geogheghan (Team Sky) können folgen und machen den Sieg unter sich aus. Wieder ist es der Brite Geogenhart, welcher vor Nibali in Cles jubelt.

Roland Thalmann muss Anstrengungen Tribut zollen – aber weiter top!

Der smarte Schweizer muss heute nach den Anstrengungen der letzten Tage etwas Federn lassen und platziert sich mit 2min 47sec Rückstand auf Rang 20. Alle anderen Team Vorarlberg Santic schlagen sich ebenfalls weiter tapfer in diesem Weltklassefeld und wollen Thalmann morgen nochmals mit allen Kräften unterstützen.

In der Gesamtwertung rangiert Thalmann nun auf Rang 16. Ein Rang hinter Bahrain Merida Profi Hermann Pernsteiner. In Führung weiterhin Sivakov, 27 Sekunden vor seinem Sky Team Kollegen Geogheghan. Dahinter lauern Majka und Nibali.

Österreicher Duell um Sprinttrikot – Kuen und Krizek punktegleich vor Schlussetappe!

Mathias Krizek (Team Felbermayr) hat heute mit Team Vorarlberg Santic Youngster Maximilian Kuen gleichgezogen und Punkte im Kampf um das Sprinttrikot gutgemacht. Beide liegen punktegleich an der Spitze und machen sich die Wertung an der morgigen Schlussetappe aus!

Kader: Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Patrick Schelling, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego;

Etappenübersicht:

25/4Stage 4 – Baselga di Pinè › Cles (134k)

26/4Stage 5 – Kaltern › Bozen (148.7k)

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-the-alps/2019/stage-4

Infos: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-the-alps/2019/overview 

 

Mit Etappenrang Neun nun bereits Achter der Gesamtwertung! Sprinttrikot der Tour of the Alps bleibt in Reihen des Team Vorarlberg Santic!

Was für eine dramatische und superharte dritte Etappe der Tour of the Alps UCI 2.HC von Salurn hinauf nach Baselga di Pine über 106 Km und 2650 Höhenmeter! Vincenzo Nibali, Hermann Pernsteiner und Rafael Majka setzten alles daran die Vorentscheidung im letzten Anstieg herbeizuführen. Doch neben Leader Pavel Sivakov und dem vierfachen Tour Sieger Chris Froome, kann nach einem grandiosen Fight auch Roland Thalmann zur Spitzengruppe aufschließen und wird im Sprint hervorragender Neunter!

Sieger der Italiener Fausto Masnada (Androni Giocatolli) vor Auftaktsieger Geoghegan (GBR/Team Sky). Auf Rang vier Vincenzo Nibali (Bahrain), 13. Chris Froome (Sky).

Thalmann nun bereits Achter der Gesamtwertung!

Mit seinem furiosen Finale heute, schiebt sich der 25 jährige Schweizer auf Rang acht der Gesamtwertung nach vorne. Nur noch sieben Sekunden hinter dem Österreicher Hermann Pernsteiner. Weiter in Führung Sivakov (Team Sky) vor Jan Hirt (Astana). Thalmanns Rückstand auf den Leader 1min 8sec.

Erstmals richtig in Szene setzen konnte sich auch Jose Manuel Diaz Gallego. Der spanische Neuzugang konnte gut 20 Kilometer vor dem Ziel in die Offensive gehen. Wurde aber wieder gestellt und wird heute guter 34. Patrick Schelling leistete wie alle anderen eine perfekte Team Arbeit.

Team Vorarlberg Santic hält weiter Sprint Leadertrikot auf den Schultern von Maximilian Kuen!

Top Job auch heute von Max Kuen – er kann in der Gesamtwertung das Sprinttrikot verteidigen und jubelte nach der Etappe auch heute wieder an der Siegerehrung dabei zu sein.

Kader: Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Patrick Schelling, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego

Etappenübersicht:

24/4Stage 3 – Salurn › Baselga di Pinè (106.3k)

25/4Stage 4 – Baselga di Pinè › Cles (134k)

26/4Stage 5 – Kaltern › Bozen (148.7k)

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-the-alps/2019/stage-3

Infos: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-the-alps/2019/overview