Rang vier und fünf bei Pernsteiner Flug auf den steilsten Berg Österreichs! 

Wer kennt es nicht in der Radsportszene – das Kitzbüheler Horn. Die einen lieben es, viele zollen mehr als haushohen Respekt vor diesem Gewaltanstieg hinauf zum Alpenhaus auf 1670 Meter über Meer. Steigungen bis zu 22% sprechen eine eigene Sprache. Dies die Zutaten der zweiten „Hart und Härter“ Challenge heute in Kitzbühel. Alles eingebettet in traumhaftes Sommerwetter.

Pernsteiner fliegt auf das Kitzbüheler Horn – Thalmann, Stüssi und Burke voll im Plansoll!

  1. Start, 2. Sieg – Bahrain-McLaren-Profi Hermann Pernsteiner fährt bei den „Hart & Härter“-Challenges in einer eigenen Liga. Bei Sonnenschein und perfekten Radtemperaturen folgte die 2. „Hart & Härter“ Challenge aufs Kitzbüheler Horn. Gleich vom Start weg bei der Mautstation drückten die Spitzenfahrer gehörig aufs Tempo. Der Ö-Tour-Zweite Hermann Pernsteiner ließ von Beginn an nichts anbrennen und siegte mit einem Respektabstand von 31,7 Sekunden auf Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl (Felbermayr Simplon Wels). Auf Rang drei mit 50,2 Sekunden Rückstand landete wie gestern beim Auftakt am Großglockner Jonas Rapp (Hrinkow Advarics Cycleang). Auf den Plätzen vier und fünf folgten mit Roland Thalmann und Colin Stüssi wieder zwei Vorarlberg Santic-Profis. Ihnen fehlten nur noch wenige Sekunden in Richtung Podium. Jack Burke verbessert sich auf Rang neun. Max Kuen wird nach 160 Kilometer Anreise mit seiner TV-Show Teilnahme von „Max Kuen & Friends“ guter 20.

Roland Thalmann und Colin Stüssi: „Heute ging es schon besser als gestern. Wir nehmen diese super harten Rennen als geniales Finale in unseren Trainingsalltag. Am Vormittag Training in den hohen Bergen und am Abend hinauf auf die steilsten Berge Österreich bei Traumwetter – was will man mehr. Wir sind voll im Plan!“

Ergebnisse „Hart & Härter“-Challenge am Kitzbüheler Horn: https://events.racetime.pro/de/event/203/competition/1079/results 

Großes Finale auf dem Dach der Tour in Sölden!

Morgen folgt die dritte und letzte „Hart und Härter“ Challenge. Start in Sölden und dann hinauf ins ewige Eis zum Rettenbachferner. Das Ziel befindet sich nach 11 Kilometer auf 2803 Meter direkt im Ski Weltcup Skistadion. Die Ötztaler Gletscherstraße ist der höchste erreichbare Punkt in den Alpen – ein weiteres Novum von „Österreich dreht am Rad“!

Die Challenge wird live übertragen auf auf https://k19.at und https://www.eurosport.de ab 17 Uhr!

Von 2. bis 10. Juli 2020 findet die mobile Online- und TV-Show „Österreich dreht am Rad“ statt. Täglich an einem anderen Ort in Österreich. Im Mittelpunkt stehen dabei zahlreiche Spitzenprofis, wie Hermann Pernsteiner, Riccardo Zoidl, Matthias Brändle und mehr als 100 weitere Protagonisten, wie Dominik Landertinger, Chiara Hölzl, Martin Koch, Katharina Gallhuber, Laura Stigger, Andi Promegger und Rene Haselbacher. Alles wird in einem LIVE -TV Studio ins richtige Licht gerückt, zudem erfolgen Ausflugsfahrten von „Max Kuen & Friends“ quer durch Österreich, die besten Rad- und Lauf(Breiten)sportsevents des Landes werden präsentiert, ebenso die schönsten Tourismus-  und  Ferienregionen. Im Mittelpunkt stehen auch die „FLACHLAND“ und „HART & HÄRTER“ CHALLENGEs auf die höchsten Berge Österreichs.

Nach der heutigen Präsentation mit der 1. Ausflugsfahrt in Wien startet das fast eineinhalbwöchige Programm am 2. Juli vor der Seebühne in Mörbisch am Neusiedler See. Die TV-Show ist online täglich Live auf www.k19.at  (Alpentour TV) und mehreren Plattformen, sowie im Fernsehen auf A1TV NOW und anderen Sendern zu sehen.

„Über 1.500 Kilometer, liegen vor uns. Unser Motto: Der Weg ist das Ziel: Wir freuen uns in den neun Tagen auf die schönsten Rad- und Wanderregionen Österreichs, mit all der kulturellen Vielfalt.  Wir werden viele Persönlichkeiten wiedersehen und Neue kennen lernen. Wir freuen uns auf viele Eindrücke in den Bundesländern. Jeder ist eingeladen, bei unserer Reise mitzumachen. Und wir wissen, wir leben im schönsten Land der Welt“, so das Statement von Thomas Kofler, Martin Böckle und Mathias Ehrne im Namen der beiden organisierenden Agenturen Pro Event Sports GmbH und Studio K19 GmbH zum Start von „Österreich dreht am Rad“.

A1now als LIVE-Übertragungspartner im TV
„Die Österreich Rundfahrt wurde 2018 und 2019 von der Studio K19 GmbH bei A1now, TV-Sender & Streamingplattform von A1, live übertragen. Sport wird bei unserem jungen TV-Sender großgeschrieben. Daher haben wir es begrüßt, dass von der umsetzenden Agentur ein alternatives Eventkonzept zur Radrundfahrt gefunden wurde und wir trotz der aktuellen Einschränkungen ein spannendes Format auf die Screens der Zuschauer bringen können“, erklärt Jasmin Dickinger, Geschäftsführerin von A1now. Der Sender ist damit einer der wenigen Content Anbieter, die innovative, sportliche Formate austesten und trotz Auswirkungen von Covid-19 neue Unterhaltung für Sportinteressierte produzieren. Mit A1now werden über 400.000 Haushalte in ganz Österreich erreicht – der Sender ist auf Sendeplatz 0 des A1 Xplore TV-Pakets abrufbar.

-> Detailbeschreibung des Projektes – quer durch Österreich, vom Neusiedler See bis zum Bodensee

Honorarfreie Fotos:
„Testimonial“ Maximilian Kuen am Stephansplatz
Kuen und Matthias Krizek gestern vor dem Parlament
Die beiden Profis mit Max, dem schnellsten mjam-Radkurier Österreichs, am Heldenplatz

Pro Event Cycling Sports GmbH und Studio K19 GmbH präsentieren morgen Mittwoch 10. Juni ab 10 Uhr ein Sportevent der ganz besonderen Art „Österreich dreht am Rad“! 

Die Pro Event Cycling Sports GmbH, Trägerfirma des Team Vorarlberg Santic, und das Studio K19 (Alpentour TV) rund um Martin Böckle, präsentieren morgen Mittwoch 10 Uhr auf dem TV Kanal www.k19.at bzw. auf https://www.team-vorarlberg.at/praesentation_2020/ eine TV-Show der ganz besonderen Art!

„ÖSTERREICH DREHT AM RAD“

Thomas Kofler – Team Manager: „Corona hat uns aufgezeigt etwas andere Wege zu gehen, sich über spannende Ideen nicht nur Gedanken zu machen, sondern diese auch umzusetzen und pro aktiv anzugehen. Mit einer Live TV-Show über neun Tage vom 2. Juli bis zum 10. Juli zeigen wir interessante Perspektiven rund um das Thema RAD. Wir begeben uns auf eine Reise durch ganz Österreich, von See zu See!“

Immer mit dabei, und „live on stage“: Das Team Vorarlberg Santic mit Maximilian Kuen als Hauptdarsteller. Ebenso weitere Profis aus dem umtriebigen Team aus Vorarlberg.

Neue Wege bieten neue Chancen. Es wird uns gelingen die Sponsoren des Teams auf dieser langen Reise ins beste Bild zu rücken!

 Und anschließend? Team Vorarlberg Santic bereitet Saison Re-start vor!

Das Team Management rund um Sportdirektor Werner Salmen ist intensiv beschäftigt die Planungen für Re-Start und den weiteren Saison Verlauf voranzutreiben. Es liegen auch bereits konkrete Renneinladung für internationale und nationale Rennen vor. Diese werden aktuell verhandelt.

Sobald diese realistisch, und von den Veranstaltern fixiert werden, ist das Team Vorarlberg Santic mit dabei und startet den Rennmodus neu.

Die 17 Profis rund um Team Kapitän Roland Thalmann sind nicht nur überdurchschnittlich motiviert, sie brennen lichterloh auf den Start!

„Race around Austria“: Team Vorarlberg Santic in den Planungen für härtestes Rennen Europas – es riecht nach Adrenalin und Adventure!

Der Fußball rollt bereits wieder in Deutschland und bald auch in Österreich. Für den Radsport gibt es nationale und internationale neu ausgerichtete Kalender. Der UCI Weltverband hat vor kurzem deren Kalender präsentiert. Kein Stein blieb hier auf dem anderen. Zahlreiche bestehende Rennen von August bis Oktober wurden von meist höherstehenden Rennen überrollt.

Die Termine der World Tour, Weltmeisterschaften und nationalen Titelkämpfen wurden klarerweise priorisiert. Es bleibt spannend wie der reale Kalender ab August dann auch Bestand haben wird.

Team Vorarlberg Santic pro-aktiv für Kalenderplanung 2.0:

Die größte Profimannschaft Österreichs ist unterdessen sehr aktiv mit den Organisatoren in Kontakt. Das Ziel: Ein möglichst attraktiver internationaler Rennkalender von August bis November.

Ein intensiver Herbst steht bevor.

Rennen in Österreich bereits ab Juli?

Es zeichnen sich durch die Aktivitäten des österreichischen Radsportverbandes möglicherweise bereits für Juli erste Einzelzeitfahr Bewerbe ab. Ein zusätzlicher Anreiz für die 17 Profis!

Lust auf was ganz Verrücktes? Team Vorarlberg Santic plant für „RAA“ Race around Austria!

Not macht bekanntlich erfinderisch. Dies hat das Management auf den Plan gerufen über ein Projekt nachzudenken, welches ohne Corona fast unrealistisch war. Ein Start am härtesten Rennen Europas:  „Race around Austria“.

Thomas Kofler – Team Manager: „Das Prinzip liest sich recht einfach. So schnell wie möglich, NONSTOP an den Außengrenzen Österreich zu umrunden. Wir haben es intern besprochen und sehen hier einerseits eine sehr große Herausforderung, anderseits eine Chance was Neues zu probieren. Etwas untypisch für ein UCI Team, aber wir sind ja bekannt dafür nicht immer mit dem Mainstream zu schwimmen. Wir haben im Plan ein 4er Team an den Start bringen. Ausgestattet mit Lezyne GPS Navi-Computern und Lichtanlagen geht es durch Wind und Wetter bei Tag und Nacht. Die vier Fahrer können wechseln so oft sie wollen, Zeitfahr- oder superleichtes Radmaterial benutzen. Dies alles setzt eine gute Planung voraus, damit wir das Ziel in St. Georgen im Attergau nach 2200 Kilometer und 30 000 Höhenmetern auch erreichen – es wird eine beinharte Challenge!“

Facts:

Start:                    Mittwoch 12. August (St. Georgen / Attergau)

Ziel:                       Samstag 15. August (St. Georgen / Attergau)

Distanz:               2200 Kilometer – nonstop – im Einzelzeitfahrmodus

Höhenmeter:    30 000

Michael Nussbaumer – OK Leiter RAA: „Dass wir den Elite-Teams die einmalige Möglichkeit einer Teilnahme am Race Around Austria in diesem Ausnahmejahr geben ist für uns selbstverständlich. Wir wollten damit auch einen Beitrag im Radsport leisten und den Teams helfen, mit einer eigenen Elite-Wertung durch diese schwierige Zeit zu kommen. Mit dem Team Vorarlberg Santic schlagen wir in der zwölfjährigen Renngeschichte quasi ein neues Kapitel auf: Wir haben wir nun die erste Continental-Mannschaft bei uns am Start und darüber freuen wir uns riesig!“

Homepage RAA: https://www.racearoundaustria.at/

Streckenplan RAA: https://www.racearoundaustria.at/raa/strecke/

Was passiert mit dem Sport in der Corona Krise? Vier Fragen an den Austro-Kanadier Jack Burke!

Der junge Kufsteiner Maximilian Kuen konnte im Finale der e-Cycling Liga Austria im fünften Rennen auf Rang drei sprinten. Es siegte der Deutsche Jonas Rapp vom Team Hrinkows advarics. „Dieses Mal hat es funktioniert mit der Technik. Auf dem WM-Kurs von Harrogate war es bis zum Ziel super knapp. Ich war immer in der Spitzengruppe, aber Rapp und Kepplinger waren um einen Tick schneller. Nach den vielen Grundlagen Einheiten auf der Straße sich im Zwift Rennen auf der Kinetic Rolle zu matchen war heute super intensiv. Die kurzfristig eingeführte e-Cycling Liga war eine tolle Idee, die im kommenden Winter sicher eine Weiterführung erleben wird!

Resultat: https://www.e-cycling-austria.at/e-liga/ergebnisse/

Nachgefragt: Was für Pläne verfolgen die Regierungen mit der Sportwelt!

Sport Austria Präsident Hans Niessl brachte es dieser Tage auf den Punkt mit seinem Weckruf an die Adresse von Österreichs Vizekanzler Kogler: „Wir haben alle Unterlagen bereitgestellt. Wir haben alles getan um zu unterstützen. Aber nichts ist passiert!“ Ähnliche Situationen bei den Veranstaltern von Sportevents. Großveranstaltungen sind bis Ende August nicht durchführbar, mit gewissen Lücken hinsichtlich was die Rahmenbedingungen betreffen.

Zusammenkünfte größerer Gruppen sind bis Mitte Mai verboten. Ähnlich die Situation im Ausland. Zahlreiche große World Tour blicken einer sehr ungewissen Zukunft entgegen. Ebenso die erst kürzlich verschobene Tour de France, wie auch ein Giro oder Vuelta.

Es bleibt die Hoffnung, dass man in der Krise auf den Sport nicht vergisst!

Denn eines ist gewiss: Nach der Krise wird der Sport wichtiger denn je, und mit Garantie auch der Radsport. Hier reicht ein aktueller Blick auf die Radwege. Der beliebteste Freizeitsport nicht nur in Österreich, könnte speziell im Sommer 2020 dem Tourismus beim Überleben helfen.

Das Team Vorarlberg Santic ist hinter den Kulissen sehr engagiert am Werken an der Mitwirkung zum Re-Start des Radrennsports – ganz nach dem Motto „Jetzt erst recht!“

 

Vier Fragen an Jack Burke den kanadischen Weltenbummler und „Vorarlberg-Fan“!

Jack Burke (CAN/25) seit fünf Jahren Profi, 2020 neu beim Team Vorarlberg Santic

Heuer schon Rennen gefahren?

Bei meinen einzigen Rennen in dieser Saison in Kroatien hatte ich Pech und wurde auf den letzten Kilometern in einen recht wilden Sturz verwickelt. Und das war es auch schon bisher mit Rennen.

Nach dem Herunterfahren aufgrund von Corona – wie bist du mit dieser Situation umgegangen?

Ich habe das Beste daraus gemacht. Als Bergfahrer habe ich die Zeit nützen können und mich sehr intensiv auf die vielleicht noch bevorstehende restliche Saison vorbereiten können bzw. ich bin voll im Plan und allzeit bereit für Rennen.

Welche Umfänge hast du in den letzten zwei Monaten gefahren?

In den letzten Wochen habe ich das großartige Wetter ausgenützt. Oft bin ich mit Felix Meo (NZL), meinem Team Kameraden, recht „ausgedehnte“ Einheiten gefahren. Pro Woche 28 bis 36 Stunden und 18.000 bis 24.000 Höhenmeter. Wir waren auch schon am Gletscher in Sölden und Kaunertal.

Wie gefällt es dir in Vorarlberg?

Ich wohne in Alberschwende im Bregenzerwald und bin in einer Region, von welcher ich seit meiner Kindheit geträumt habe. Ich erkunde hier die gesamte Gegend und kenne diese vielleicht schon besser als viele Einheimische. Alle hier sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Zum Glück habe ich meine Skier zuhause gelassen, sonst wäre ich vielleicht nicht so viel auf dem Rad gewesen (lacht)!

Euer Jack und „Servas“ (der Gruß der Vorarlberger)

   

Der Blick nach vorne deutet auf gewisse Lichtblicke hin. Je nach Regierungsentscheid sind Einzelzeitfahren und ähnliche Bewerbe vielleicht schon in naher Zukunft möglich. Die Profis hätten sich es verdient – sie sind bereit für diese Prüfungen!

WOW! Ein absolut treffender Bericht von Team Vorarlberg Santic Profi Lukas Meiler über seine neue Argon18 Wunderwaffe. Lest selber in der neuen Ausgabe von Pro Cycling, auch über andere News rund um den Radsport!

WOW! An absolutely awesome report from Team Vorarlberg Santic professional cyclist Lukas Meiler about his new Argon18 miracle bike. Read yourself in the new edition of Pro Cycling!

Thanks to Pro Cycling Magazin!