Stefan Küng (Groupama-FDJ) trägt rot-weiss-rot!

 

Als Letzter verlässt ein Schiff immer der Kapitän. So hat gestern Roland Thalmann an den Schweizer Straßenmeisterschaften in Märwil über 175 Kilometer die Saison beendet. Als zweitbester Continental Fahrer zeigte er ein starkes Rennen und fixiert 20 UCI Punkte.

 

Sichtweite von maximal 100 Meter aufgrund von dichten Nebel, Kälte und die harte Fahrweise machten das Rennen zu einem richtigen Ausscheidungsrennen in welchem World Tour Profi Stefan Küng (Groupam FDJ) solo siegt. Zweiter wird Wyss (NTT Pro Cycling), Dritter Pellaud (Androni). Colin Stüssi musste mit Atemwegsprobleme frühzeitig das Rennen beenden.

 

Eine kurze, bewegte aber sehr erfolgreiche Saison 2020 ist nun zu Ende. Ein Saisonrückblick folgt in den nächsten Tagen!

 

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/nc-switserland/2020/result

Meiler, Geismayr und Federspiel gewinnen Edelmetall bei Deutscher Bergmeisterschaft und österreichischer MTB Cross-Country Staatmeisterschaft!

 

Die Erfolgsmeldungen der Team Vorarlberg Santic Profis finden eine Fortsetzung auch nach diesem Wochenende – drei Medaillen sprechen für sich!

 

Lukas Meiler wird Deutscher Vize Bergmeister 2020!

Nach einem superschweren Straßenrennen in Ilsfeld-Auenstein über 145 Kilometer und 3200 Höhenmeter, konnte der Oberammergauer Lukas Meiler über Silber bei den deutschen Bergmeisterschaften jubeln. Johannes Schinnagel wurde nach Defekt Neunter. Martin Meiler zeigte ebenfalls ein starkes Rennen.

 

Lukas Meiler: Das war ein hartes Stück Arbeit, denn wir waren heute nur zu dritt am Start. Lotto-Kern Haus war mit 15 Mann präsent. Wir haben das Feld Runde für Runde verkleinert. Im Schlusssprint musste ich zwar noch Christian Koch (Lotto-Kern Haus) noch vorbeilassen, aber freue mich super über das Podium!“

Alban Lakata vor Daniel Geismayr und Daniel Federspiel!

Nicht auf Abwegen, sondern an den MTB Cross-Country Staatsmeisterschaften waren gestern im Rahmen der Salzkammergut Trophy die Vorarlberg Santic Profis Federspiel und Geismayr am Start. Nach über zwei Rennstunden siegt der Ex-Radmarathon Weltmeister Profi Alban Lakata 40 Sekunden vor Daniel Geismayr. Stark wiederum der Tiroler Daniel Federspiel. Er fixiert die Bronzemedaille nach einer starken Performance.

Resultat: https://my.raceresult.com/160860/

Die Zutaten für die Bergmeisterschaften in Ilsfeld-Auenstein in diesem Jahr nicht A-typisch. Das Finale wird nicht ausgefahren mit der Endwertung am höchsten Punkt. Und trotzdem wird nur ein bergfester Profi sich als neuer deutscher Meister 2020 nennen dürfen.

 

Lukas Meiler: „Das wird eine richtig harte Angelegenheit, denn es wartet auf uns eine acht Kilometer Runde mit je 180 Höhenmeter. Diese wird 18x mal gefahren. Nach über 3200 Höhenmeter und 145 Kilometer sind nur noch Kletterer ganz vorne dabei. Wir werden alles geben!“

 

Renninfos: https://www.rad-bundesliga.net/files/radbl/events/streckeninfo.2020.179.pdf

Kader: Lukas Meiler, Martin Meiler, Johannes Schinnagel;

Superstarkes Saisonfinale! Alexis Guerin beendet 56. Giro della Regione Friuli UCI 2.2 auf Rang zwei nach großartigem Team Job! Maximilian Kuen gewinnt Sprintgesamtwertung!

Sensationelle Gesamtleistung von Team Vorarlberg Santic in Italien! Alexis Guerin auf Rang zwei in der Gesamteinzelwertung. Ebenfalls die Ränge zwei in der Bergwertung, sowie der Team Endwertung gegen 31 Mannschaften. Nur das norwegische Pro Continental Team Uno-X war nicht zu biegen.

Und zu guter Letzt gewinnt Maximilian Kuen die Gesamtsprintwertung – ein perfekter Rundfahrt Abschluss 2020!

Wetterumschwung sorgt für Härteschlacht um Gesamtwertung!

Nach 30 Kilometer schien das Rennen für Alexis Guerin bereits verloren. Bei acht Grad, Sturm und Dauerregen haben sich auf der „Windkante“ 20 Fahrer davon gemacht. Dann spannen sich alle Team Vorarlberg Santic Fahrer vorne an das Feld und machen den Minutenrückstand wieder wett. Guerin, Thalmann und Orrico fighten bis zum Schluss und sichern so die Gesamtwertungsplatzierungen ab.

Pawel Bernas (POL/Team Mazowsce) gewinnt vor Harry Sweeny (AUS/Lotto-Soudal).

Guerin reicht ein 23. Tagesrang um am Podium als Zweiter zu bleiben. Max Kuen strahlte an der Siegerehrung ebenso erleichtert beim Überstreifen seines Siegertrikots in der Sprintwertung.

Top gemacht Burschen!!!

Roland Thalmann`s kühles Statement: „Solche Rennen wie heute sind grässliche Tage auf dem Rad. Der Wind von der Meerseite hat uns fast vom Rad gefegt, nach wenigen Kilometern ist man bereits durchgefroren. Aber wenn es am Schluss passt hat sich der Kampf gelohnt!“

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/giro-della-regione-friuli-venezia-giulia/2020/stage-4

8.10.      1. Etappe Team Time Trial Aquileia – Grado 23,5 km

9.10.      2. Etappe Variano di Basiliano – San Marco 164,5 km

10.10.   3. Etappe San Vito al Tagliamento – Buja 148 km

11.10.   4. Etappe Percoto – Martignacco 130 km

Kader: Roland Thalmann, Maximilian Kuen, Alexis Guerin, Colin Stüssi, Davide Orrico;

Alexis Guerin stürmt durch grandiose Teamarbeit auf Rang zwei beim 56. Giro del Regione de Friuli – Maximilian Kuen verteidigt die Führung in Sprintwertung!

 

Resümee von heute? Alles riskiert und fast alles gewonnen! Nur das norwegische Pro Continental Team Uno-X stellte sich dem Team Vorarlberg Santic in den Weg. Andreas Leknessund gewinnt solo die dritte und schwerste Etappe über 148 Kilometer von San Vito al Tagliamento nach Buja. Hinter dem Dänen Asbjorn Hellemose wird Alexis Guerin hervorragender Dritter und rangiert vor der Abschlussetappe auf Rang zwei in der Gesamteinzelwertung. Maximilian Kuen kann mit großer Kraftanstrengung sein Sprinttrikot verteidigen.

Guerin und Kollegen zünden Feuerwerk in den Bergen!

Die komplette Mannschaft stellt sich zuerst in den Dienst von Kuen. Thalmann gewinnt die erste Sprintwertung und sichert sich so die Punkte für seinen Team Kollegen, welcher im Ziel happy war mit dem zweiten Tag an der Siegerehrung. Stüssi, Thalmann und Orrico sprinten im Finale fast in den Anstieg des längstens Berges hinein. Das 150 Mann starke zersplittert komplett. Auf den letzten Kilometer enteilt der heutige übermächtige Norweger Leknessund. Aber Guerin zerlegt seine Kollegen fast im Alleingang und wird heute Dritter.

Werner Salmen: „Kurz und knapp – die Jungs haben deren Taktik voll umgesetzt und sind wirklich stark Rad gefahren heute. Die Norweger sind zwar verdient im gelben Trikot, aber wir zeigen uns hier von der besten Seite mit zwei Leuten an der Siegerehrung!“

Morgen die Schlussetappe der wohl letzten Rundfahrt in diesem Jahr. Und diese wird eine Härteschlacht mit angesagtem Wetterumschwung und kühlen Graden.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/giro-della-regione-friuli-venezia-giulia/2020/stage-3

8.10.      1. Etappe Team Time Trial Aquileia – Grado 23,5 km

9.10.      2. Etappe Variano di Basiliano – San Marco 164,5 km

10.10.   3. Etappe San Vito al Tagliamento – Buja 148 km

11.10.   4. Etappe Percoto – Martignacco 175 km

Kader: Roland Thalmann, Maximilian Kuen, Alexis Guerin, Colin Stüssi, Davide Orrico;

Meiler`s Taktik nicht ganz aufgegangen in Königswiesen!

Beim letzten Strassenrennen in Königswiesen (AUT) hat das heimische Felbermayr mit Ricci Zoidl gewonnen. Lukas Meiler zeigte einen super Job in der Spitzengruppe, musste aber im Finale die Konkurrenz vorbeilassen. Johannes Schinnagel wird als Bester 23. Zwar kein Spitzenresultat, aber dennoch bis kurz vor das Finale aktiv gefahren!

Maximilian Kuen sichert sich Sprinttrikot am Giro della Regione Friuili UCI 2.2 – Stüssi, Guerin und Thalmann mit Sturzpech!

 

Der Tiroler Team Vorarlberg Santic Profi Maximilian Kuen zeigte sich heute auf der zweiten Etappe von Variano di Basiliano nach San Marco über 164,5 Kilometer superaktiv. Ganz nach seinem Motto „Max Kuen and Friends“ machte er sich mit vier weiteren Angreifern auf davon und gewinnt beide Sprintwertung. Er führt somit in dieser Zwischenwertung vor der dritten Etappe!

Kollision mit Begleitmotorrad entscheidet leider die Etappe mit!

Auf der letzten Zielrunde kollidiert auf Position dreißig ein Motorrad mit dem Feld. Viele Fahrer müssen zu Boden. Unter anderem leider mit dabei zwei Mitfavoriten des Team Vorarlberg Santic – Roland Thalmann und Colin Stüssi. Thalmann kann den zeitlichen Schaden begrenzen, Stüssi verliert Zeit. Alexis Guerin kommt gerade noch durch.

Aber auch Guerin kann heute nicht glücklich abschließen. Er setzt in der Spitzengruppe zum Sprint an, als vor ihm ein Fahrer stürzt. Somit auch Guerin`s Siegchancen heute vorbei. Es gewinnt der Pole Krawczyk (CCC Team).

Morgen der vermeintlich schwerste Abschnitt mit zwei Berge im Finale. Hier sind die Messer gewetzt für Alexis Guerin.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/giro-della-regione-friuli-venezia-giulia/2020/stage-2

8.10.      1. Etappe Team Time Trial Aquileia – Grado 23,5 km

9.10.      2. Etappe Variano di Basiliano – San Marco 164,5 km

10.10.   3. Etappe San Vito al Tagliamento – Buja 148 km

11.10.   4. Etappe Percoto – Martignacco 175 km

Renninfos: https://www.procyclingstats.com/race/girXo-della-regione-friuli-venezia-giulia/2020/stage-1/overview

Kader: Roland Thalmann, Maximilian Kuen, Alexis Guerin, Colin Stüssi, Davide Orrico;

Team Vorarlberg Santic will beim Heimrennen auch im Einzelzeitfahren glänzen!

 

Acht Vorarlberger Profis werden den Kampf gegen die Uhr am kommenden Sonntag aufnehmen. Und es wird eine richtig harte Prüfung. Das letzte Rennen der Austrian Time Trial Series ist zugleich auch das längste und mit Garantie das intensivste der Serie.

 

45 Kilometer ist die Distanz mit Start und Ziel in der Walgaugemeinde Nenzing. Alexis Guerin und Roland Thalmann gelten als Mit-Favoriten. Ihre Form ist gut, dies haben sie an der SKODA Tour de Luxembourg gezeigt. Sie werden es mit WM-Starter Felix Rietzinger zu tun haben, ebenso mit Daniel Auer, Stephan Rabitsch, Mathias Krizek usw.

 

Als Lokalmatadoren sind Dominik Amann und Linus Stari am Start. Sie kennen die schnelle, aber auch hügelige Strecke perfekt. Den Kader vervollständigen Max Kuen, Lukas und Martin Meiler, sowie Johannes Schinnagel.

 

Kader: Roland Thalmann, Maximilian Kuen, Alexis Guerin, Johannes Schinnagel, Lukas Meiler, Martin Meiler, Dominik Amann, Linus Stari;

Team Vorarlberg Santic mit selbstbewusstem Auftritt auf letzter Etappe der Tour de Luxembourg! Thalmann stößt in der Gesamtwertung nach vorne auf Rang 16. – Diego Ulissi Gesamtsieger!

 

Es war die erwartete „Kracher Etappe“, denn der Gesamtsieg war noch vollkommen offen. Mittendrin die Team Vorarlberg Santic Cracks – und heute haben sie Feuer gegeben! Diego Ulissi (UAE-Emirates) wollte den gelben „Fetzen“ nicht mehr hergeben. Dagegen hatte aber etwas im Speziellen das Team Lotto-Soudal mit Tim Wellens. Im letzten Renndrittel von Mersch in die Landeshauptstadt Luxembourg über 187 Kilometer stand eine Gruppe mit ca. 15 Fahrern und allen Favoriten.

 

Tony Gallopin: „Wo kommt ihr den her?“

Die Gruppe war schon über eine Minute weg, als Colin Stüssi im Anstieg vom Hauptfeld innert drei Kilometer mit Wattbestwerten den Turbo zündet. Er kann zu den World Tour Profis aufschließen.

In der Abfahrt riskiert Alexis Guerin deutlich mehr als 100% – auch er schließt auf!

Tony Gallopin (Ag2R) zu Guerin: „Jungs, wo kommt denn ihr auf einmal her?“ Guerin: „Von hinten natürlich!“

ABER auch diese Gruppe wurde vor dem Finale gestellt. Aber dann stürmt Thalmann zum großartigen Finale.

 

Thalmann mit Etappenrang 15 auf Rang 16 in der Gesamtwertung dieser Pro Series Rundfahrt!

Sechs Fahrer kommen gemeinsam auf die Zielgerade. Andreas Kron (DAN/Riwal) siegt vor Gesamtrundfahrtsieger Diego Ulissi (ITA/UAE-Emirates). Roland Thalmann wird mit 15 Sekunden Rückstand ausgezeichneter 15. In der Endabrechnung wird der Vorarlberg Kapitän 16.!

 

Werner Salmen (sportlicher Leiter): „Viele Leute haben uns hier gratuliert zu dieser attraktiven Fahrerweise. Wenn selbst Radgrößen wie Gallopin einem auf die Schulter klopfen, dann können die Fahrer getrost zufrieden die Heimreise antreten. Wir hatten super viel Pech auf der ersten Etappe mit den Stürzen. So ist der Sport. Da wird mit Ellenbogen gekämpft. Aber wir haben jeden Tag alles gegeben und waren immer nahe dran!“

 

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2020/stage-5

 

Etappenübersicht:

15.09. Luxembourg – Luxembourg 133 km

16.09. Remich – Hesperange 164 Km

17.09. Rosport – Schifflange 150 km

18.09. Rodange – Differdange 219 km

19.09. Mersch – Luxembourg 187 km

 

Renninfos: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2020/overview

Organisator: https://www.skodatour.lu/

 

Kader: Roland Thalmann, Colin Stüssi, Alexis Guerin, Johannes Schinnagel, Lukas Meiler, Raphael Kockelmann;

 

Next race: GP Vorarlberg – Finale Austrian Time Trial Series in Nenzing (27.09.)

Voll dabei bis ins Finale! Dann aber „fliegen“ gegangen auf der vierten Etappe der SKODA Tour de Luxembourg!

Johannes Schinnagel mit Arnaud Demare auf und davon!

Nach der ersten Sprintwertung der längsten Etappe über 219 (!!) Kilometer von Rodangen nach Differdange verlängern acht Fahrer. Darunter auch der französische Meister und Supersprinter Arnaud Demare. Aber auch Johannes Schinnagel ist dabei. Er sichert sich bei den Bergwertung mehrere Punkte und zeigt heute ein super Rennen.

 

Top Stars zeigen heute die Zähne!

Im sehr schnellen Rennen über diese lange Distanz zeigten dann die Klassikerstars ihre Stärke. Tim Wellens und Philippe Gilbert (Lotto-Soudal) lancierten das Finale für John Degenkolb. Zu dieser Zeit war die Gruppe um Schinnagel wieder eingeholt.

Roland Thalmann, Colin Stüssi und Alexis Guerin waren in der vermeintlich Top Gruppe mit ca. 30 Leuten. Auf der Windkante setzten dann die Teams von UAE-Emirates, Circus-Wanty und Lotto-Soudal nochmals einen drauf. Dann war es geschehen um die Team Vorarlberg Santic Fahrer.

Diego Ulissi (UAE-Emirates) sprintet zum Sieg nach knapp fünf Stunden. Zweiter de Gent (Circus-Wanty), vor Hoelgaard (Uno-X) und Wellens (Lotto-Soudal).

In der Gesamtwertung ist Roland Thalmann auf Rang 24.

 

Werner Salmen (sportlicher Leiter): „Heute haben wir gesehen, weshalb wir hier Radrennen fahren gegen Leute mit über einer Million Gage. Unsere Jungs waren top eingestellt und haben alles richtig gemacht. Sie waren in jeder Gruppe vertreten und lange voll dabei. Klar, sie gingen im Finale dann „fliegen“, dies müssen wir akzeptieren, aber so kommen sie auch in Richtung 2021 weiter. Vielleicht geht morgen nochmal was – sie hätten es sich verdient!“

 

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2020/stage-4

 

Etappenübersicht:

15.09. Luxembourg – Luxembourg 133 km

16.09. Remich – Hesperange 164 Km

17.09. Rosport – Schifflange 150 km

18.09. Rodange – Differdange 219 km

19.09. Mersch – Luxembourg 187 km

 

Renninfos: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2020/overview

Organisator: https://www.skodatour.lu/

Zahlreiche Fernsehstationen u.a. Eurosport berichten täglich von dieser Rundfahrt!

 

Kader: Roland Thalmann, Colin Stüssi, Alexis Guerin, Johannes Schinnagel, Lukas Meiler, Raphael Kockelmann

John Degenkolb gewinnt letzte Sprintetappe der SKODA Tour de Luxembourg 2.Pro – Team Vorarlberg Santic Cracks heiß auf die letzten zwei Etappen!

 

Die Trauben bei den ersten drei Etappen hingen hoch. Und trotzdem waren die Team Vorarlberg Cracks auch heute wieder in den ersten beiden Ausreißergruppen mit Schinnagel und Guerin. Im Sprint des Feldes hat man ich aber rausgehalten. Denn morgen und übermorgen warten die schweren Etappen. Dieses Terrain sollte dann besser zugeschnitten sein für Thalmann, Stüssi und Guerin.

Heute siegte im Sprint der Deutsche John Degenkolb (Lotto-Soudal). Grosu (Nippo Delko) führt die Gesamtwertung von Ulissi (UAE Emirates) an. Thalmann ist aktuell auf Rang 24 mit Potential nach vorne!

 

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2020/stage-3-gc

 

Etappenübersicht:

15.09. Luxembourg – Luxembourg 133 km

16.09. Remich – Hesperange 164 Km

17.09. Rosport – Schifflange 150 km

18.09. Rodange – Differdange 219 km

19.09. Mersch – Luxembourg 187 km

 

Renninfos: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2020/overview

Organisator: https://www.skodatour.lu/

Zahlreiche Fernsehstationen berichten von dieser Rundfahrt!

 

Kader: Roland Thalmann, Colin Stüssi, Alexis Guerin, Johannes Schinnagel, Lukas Meiler, Raphael Kockelmann;